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Chris Ferguson ist 2017 World Series of Poker Player of the Year

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Chris Ferguson ist jetzt sicher World Series of Poker Player of the Year 2017. Das verkündete die WSOP am Montag auf Twitter – nach dem Ausscheiden des Zweitplatzierten John Racener im letzten POY-Event des Jahres war klar, dass niemand mehr Ferguson den Titel streitig machen konnte.

Für seinen POY-Titel wird Ferguson ein kostenloses Entry zum nächsten $10.000 Buy-in WSOP Main Event erhalten. Außerdem wird sein Gesicht im Rio All-Suite Hotel & Casino neben vorherigen WSOP Player of the Year- und WSOP Main Event-Gewinnern hängen. Die folgenden Spieler haben in der Vergangenheit den Titel POY gewonnen – und Ferguson gehört jetzt zu ihnen:

YearWinnerBracelets WonFinal Tables
2004Daniel Negreanu15
2005Allen Cunningham14
2006Jeff Madsen24
2007Tom Schneider23
2008Erick Lindgren13
2009Jeff Lisandro34
2010Frank Kassela23
2011Ben Lamb14
2012Greg Merson22
2013Daniel Negreanu24
2014George Danzer35
2015Mike Gorodinsky13
2016Jason Mercier24

Das Rennen an der Spitze

Ferguson begann die WSOPE im Oktober als Führender im Player of the Year-Ranking, nachdem er bei der WSOP 2017 in Las Vegas 17 Cashes und zwei Top 4-Platzierungen in $10.000 Championship-Events erreichen konnte. Für seine Leistung im Sommer bekam er ein €10.350 Buy-in für das WSOPE Main Event im King’s Casino in Rozvadov. Der Startschuss für das Turnier erfolgte am Wochenende.

Mit sechs WSOPE-Cashes, darunter sein sechster Bracelet-Erfolg im Event #7: €1.650 Pot-Limit Omaha Hi-Lo 8 or Better für €39.289, hatte Ferguson seine Führung im POY-Ranking vor dem letzten Event so weit ausgebaut, dass ihm fast niemand mehr gefährlich werden konnte.

Zu Beginn des WSOPE Main Events am Samstag hatte Racener noch die besten Chancen, Ferguson zu übertrumpfen. Er musste 136 Punkte aufholen. Ryan Hughes war auch nicht chancenlos, aber 184 Punkte waren deutlich schwieriger aufzuholen. Als Racener am 2. Spieltag ausgeschieden war, stand fest, dass Ferguson den Titel gewonnen hatte.

Nachstehend noch einmal das aktuelle POY-Ranking:

PlacePlayerPoints
1Chris Ferguson1,178.53
2John Racener1,042.04
3Ryan Hughes994.35
4John Monnette865.21
5Mike Leah849.16
6Kenny Hallaert838.35
7Alex Foxen833.45
8Dario Sammartino775.89
9Ray Henson768.49
10Ben Yu766.49

Reaktionen der Spieler

Seit seiner mutmaßlichen Verstrickung im Full Tilt Poker-Skandal ist Ferguson eine umstrittene Figur in der Pokerwelt. Reuig hat er sich seit dem „Black Friday“ am 15. April 2011 von Live-Turnieren ferngehalten. Bei der WSOP 2016 kehrte er wieder an die Pokertische zurück, die Community war außer sich vor Empörung.

Im POY-Rennen 2016, das Jason Mercier für sich entscheiden konnte, landete er noch auf dem neunten Platz. Im zweiten Jahr zurück in der Öffentlichkeit versetzte sich Ferguson nun in die Lage, den hoch angesehenen POY-Titel einzuheimsen. Damit gehört er zu einer kleinen Gruppe von Spielern, die in der Community eigentlich viel Respekt genießt. Während seines beeindruckenden WSOPE-Runs erhielt Ferguson Zuspruch von Phil Hellmuth auf Twitter. Das rief allerdings Daniel Negreanu und andere auf den Plan, die sich erwartungsgemäß negativ über Ferguson äußerten.

Julia Lee von PokerNews hat die Spieler-Reaktionen bei der WSOPE Rozvadov eingefangen. Die meisten waren freundlich und haben Ferguson gratuliert. Die einzige Ausnahme war 888poker-Repräsentant und Online-Poker-Profi Parker Talbot aka „Tonkaaaap“, der das Gefühl hatte, Fergusons Gewinn des POY-Titels sei … sagen wir mal, nicht gut für Poker.

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