Die Poker Woche: partypoker Millions, iBus Media, Chris Ferguson & mehr

die poker woche

Manchmal findet man einfach nicht die Zeit täglich alle Poker News zu lesen. Ab sofort bringen wir Ihnen jeden Freitag unter dem Titel "Die Poker Woche" die Top News der Woche in Kurzform. Viel Spass beim Schmökern.

In dieser Woche erfahren Sie in der "Poker Woche" wer sein sechstes Bracelet bei der WSOP Europe im King's holte, welche Neuigkeiten es über iBus Media gibt, wie der 2018 Turnierplan der partypoker Millions aussieht, bei welchem Poker Raum ein Betrüger Ring aufgedeckt wurde und Tommy Angelo erzählt Ihnen etwas über Tilt.

World Series of Poker Europe: Chris Ferguson holt 6. Bracelet

Im King's Casino gingen 92 Spieler an den Start von Event #7, dem €1,650 Pot-Limit Omaha Hi-Lo 8 or Better Event der World Series of Poker Europe. Darunter Christian Rauch, John Raceer, Dario Alioto, Ismael Bojang, Jeff Lisandro, Ivo Donev, Eli Elezra, Mike Leah, Horst Riedlingen, Ryan Hughes, Chris Ferguson, Tobias Hausen, Thorsten Schuler und Sebastian Langrock.

Den Sieg, sein sechstes goldenes WSOP Bracelet und ein Preisgeld in Höhe von €39,289 holte sich Chris Ferguson, nachdem er im Heads-up Stanislav Wright besiegte.

In der finalen Hand raiste Chris Ferguson mit {k-Hearts}{k-Diamonds}{7-Hearts}{2-Hearts} auf 90,000 und Wright callte mit {q-Hearts}{4-Diamonds}{3-Diamonds}{2-Clubs}. Am Flop mit {10-Hearts}{7-Clubs}{8-Spades} shovte Wright mit 185,000 und Ferguson callte.

Turn und River brachten mit {j-Hearts} und {j-Clubs} den zweiten Platz und €24,283 für Stanislav Wright.

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partypoker Millions gibt 2018 Turnierplan bekannt

partypoker hat heute seinen aufregenden Turnierplan für die 2018 partypoker MILLIONS Serie angeündigt, mit Events in Nordamerika, Russland, der Karibik und Europa sowie online. Insgesamt wird die Serie bis Dezember 2018 über $100.000.000.000 an garantierten Preispools anbieten - einschließlich der bevorstehenden Caribbean Poker Party in Punta Cana im November.

Seit seinem Start Anfang dieses Jahres hat sich die partypoker MILLIONS als eine der größten und erfolgreichsten Poker-Serien, die jemals veranstaltet wurde, einen Namen gemacht. Mit Rekord-Preispool-Garantien und unzähligen Möglichkeiten, sich online für sehr kleine Buy-Ins zu qualifizieren, haben sich MILLIONS Events weltweit als ein Riesenerfolg erwiesen.

Für 2018 hebt partypoker die MILLIONS noch mehr an. Alle Veranstaltungen im nächsten Jahr haben einen garantierten Preispool von mindestens $5.000.000.000 - mit fünf Veranstaltungen, die jeweils mindestens $10.000.000.000 an garantiertem Preisgeld bieteb. Bei den $10.000.000.000 Stopps werden mindestens drei Spieler zu Millionären, und der Gewinner erhält lebensverändernde 1,4 Millionen Dollar. Der Zweitplatzierte und der Drittplatzierte werden $1,2 Millionen bzw. $1 Million mit nach Hause nehmen, und es werden mindestens 250 Spieler ausgezahlt, mit einer Mindestauszahlung von €10.000.

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iBus Media Management: Wachstum und Eigentümer News

iBus Media (PokerNews) ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, was den Umsatz wie die Angestelltenzahl betrifft. Jetzt sind wir in einer Situation, in der wir das Wachstum beschleunigen wollen und deshalb ernsthaft über eine Firmenübernahme nachdenken.

iBus wurde immer als unabhängiges Unternehmen geführt, aber auf Grund unserer neuen Strategie hatten wir das Gefühl, dass es an der Zeit wäre, für Klarheit zu sorgen, wem die Firma überhaupt gehört.

