Tsoukernik vs. Kirk: Ein Zeugenbericht im $2M Poker Rechtsstreit

Tsoukernik vs. Kirk: Ein Zeugenbericht im $2M Poker Rechtsstreit 0001

Alles begann mit einem „freundschaftlichen“ Heads-Up am 27. Mai 2017. King’s Casino-Besitzer Leon Tsoukernik und der australische High-Stakes-Pokerspieler Matt Kirk hatten um Millionen Dollar gespielt, am Ende kam es zu einem Gerichtsverfahren – und nach der letzten Gegendarstellung von Tsoukernik soll angeblich auch das ARIA Resort and Casino eine Mitschuld tragen.

Die fragliche Heads-Up-Partie fand in den frühen Morgenstunden des 27. Mai statt – einen Tag vor dem ARIA Super High Roller Bowl und kurz vor der World Series of Poker, die am 31. Mai starten sollte. Gemäß der ersten Klage, die von Kirk eingereicht wurde, hatte der Australier einen Tag vorher ein Pokermatch verloren – Kirk musste Tsoukernik $1,5 Millionen zahlen. Das wurde in die Fallakte aufgenommen, um die Beziehung zwischen den beiden Spielern darzustellen.

Das Problem war allerdings das Rematch. Angeblich war Tsoukernik während des Spiels so betrunken, dass er sich $3 Millionen von Kirk geliehen hat, und alles an den Australier verlor. Von den $3 Millionen wurde $1 Million an Kirk zurückgezahlt (am 3. Juni). Am 5. Juni reichte Kirk Klage gegen Tsoukernik ein, um die übrigen $2 Millionen zu bekommen. Nachdem das Gericht in diesem Fall eine nicht einstimmige Entscheidung getroffen hatte, schlug Tsoukernik letzte Woche mit einer Gegenklage gegen Kirk und Aria zurück. Aber das ist nur ein Teil der Geschichte …

Am Wochenende bot sich Rob Yong, der Besitzer des Dusk Till Dawn-Pokerraums in Nottingham in England, als Zeuge an. Yong hatte einige Stunden nach dem Spiel versucht, eine Vereinbarung zwischen Kirk und Tsoukernik auszuhandeln – am Ende sollen sich beide Parteien darauf geeinigt haben, dass Tsoukernik einen Teil der $3 Millionen zurückzahlt. Yong erzählte seine Geschichte in einem Blogbeitrag, der am Sonntag, den 12. November, veröffentlicht wurde. Damit wollte er mögliche Ungenauigkeiten aus der Welt schaffen, die seine Rolle betreffen, und „der Poker-Community alle Tatsachen aufzählen.“

Bevor wir uns aber mit Yongs Tatsachen beschäftigen, fassen wir noch einmal zusammen, was wir überhaupt wissen.

Die erste Klage

Matt Kirks Anwälte haben im Juni Klage gegen Tsoukernik eingereicht, versehen mit der Aufforderung, dass Tsoukernik auf das Klageschreiben reagiert. Die Klageschrift stellt fest, dass Tsoukernik „am 3. Juni 2017 eine Teilzahlung von $1.000.000“ geleistet hat und Kirk den King’s Casino-Besitzer auf Zahlung der übrigen $2 Millionen verklagt, zuzüglich Zinsen, Anwalts- und Gerichtskosten.

Die Behauptungen

Acht der zehn Anklagepunkte werden als „Nichteinhaltung des Vertrags“ oder „Nichteinhaltung einer implizierten Vereinbarung, geschlossen im guten Glauben bei Voraussetzen einer ehrlichen Handlungsweise“ aufgeführt. Dabei geht es im Detail um die variierenden Beträge, die sich Tsoukernik im Verlauf des Heads-Up-Matches im Aria von Kirk geliehen hat.

Die letzten beiden Anklagepunkte handeln von „betrügerischen Beweggründen“ und „ungerechtfertigter Bereicherung“ seitens Tsoukernik.

