GVC kauft bwin.party für $1.71 Mrd.

GVC kauft bwin.party
Sharelines
  • Der Kampf ist vorbei. Gestern Donnerstag hat sich das Board von Bwin.party entschieden das Angebot der GVC Holding anzunehmen. Damit geht der britische Glücksspielkonzern nicht an 888Poker sondern an den Mitbieter, der das Unternehmen unter allen Umständen kaufen wollte.

Der Kampf ist vorbei. Gestern Donnerstag hat sich das Board von Bwin.party entschieden das Angebot der GVC Holding anzunehmen. Damit geht der britische Glücksspielkonzern nicht an 888Poker sondern an den Mitbieter, der das Unternehmen unter allen Umständen kaufen wollte.

Die Entscheidung ist gefallen

In einem gemeinsamen öffentlichen Statement kündigten die beiden Unternehmen an, bis Ende des Jahres 2015 fusionieren zu wollen. Der Kaufpreis von Bwin.party beträgt £1.116 Milliarden ($1.71 Milliarden).

GVC's Chief Executive Officer Kenneth Alexander sagte zu den Deal: "GVC hat eng mit dem Management Team von bwin.party zusammengearbeitet und es gibt viele talentierte Menschen, mit denen man den zukünftigen Erfolg des erweiterten Unternehmens gewährleisten kann."

Bwin.party and GVC glauben fest daran, dass der Zusammenschluss der beiden Unternehmen für Wachstum und Kosteneinsparungen in Höhe von €125 million bis Ende 2017 sorgen wird.

Der Bieterstreit ist zu Ende

Die Entscheidung des bwin.party-Vorstands kam nach einem monatelangen Bieterwettstreit, bei dem einige Online-Glücksspiel-Riesen um die Kontrolle über die Gruppe gekämpft haben.

Die ersten Übernahmegespräche begannen bereits im Jahr 2014, als Unternehmen wie Amaya Gaming , 888 Holdings , William Hill , Ladbrokes und Playtech Interesse gezeigt haben, Kontrolle über bwin.party zu übernehmen.

888Poker, das lange Zeit wie der neue Bwin.party Eigentümer ausgesehen hatte, sieht nach Bekanntgabe des Deals durch die Finger. Damit kommt es in der Online Poker Branche vorerst zu keiner weiteren Ausdünnung der Anbieter, wie stark sich das neue Unternehmen beim Pokern engagiert, wird die Zukunft weisen.

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