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13 Schlechte Poker Angewohnheiten

Poker Habits: 13 Bad Ones to Avoid

In meiner letzten Kolumne habe ich auf 16 gute Poker-Gewohnheiten verwiesen, die Sie sich aneignen sollten. Diesmal machen wir es umgekehrt und schauen uns 13 schlechte Verhaltensweisen an, die Sie auf jeden Fall ablegen sollten, um Ihr Spiel zu verbessern.

1. Sich voreilig bereitmachen, zu folden

Viele Spieler haben die Angewohnheit, ihre Karten anzuheben, wenn sie folden wollen, auch wenn sie noch gar nicht an der Reihe sind. Klar wollen Sie die Action nicht unnötig verzögern, aber das Folden an sich dauert nicht einmal eine Sekunde. Voreilig zu zeigen, dass Sie folden wollen, zeigt anderen Spielern in der Hand, dass Sie schwach sind, noch bevor Sie eine echte Entscheidung getroffen haben.

In den meisten Fällen spielt das in der speziellen Hand keine Rolle – schließlich wollen Sie einfach nur folden –, aber es könnte sich in zukünftigen Händen rächen, wenn Sie diese Signale eben nicht aussenden und Spieler deshalb davon absehen, mit marginalen Händen in den Pot einzusteigen. Besagte Spieler könnten den Eindruck gewinnen, dass Sie nicht folden werden und deshalb selbst folden – im Grunde werden Sie damit um sichere Gewinne gebracht.

2. Nach rechts schauen, wenn Sie wissen, dass Sie folden werden

Sie wollen mit Ihrer Körpersprache nicht preisgeben, was Sie tun werden – nicht, bevor die anderen Spieler ihre Entscheidungen getroffen haben und Sie an der Reihe sind.

Nach rechts zu schauen, um sofort Bescheid zu wissen, dass Sie endlich folden können, gibt Ihren Gegnern kostenlose Informationen. Das betrifft nicht nur Ihre jetzige, schwache Hand, sondern auch zukünftige starke Hände, bei denen Sie den Blick nach rechts vergessen.

3. Chips zählen, weil Sie unbedingt betten wollen

Das ist ein echter Anfänger-Fehler: Die Chips zurechtzurücken, wenn Sie eine gute Hand haben und eine Bet platzieren wollen. Es gibt keinen Grund, das zu tun. Sie dürfen und sollten mit dem Zählen warten, bis Sie an der Reihe sind. Beginnen Sie erst dann, Ihre Chips zu zählen, um zu callen oder eine Bet zu raisen.

4. Starke Flops slowplayen

Anfänger und mittelprächtige Spieler tun dies oft automatisch. Sie wollen ach so „clever“ vorgehen, indem sie sich angewöhnen, ihre sehr starken Hände langsam zu spielen. Wenn sie auf dem Flop etwa ein Set treffen, wollen sie automatisch die Stärke ihrer Hand verschleiern, indem sie checken oder eine Bet nur callen.

Das ist eine sehr schlechte Angewohnheit, da das bessere Mittel der Wahl fast immer eine aggressive Spielweise ist. Ob Sie aggressiv oder passiv vorgehen wollen, sollte von der jeweiligen Situation abhängen, nicht vom Spielertyp-Hut, den Sie sich aufsetzen wollen. Sie müssen den Autopiloten deaktivieren und darüber nachdenken, wie Sie in jeder Situation den größtmöglichen Profit erwirtschaften können.

5. Das Schwingen von Reden, wenn Sie eine Hand getroffen haben

Wenn Sie starke Hände treffen, sind Sie vermutlich energiegeladen und wollen diese Energie herauslassen. Typisch für einige Spieler ist es, plötzlich gesprächig zu werden. Viele Spieler – neue wie mittelmäßige, aber auch Poker-Veteranen – können sich einfach nicht davon abhalten, Scherze zu machen, wenn sie ihre Gewinnchancen als besonders gut einschätzen.

Stopfen Sie dieses Leak, indem Sie Ihren Rededrang unterdrücken, wenn Sie sehr stark sind.

6. Der flüchtige Blick auf die Chips bei stark getroffenen Flops

Viele Spieler schauen instinktiv auf ihren Chipstapel, wenn sie den Flop gut getroffen haben. Das ist ein klassischer Tell, der aufmerksamen Spielern Millionen eingebracht hat.

Trainieren Sie sich diesen Tell ab, indem Sie diese Augenbewegung bewusst unterdrücken, nachdem Sie einen Flop gesehen haben – ganz gleich, wie stark der Flop Ihnen geholfen hat oder nicht.

7. Das Starren auf den Flop

Wie beim letzten Tell können zahllose Spieler nicht anders, als lange auf den Flop zu starren, wenn sie nichts getroffen haben. Tun Sie das nicht. Gewöhnen Sie sich an, nur kurz auf den Flop zu schauen und den Blick danach abzuwenden – unabhängig davon, ob Ihnen der Flop zusagt oder nicht.