Der Punkt mit den betrügerischen Beweggründen deutet an, dass Tsoukernik die Vereinbarung als Betrüger oder mit dem Vorsatz getroffen hat, das Geld nicht zurückzahlen zu wollen, wenn er als Verlieren aus dem Pokerspiel herausgehen sollte.

Der Klageschrift zufolge hat Tsoukernik Kirk gegenüber erklärt, „dass er das Geld am Ende des Pokerspiels am 27. Mai 2017 zurückzahlen würde.“ Des Weiteren habe Tsoukernik bei allen vier Leihgaben „ausdrücklich nach dem Geld gefragt und ausdrücklich bestätigt, dass er [Kirk] das Geld nach dem Pokerspiel zurückzahlen würde“ – trotzdem habe sich Tsoukernik nach dem Spiel geweigert, die Vereinbarung einzuhalten.

Dem Schreiben lassen sich „Aufzeichnungen der Schulden“ in Form von Textnachrichten zwischen Kirk und Tsoukernik entnehmen, zudem zeigt ein Überwachungsvideo den Geldwechsel. Kirks Anwälte Richard Schonfeld und David Chesnoff haben Zugriff auf das nicht veröffentlichte Überwachungsvideo erhalten und mindestens zwei andere Leute gesehen, die sich zum Zeitpunkt des Geldwechsels am Tisch befunden haben.

Der Anklagepunkt stellt fest, dass sich Kirk „beim Leihen der $3.000.000 auf die Darstellungen von [Tsoukernik] verlassen hat“ und „dass [Tsoukernik] gewollt hat, dass sich [Kirk] auf diese Darstellungen verlässt; allerdings wusste [Tsoukernik] zu diesem Zeitpunkt, dass die von ihm gemachten Darstellungen falsch waren. [Tsoukernik] hatte kein Interesse daran, [Kirk] in dem Fall, dass [Tsoukernik] das Pokerspiel verlieren würde, das Geld zurückzuzahlen, und er hat sich geweigert, die Schulden in voller Höhe zu begleichen.“

12 Minuten, nachdem er den Empfang der vollen $3 Millionen mit einem „OK“ bestätigt hatte, schrieb Tsoukernik „Nicht gültig.“ Zwei Minuten nach dieser Nachricht kam eine weitere: „Jetzt 0.“

Für Kirks Anwälte wird der Nachrichtenverkehr als Beweis für die betrügerischen Beweggründe benannt und die Klageschrift macht ausdrücklich klar, dass Tsoukerniks „Verhalten auf Unterdrückung, Betrugsabsichten oder Vorsatz fußt und [Kirk] deshalb einen Anspruch auf Schadensersatz hat.“

Beim Anklagepunkt mit der ungerechtfertigten Bereicherung wird festgestellt, dass Tsoukernik seinen Teil der Abmachung mit dem Zurückzahlen von nur $1 Million bei $3 Millionen Schulden „nicht eingehalten hat.“

Und weiter: „Die Tatsache, dass [Tsoukernik Kirks] Gelder hatte, ohne vorzuhaben, die Schulden in voller Höhe zu begleichen, stellt eine Ungerechtigkeit dar, die [Tsoukernik] einen Vorteil verschafft, auf die [Tsoukernik] keinen Anspruch hat.

Daraus folgt, dass sich der Beschuldigte Leon Tsoukernik ungerechtfertigt bereichert hat, zum Nachteil von [Kirk].“

Tsoukernik argumentierte, dass er die übrigen $2 Millionen nicht zurückzahlen muss, da es sich um „eine nicht einklagbare Spielschuld“ handelt.

Die Entscheidung

Das Gerichtsurteil, das eine Woche vor Beginn der WSOP Europe in Tsoukerniks Casino in Rozvadov in Tschechien veröffentlicht wurde, fiel nicht einstimmig aus.

