Ivey geht nun im £7.8 Million Edge-Sorting Fall gegen das Crockfords in Berufung

Phil Ivey

Im letzten Jahr entschied ein Gericht in London zugunsten des Crockford’s Casino in einem £7.8 Millionen ($12.4 Millionen) Rechtsstreit gegen Phil Ivey. Kurz danach hat Ivey’s Anwalt Matthew Dowd von Archerfield Partners, erklärt, dass Ivey in Berufung gehen werde.

Es hat ein Jahr gedauert, doch laut Daily Mail hat Ivey nun die Erlaubnis erhalten in Berufung zu gehen.

"Dies sind wirklich großartige Neuigkeiten", sagte Ivey zu The Mail. "Ich bekomme eine zweite Chance und hoffe, wir werden dieses Mal zu gewinnen. Es liegt nicht in meiner Natur zu betrügen, weshalb ich vor einem Jahr auch so bitter enttäuscht war von der Entscheidung des Richters, auch wenn er sagte, ich sei ein ehrlicher Zeuge."

Wenn du wegen Betruges angeklagt wirst, ist dies eine sehr große Sache bei Gambling.

Der Rechtsstreit zwischen Ivey und dem Casino bezieht sich auf einige Fakten, die im August 2012 vorgefallen sind, als sich das Casino weigerte, Ivey den £ 7,8 Millionen Gewinn, den er bei Punto Banco gewonnen hatte, auszuzahlen und ihn des Betruges beschuldigte.

Ein Jahr später entschied ein Londoner High Court gegen Ivey als Richter Mitting feststellte, dass die "Edge Sorting" Technik angewandt wurde, um kleine Abweichungen im Muster auf den Rückseiten der Karten zu erkennen, und dies Betrug sei.

Das Verfahren gegen Crockford ist nicht das einzige Rechtsverfahren gegen Ivey in Bezug auf Edge Sorting.

Im April 2014 klagte das Borgata Hotel Casino & Spa in Atlantic City gegen Ivey wegen eines Gewinns von $9.6 Millionen bei Baccarat, wo er ebenfalls Edge Sorting angewandt haben soll.

"Wenn du wegen Betruges angeklagt wirst, ist dies eine sehr große Sache bei Gambling" so Ivey. "Ich darf einige Casinos wegen diesen Vorfällen nicht mehr betreten. Aber meine Kollegen haben mich sehr unterstützt - sie wissen was Betug ist und was nicht."

Ivey wird am 10. Dezember 2015 beim Berufungsgericht erscheinen.

Sie finden de.PokerNews auch auf Twitter und Facebook.

MEHR ARTIKEL

Weitere Artikel