Short-Handed Game: Fedor Holz zur Shootout Strategie

Fedor Holz

Im Global Poker Index steht er momentan als weltbester Turnierspieler an der Spitze. Auch im Rennen um die GPI Player of the Year 2016-Krone hat er die Nase vorn. Nach Meinung der meisten professionellen Turnierspieler war es ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis der junge deutsche Profi Fedor Holz als einer der besten Turnierspieler angesehen werden würde.

Holz wird in diesem Monat erst 23, trotzdem hat er in weniger als vier Jahren bereits über $18 Millionen in Live-Turniergewinnen angehäuft. Auch seine Online-Erfolge können sich sehen lassen: Beim World Championship of Online Poker Main Event auf PokerStars konnte Holz 2014 triumphieren und ein Sieger-Preisgeld in Höhe von $1,3 Millionen einstreichen.

Sarah Herring schnappte sich Holz während der World Series of Poker, als er gerade eines der vielen „Shootout“-Turniere spielte, die in diesem Jahr auf dem Turnierplan stehen. Dabei verriet er, was er über das Format und die erforderliche Strategie denkt.

Holz erklärte, dass Shootouts einige Vor- und Nachteile mit sich bringen. Als einen Nachteil hat er ausgemacht, dass gescheite Shorthanded-Spieler häufiger als andere in die letzte Runde kommen. Dadurch würden sich Final Tables ergeben, die „vollgepackt mit guten Spielern sind“.

Abgesehen davon hat er teilweise auch viel Spaß an Shootouts, weil „man die Final Table-Atmosphäre vor dem Final Table bekommt“. Schließlich werde shorthanded gespielt, bevor das Turnier überhaupt seine Schlussphase erreicht hat.

Holz geht weiter darauf ein, dass seine Shootout-Strategie im Grunde einer gewöhnlichen Sit-n-go-Strategie entspricht. Werfen Sie einen Blick darauf:

Besuchen Sie 888poker noch heute über diesen Link, registrieren Sie einen neuen Account und machen Sie sich auf den größten No Deposit-Bonus im Poker-Bereich gefasst – garantiert!

Sie finden de.PokerNews auch auf Twitter und Facebook.

Was denken Sie?

MEHR ARTIKEL

Weitere Artikel