Die ersten acht Anklagepunkte wurden von Linda Marie Bell, der Richterin am Amtsgericht, tatsächlich verworfen. Grund dafür war die richtige Behauptung von Tsoukernik, dass Spielschulden nicht eingeklagt werden können. Dabei sei es auch egal, „ob Casino-Chips, Geld oder Goldbarren verliehen werden, Mr. Tsoukernik hat den Kredit von Mr. Kirk für Wetteinsätze erhalten.“

Bell entschied allerdings, dass Kirk das Geld, das Tsoukernik ihm seiner Meinung nach schuldet, immer noch bekommen kann, zuzüglich Schadensersatz. Grundlage dafür wären die Anklagepunkte mit den „betrügerischen Beweggründen“ und der „ungerechtfertigten Bereicherung.“

„Tsoukernik ist den Vertrag in dem Wissen eingegangen, dass er sich die Nichtdurchsetzbarkeit der Schuld zunutze machen kann, um die Rückzahlung zu verweigern. Falls dies bewiesen werden kann, würde Mr. Tsoukernik in dieser Sache die größtmögliche moralische Schuld tragen.“

Im Las Vegas Review-Journal lässt sich eine Stellungnahme von Kirks Anwälten finden. Schonfeld sagte nach dem Richterspruch: „Wir sind erfreut, dass wir nach dem Gerichtsurteil in der Lage sind, unsere Klage aufrechtzuerhalten und Schadensersatzansprüche gegen den Beklagten geltend zu machen.“

Tsoukerniks Gegenklage

Am 8. November schaltete Tsoukernik auf Angriffskurs und reichte eine Gegenklage gegen Kirk und das ARIA Resort & Casino ein.

In einer Stellungnahme einen Tag nach Einreichung der Klage sagte Tsoukernik: „Bevor ein Rechtsstreit daraus geworden ist, habe ich mit Hilfe mehrerer angesehener Mitglieder der Poker-Community versucht, die Angelegenheit außergerichtlich zu klären. Auf Grund des Verhaltens von Matthew Kirk […] wurde ich aber übervorteilt und kann nicht länger schweigen.“

In der Klageschrift beschuldigt Tsoukernik die Aria-Mitarbeiter, ihn während des Spiels zu viel bedient zu haben, was dazu geführt hätte, dass Tsoukernik so betrunken war, dass er seine Chips nicht mehr zählen konnte, infolgedessen mussten ihm Kirk und der Dealer dabei helfen. Er stellt auch fest, dass er seine Hand viele Male nicht richtig gesehen hat. All diese Faktoren hätten zu einem „unfairen, unehrlichen und nicht kompetitiven Spiel“ geführt.

Rob Yongs Rolle

Für die restliche Geschichte geht es wieder um den Tag, an dem das Spiel stattgefunden hat.

Wie Yong in seinem Blog ausführt, hat Kirk ihm im Liquid erzählt, dass das Heads-Up ursprünglich vorbei war, als Leon ihm bereits $2 Millionen geschuldet hat. Kirk erklärte, dass die beiden schon im Aria-Fahrstuhl auf dem Weg in ihre Zimmer waren und die Entscheidung getroffen haben, in Ivey’s Room weiterzuspielen. Leon lieh sich deshalb wieder $1 Million und verlor das Geld an Kirk. Kirk zeigte Reue, dass er Tsoukernik das Geld geliehen hatte, obwohl dieser so betrunken war, aber er erzählte Yong, dass er es getan hatte, weil Tsoukernik ihm gegenüber erklärt hatte, dass er nie wieder gegen ihn spielen würde, wenn er jetzt aufhören würde.

