Die Poker Woche: Phil Ivey, partypoker, Aussie Millions & mehr

die poker woche

Manchmal findet man einfach nicht die Zeit täglich alle Poker News zu lesen. Wie jeden Freitag, bringen wie Ihnen auch heute unter dem Titel "Die Poker Woche" die Top News der Woche in Kurzform. Viel Spass beim Schmökern.

In dieser Woche erfahren Sie in der "Poker Woche" warum sich Borgata für Phil Ivey's WSOP Gewinne interessiert, welche Neurung partypoker eingeführt hat, was die Aussie Millions 2020 zu bieten haben, welche Steuern die WSOP Finalisten zahlen könnten und Lee Jones sagt ihnen warum Poker schlechte Spieler braucht um zu gewinnen.

Ab sofort mit echtem Namen bei partypoker spielen

partypoker hat heute ein neues Software-Update veröffentlicht, das es Spielern ermöglicht, ihre echten Namen an Cash Game Tischen anstelle ihrer Screen-Namen zu verwenden. Das Angebot von Echtgeldspielen mit echtem Namen reduziert die Bedenken der Spieler hinsichtlich der Anonymität und gibt die Möglichkeit, mehr von einem Gemeinschaftsgefühl an den Tischen aufzubauen.

Ein zweites Hauptmerkmal der Softwareversion ist die neue Turnierlobby für Mac-Anwender. Damit wird die Lücke zur bisherigen Software für Windows-Anwender geschlossen und bietet sich nun an:

  • Dashboardübersicht; personalisierte Lobbyanzeige mit Anzeige des Chipstacks und der Position der Spieler während des Turniers.
  • Digitale Turnieruhr zur visuellen Verbesserung für Spieler
  • Die Spielerliste wurde verbessert, um Rang, Spielername (Screenname) hinzuzufügen. Im Laufe des Turniers wird die Bounty auf den Kopf eines Spielers gesetzt und Chips/Preise werden angezeigt.
  • Schnellzugriff auf Registerkarten in der Subnavigation für den schnellen Zugriff auf wichtige Turnierbereiche
  • Aktualisierte Titelleistenanzeige mit dem gesamten Buy-in und der Turnier-ID
  • Neue Farben für den Turnierstatus zur Verbesserung der Grafik für den Spieler
  • Position & Stack; ein neuer Punkt, der die Position und den Stack des Spielers am Ende jeder Hand anzeigt.

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Borgata zeigt Interesse an Phil Ivey's WSOP Gewinnen

Dass Phil Ivey an der World Series of Poker 2019 teilgenommen hat, ist Poker-Fans auf der ganzen Welt aufgefallen. Spätestens, nachdem er sein Talent einmal mehr unter Beweis stellen konnte: Am Final Table der $50.000 Poker Players Championship.

Zu seinem Leidwesen haben gewisse andere Parteien ebenfalls Wind von seinem jüngsten Erfolg bekommen – Parteien, die an sein Geld kommen wollen.

Wie Flush Draw am Wochenende berichtet hat, haben das Borgata und dessen Anwälte Ivey aufmerksam zugeschaut. Bereit, jederzeit zuzuschlagen und Ivey um jeden Cent zu erleichtern, den er bei der 50. Auflage der WSOP gewinnen könnte.

Ivey während der WSOP 2019

Obwohl Ivey Turniergewinne von mehr als $26 Millionen vorweisen kann und an den High-Stakes-Cashgame-Tischen einen unbekannten Millionenbetrag einstreichen konnte, ging seine WSOP 2019 recht gemächlich los.

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2020 Aussie Millions Turnierplan bekanntgegeben

Pokerspieler aus der ganzen Welt werden vom 4. bis 24. Januar 2020 zur neuesten Ausgabe der Aussie Millions ins Crown Melbourne kommen.