Tony G (Antanas Guoga) hat iBus Media bzw. PokerNews vor fast 15 Jahren gegründet. Seit 2010 hat er seine Anteile allerdings stetig an die Stars Group veräußert, der jetzt ein Großteil des Unternehmens gehört. Tony hat die Firma inzwischen verlassen.

iBus Media hat in der Beziehung zur Stars Group immer eine gesunde Distanz gewahrt und daran wird sich auch nichts ändern.

Um die Geschäftsbeziehung in einen Kontext zu setzen: PokerStars und die damit verbundenen Marken machen derzeit weniger als 5% der Werbeeinnahmen von iBus aus.

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Betrüger Ring bei partypoker; Accounts der Schuldigen gesperrt

Am 21. Oktober eröffnete das TwoPlusTwo-Forenmitglied „FarseerFinland“ den Thread „Huge collusion ring in High Stakes MTTs at PartyPoker“. Der Threaderöffner hatte die Vermutung, dass es in den High-Stakes-Turnieren bei partypoker nicht mit rechten Dingen zugehen würde. Vorwürfe von Collusion wurden laut. Er forderte den Online-Poker-Anbieter dazu auf, umgehend zu reagieren.

Wie aus dem Thread hervorgeht, spielt der Threaderöffner nach eigenen Angaben seit 13 Jahren Online-Poker. Bei partypoker ist er unter dem Alias „DukeOfSuffolk“ zu finden, die letzten anderthalb Jahre hat er die „High-Stakes-Leaderboards gegrindet“, indem er Turniere mit Buy-ins von $109 und höher gespielt hat.

Der Poster beschrieb zwei Vorfälle, in denen Collusion seiner Meinung nach wahrscheinlich war und die den Spieler dazu gebracht haben, eigene Nachforschungen anzustellen. Ein Repräsentant von partypoker bestätigte nach einer eingehenden Untersuchung, dass es sich um Collusion gehandelt hat. Die Accounts der beteiligten Betrüger wurden gesperrt, Rückzahlungen werden geleistet.

Der erste Vorfall

Zum ersten Vorfall kam es am Finaltisch im Wednesday Turbo Highroller am 18. Oktober. „DukeOfSuffolk“ saß am Tisch und hatte verdächtige Spielweisen bemerkt. Etwa die Tatsache, dass in 48 Händen bei „relativ kleinen Stacks“ keiner seiner Gegner all-in gegangen und von jemand anderem gecallt worden war. In der Zwischenzeit hatte er drei andere Spieler aus dem Turnier geworfen. Der Poster zeigte auch eine Hand, die ihm besonders merkwürdig erschien. Zudem stellte er fest, dass das Turnier nur noch drei Minuten gedauert hat, nachdem er ausgeschieden war.

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Tommy Angelo Präsentiert Element Nr. 22: Tilt

Während der ersten Jahre, in denen ich Poker gespielt habe, war ich fast ausschließlich in Homegames zu finden, in denen es loose und rücksichtslos herging. Um in dieser Umgebung bestehen zu können, musste ich einfach nur tight spielen. Den Dreh hatte ich schnell raus. Das einzige Problem: Ich hatte gleichzeitig auch gelernt, zu tilten.

Ich war ein Weltmeister im Tilten. Ich kannte alle Formen. Ich konnte Wut in Tilt verwandeln, mich bis zum Tilt hochkochen, tilten, in dem ich zu loose, zu tight, zu aggressiv oder zu passiv gespielt habe. Andere Male äußerte sich der Tilt, indem ich zu hohe Limits gespielt habe, zu lang oder zu müde. Ich kannte Anrechts-Tilt, verärgerten Tilt, Ungerechtigkeits-Tilt, Tilt aus Frustration und Rache-Tilt. Ich spielte nachlässig, mit zu wenig Geld, hatte zu viel Geld, wurde abgelenkt, schämte mich, hatte Angst, war neidisch auf andere. Klassiker waren auch der Das-ist-die-schlechteste-Pizza-überhaupt-Tilt sowie der Mir-wurde-gerade-ein-Bluff-gezeigt-Tilt. Und natürlich zeigten sich auch der Ich-muss-even-kommen-Tilt und der Ich-kann-nur-so-viel-Geld-verlieren-Tilt gerne von ihrer schlechtesten Seite.

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