Yong schrieb in seinem Blog, dass er Kirk geraten hatte, dass er, wenn er sich schlecht fühlen sollte, Tsoukernik als „ein Zeichen guten Willens“ anbieten könnte, auf einen Teil des Geldes zu verzichten. Als Kirk Yong gefragt hat, wie genau er sich das vorstellt, schlug Yong vor: „$2M Cash und ein Heads-Up um die nach der Fahrstuhlfahrt geliehene $1M, da das Spiel in Leons Zustand offensichtlich nie hätte stattfinden dürfen.“

In der Klageschrift lässt sich nachlesen: „Am Nachmittag des 27. Mais trafen sich [Rob] Yong, Kirk und Tsoukernik am Liquid Pool im Aria, wo Kirk und Tsoukernik das Angebot bestätigt haben und Kirk Tsoukernik die Hand gab, um der Abmachung im Beisein von Yong zuzustimmen.“

Yong bestätigte in seinem Blogartikel, dass er Tsoukernik angerufen und zum Pool gebeten hatte, wo ihm Yong das Angebot erläuterte. Tsoukernik stimmte dem Ganzen zu und Kirk und Tsoukernik bekräftigten die Abmachung mit einem Handschlag.

Rob Yong
Rob Yong

Die Abmachung platzt

Yong erklärte dann, dass Kirk ihn 20 Minuten später zum Eingang des Liquid geholt hatte. Kirk soll mit jemandem telefoniert und Yong erzählt haben: „Es gibt keine Abmachung, Leon muss die vollen $3M zahlen.“ Als Yong nach dem Warum fragte, erklärte Kirk, dass ihm die Person am Telefon gesagt hatte, dass es „keine Abmachung“ gibt und es nicht „in seiner Macht“ liegen würde. Yong schrieb auch, dass Kirk ihm das Telefon in die Hand gedrückt hätte, am anderen Ende der Leitung sei aber niemand zu hören gewesen.

Als Yong Tsoukernik erzählte, dass der Deal vom Tisch war, regte sich Tsoukernik fürchterlich auf und erwiderte: „Das ist lächerlich, ihr holt mich nach 2 Stunden Schlaf aus dem Bett, ich erinnere mich an nichts, aber ich stimme allem zu, ich biete sogar an, das Geld sofort zu holen, wir geben uns die Hand jetzt erzählst du mir das hier!“ Daraufhin hat Tsoukernik das Poolgelände sofort verlassen.

Yong schrieb in seinem Blog, dass Kirk und Tsoukernik ihn ein paar Tage später, als er zurück in England war, angerufen hätten. Er sollte sie auf Lautsprecher stellen und wurde darum gebeten, einen Vergleich zu bezeugen.

Laut Blogbeitrag hat Tsoukernik Yong folgendes erzählt: „Matt und ich sind hier am Rio Cage, wir haben uns auf einen Vergleich geeinigt und wir wollen, dass du das Ganze bestätigst. Ich gebe Matt $1M und er akzeptiert das als volle und endgültige Zahlung für das Spiel.“ Yong antwortete darauf: „Äh, $1M, ist das dein Ernst!? Matty, WTF.“ Er bestätigte, dass Kirk das Wort ergriff und sagte: „Ja, es ist in Ordnung, wir haben alles beigelegt, ich will das hinter mir lassen.“ Also stimmte Yong zu, die Einigung bezeugt zu haben.

Aus dem Klageschreiben geht hervor, dass Yong ein paar Stunden nach dem neuen Vergleich von Kirk angerufen wurde. Er sagte, dass er „Tsoukernik zerstören wird.“ Er erzählte Yong, dass er „die $1 Million, die ihm gezahlt wurde, benutzen würde, um Tsoukernik zu verklagen“, und die Geschichte „in jede Pokerzeitschrift und auf jede Website auf der Welt“ bringen würde.