8. Auf den Ellenbogen ausruhen und krumm dasitzen

Diese und andere Verhaltensweisen und Körperhaltungen am Pokertisch können extrem ermüdend sein und beizeiten sogar schädliche Auswirkungen haben. In jedem Fall werden Sie Ihre Konzentration weniger lange halten können und eine eigentlich profitable Session wird ins Gegenteil verkehrt.

Ersetzen Sie diese schlechte Angewohnheit, indem Sie Ihren Kopf und Oberkörper aufrecht halten und nur Ihre Schultern etwas entspannen.

9. Alkohol trinken

Alkohol schränkt Ihre Fähigkeit ein, klare Gedanken zu fassen. Gewohnheitsmäßiger Alkoholkonsum wird sich verheerend auf Ihr Spiel auswirken. Klar sind ein Bier oder ein Glas Wein hin und wieder drin, aber behalten Sie im Hinterkopf, dass Ihre Gewinnchancen beträchtlich sinken werden, wenn Sie zu viel trinken.

10. Am Tisch Videospiele zocken

Ich sehe an den Tischen viele Spieler, die sich nicht auf den Tisch konzentrieren, sondern auf irgendwelche Spiele auf ihren Tablets (oder Smartphones). Diese Spieler machen das oft dauerhaft. Auch wenn Poker langweilig sein kann – vor allem, wenn schlechte oder unerfahrene Spieler Ewigkeiten brauchen, um sich zu entscheiden –, kann Ihnen eine Aktivität, die Ihre volle Aufmerksamkeit erfordert, nur schaden.

Brauchen Sie etwas anderes? Nehmen Sie ein Kreuzworträtsel oder ein Buch mit (gerne auch auf Ihrem Tablet oder Smartphone, wenn es sein muss), das Sie jederzeit zur Seite legen können, wenn Sie an einem Pokertisch Platz nehmen. Interaktive Spiele werden nicht aufhören, ablenkend zu sein, weil Sie sich immer wieder neu auf das andere Spiel konzentrieren werden – das ist ein Fluch für jede solide Spielweise.

11. Rauchen

Ja, ich weiß, dass es sich hierbei in Wirklichkeit um eine Sucht handelt und es keine „Gewohnheit“ ist. Trotzdem habe ich den Punkt hier aufgeführt, weil es sich genauso negativ auswirkt wie eine Gewohnheit. Spieler, die sich eigentlich mit der Hand beschäftigen würden, werden von ihrem Bedürfnis, rauchen zu müssen, ständig vom Tischgeschehen abgelenkt. Oft sind sie dazu gezwungen, das Pokerspiel, den Raum oder sogar das ganze Gebäude zu verlassen, um ihre Sucht zu befriedigen.

Natürlich ist es sinnvoll, regelmäßig Pausen einzulegen, um einen klaren Kopf zu bekommen – Pausen sind jedoch nicht dazu gedacht, einer Sucht nachzugeben.

12. Den erstbesten Seat nehmen

Gewöhnen Sie es sich schleunigst ab, sich sofort an den ersten freigewordenen Seat zu setzen, wenn Sie einen Pokerraum betreten. Sie wollen den besten Seat im besten Spiel. Und wenn es keine guten Spiele gibt, können Sie Ihre Session immer auf ein nächstes Mal verschieben.

Der Unterschied zwischen einem Seat in einem guten Spiel und dem erstbesten Seat könnte der zwischen einer Gewinn- und Verlust-Session sein. Falls Sie es gewohnt sind, sich immer gleich einen Seat zu schnappen, ohne die Spiele zu überprüfen, berauben Sie sich um eine der einfachsten Möglichkeiten, profitabel zu spielen.

13. Glücksspiele

Es klingt ironisch, aber das Zocken ist eine furchtbare Gewohnheit von vielen Pokerspielern – Glücksspiele fressen oft genug die Gewinne einer erfolgreichen Poker-Session auf. Mit Zocken meine ich natürlich Casino-Spiele, die für den Spieler immer -EV sind – etwa Craps, Roulette, Keno, Blackjack, Sportwetten und Pferderennen. (Wenn Sie ein geschickter Blackjack-Spieler sind oder zu den erfolgreichen Sportwettern gehören, sind Sie die Ausnahme von der Regel.)

Und selbst wenn Sie zu den Ausnahmen gehören sollten: Falls Sie beim Pokern über das nächste Pferderennen sinnieren oder Wettszenarien durchspielen, haben Sie nicht die notwendige Aufmerksamkeit für das Pokerspiel – und das wird Sie langfristig eine Menge Geld kosten.

Ashley Adams spielt seit 50 Jahren Poker und schreibt seit 2000 darüber. Er ist der Autor hunderter Artikel und zweier Bücher: Winning 7-Card Stud (Kensington-Verlag, 2003) und Winning No-Limit Hold’em (Lighthouse-Verlag, 2012). Darüber hinaus moderiert er die Poker-Radiosendung House of Cards. Erfahren Sie auf www.houseofcardsradio.com mehr über die Ausstrahlungstermine, die Sender und Podcasts.

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