Die 2020 Aussie Millions finden an 21 aufeinander folgenden Tagen statt, wobei 23 Championship Events geplant sind. Fast 100 Pokertische werden im Crown-Komplex eingerichtet. Bei den diesjährigen Aussie Millions konkurrierten mehr als 8.600 Spieler aus allen Teilen der Welt um Preise im Gesamtwert von mehr als 30 Millionen AUD$.

Die Buy-Ins für die 2020 Aussie Millions beginnen bei AUD$1.150 und steigen auf AUD$100.000. Es werden eine Vielzahl von Pokervarianten gespielt, darunter Six-Max, H.O.R.S.E., Pot-Limit Omaha und Bounty-Turniere.

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WSOP Main Event Finalisten könnten fast $12 Millionen Steuern zahlen

Nach zwei aufregenden Wochen ist das World Series of Poker Main Event 2019 zu Ende gegangen. Der Deutsche Hossein Ensan ist unser Main Event-Champion; er hat 8.568 Kontrahenten hinter sich gelassen und eine Siegprämie von $10 Millionen einheimsen können.

Der Italiener Dario Sammartino bekam als Zweiter $6 Millionen ausgezahlt, Alex Livingston ist auf dem dritten Platz für $4 Millionen gelandet. Alle Spieler, die den Final Table erreicht haben, sind jetzt um mindestens $1 Millionen reicher.

Aber sind sie das wirklich?

Wie jedes Jahr hat Steuerexperte, Pokerspieler und Autor Russ Fox der Pokerwelt verraten, wie hoch die Steuerlast ist, die die Spieler am WSOP Main Event-Final Table zu schultern haben. Wie Fox in der Vergangenheit gezeigt hat, ist der tatsächliche Betrag, den ein Spieler gewonnen hat, oft deutlich kleiner als die Summe, über die wir als Gewinnsumme berichten. Schuld daran ist die Einkommensteuer, die vielerorts auf Gewinne gezahlt werden muss.

In seinem Artikel „Finanzämter der Welt: Die echten Gewinner der World Series of Poker 2019“ wirft Fox einen Blick darauf, wie sich die Herkunft der neun Spieler auf die Steuerlast auswirkt. Wie sich herausstellt, müssen sich fast alle von einem signifikanten Prozentsatz ihrer Gewinne verabschieden. Addieren wir die Summe aller Steuerabgaben, übersteigt der Betrag (einmal mehr) das Preisgeld für den ersten Platz.

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Poker braucht schlechte Spieler um zu gewinnen

Während einer Diskussion in einem Pokerforum hat ein Freund vor kurzem geschrieben: „Ich kann es nicht leiden, wenn jemand eine Hand schlecht gegen mich spielt und gewinnt.“ Besagter Freund ist ein hervorragender Spieler. Trotzdem kann ich den Grundgedanken seiner Aussage nicht begreifen.

Ich sage es ganz offen: Wenn Spieler, die schlecht spielen, nie gewinnen würden, würde es Poker morgen nicht mehr geben.

Schauen wir uns ein paar andere Spiele an: Tennis und Schach. Wenn Sie eines dieser Spiele gegen jemanden spielen, der viel besser ist, werden Sie regelrecht zerstört. Selbst in einem Match mit 10 Runden ist damit zu rechnen, dass der deutlich schlechtere Spieler alle 10 Runden verliert. Die Folge: Der schlechte Spieler wird sich kein zweites Mal vorführen lassen wollen.

Es ist kein Zufall, dass beim Tennis oder Schach auf Amateur-Niveau selten um viel Geld gespielt wird.

Gleichzeitig erfreut sich Echtgeld-Poker großer Beliebtheit. Millionen Amateure spielen das Spiel, weil selbst gegen viel bessere Spieler, sogar gegen Profis, „Chancengleichheit“ herrscht. Ich sage „Chancengleichheit“, weil die überlegenen Spieler ohne Handicap spielen – der Amateur hat keinen Vorteil, es werden keine Bauern vom Spielfeld genommen.

Warum sollte ein schwacher Hobby-Spieler oder Anfänger sein Geld aufs Spiel setzen, um gegen einen erfahrenen Profi anzutreten?

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