Diese Geschichte wurde von Yong in seinem Blogbeitrag bekräftigt. Dort schrieb er, dass Kirk ihn in der Nacht der $1 Million-Abmachung via Skype angerufen hätte, um zu erzählen, dass er das Geld benutzen würde, um Tsoukerniks Ruf in der Pokerwelt zu zerstören. Laut Yong war Kirk verärgert darüber, dass Tsoukernik mit ihm wie mit einem Kind gesprochen hätte, als die beiden sich hingesetzt haben, um über die Abmachung zu diskutieren. Tsoukernik hätte ihm gesagt: „Das ist eine Lektion für dich, du solltest betrunkenen Leuten kein Geld leihen.“ Als er gefragt wurde, warum er die $1 Million dann akzeptiert hätte, erzählte Kirk Yong, dass Leon $1M vorgeschlagen hätte und er so sauer darüber gewesen war, wie Leon mit ihm gesprochen hatte, dass er die $1M einfach genommen hat.

Yong zufolge erhielt er ein paar Tage nach der ersten Klageschrift eine Nachricht von Tsoukernik. Als Yong Kirk davon erzählen wollte, erklärte Kirk, dass sein Anwalt gesagt hatte, er solle nicht mehr mit Yong sprechen.

Yong erwähnte, dass ihm – auch wenn er das Match zwischen Kirk und Tsoukernik selbst nicht gesehen hat – mehrere Personen bestätigt haben, dass Tsoukernik auf Grund seines alkoholisierten Zustandes mindestens einmal die beste Hand gefoldet hat. Yong schrieb, dass er mit dem Ratschlag zufrieden ist, den er Kirk im Liquid gegeben hat.

„Ich war während des Spiels nicht dabei, also konnte ich nur eine Lösung anbieten, die sich auf die mir bekannten Tatsachen stützt, ohne irgendeine Seite zu bevorteilen, und ich wäre froh darüber, im Gericht in Nevade zu erscheinen und all das Wort für Wort unter Eid auszusagen.“

Tsoukernik beschuldigt das Aria wegen unethischer Praktiken

Ein schockierende Anschuldigung wurde am 8. November vor Gericht von einem Paar vorgebracht, das behauptet Aria-Angestellte hätten sich falsch verhalten. In der Gegenklage behauptet Tsoukernik, dass das Aria oder Einzelpersonen, die zum Casino gehören, Kirk finanziell unterstützt haben, indem sie "Kirk mit Aria Pokerchips und anderen Erwägungen finanziert haben und an allen Gewinnen von Kirk bei Pokerspielen im Ivey Room beteiligt waren."

Neben den finanziellen Ansprüchen werden Aria-Vertreter der Beihilfe zur Fortsetzung eines Spiels beschuldigt, das man vielleicht nicht hätte dulden dürfen. "Mehrere Personen im Ivey Room erkannten, dass Tsoukernik betrunken war und versuchten ihm zu helfen, den Ivey Room zu verlassen, aber Aria und/oder ihre Angestellten oder Vertreter untersagten diesen Personen, Tsoukernik zu helfen."

In einer Stellungnahme von Tsoukernik zur Gegenklage sagte er:"Ich wurde ausgenutzt und kann nicht länger schweigen".

"Als Casino-Betreiber sehe ich es als meine Pflicht an, niemals zuzulassen, dass ein Gast so behandelt wird, wie ich es wurde und die Poker-Community über die Risiken zu informieren, die in Situationen wie meine kommen. Ich glaube, dass meine Antwort Licht auf einige der unmoralischen Praktiken, die auf Pokerspieler abzielen, werfen wird. Es wäre einfach, zu schweigen und eine geschäftliche Entscheidung zu treffen, aber es wurde zuviel gesagt und zu viel Schaden angerichtet, als dass ich schweigen könnte."

Tsoukernik vertraut jetzt auf die Justiz.

"Ich habe großes Vertrauen in das US-Justizsystem." Ich werde das Gerichtsverfahren von jetzt an für mich sprechen lassen."

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Kommentare

  • TiLidin TiLidin

    Da kann Leon behaupten, wie ein kleiner Junge, die haben mich betrunken gemacht und ausgenutzt.
    Das ist genau so lächerlich wie jemanden 3M $ zu "leihen".

    Komische Geschichte, meiner Meinung nach sollte man beim Poker Alkohol verbieten.

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