Wird aus PartyPoker, PokerStars und Full Tilt ein Unternehmen?

PartyPoker Übernahme

Gerüchte über Übernahmegespräche gab es schon länger, doch bwin.party hatte diese zuletzt noch bestritten. Nun scheint es ernst zu werden.

Das Board of Directors von bwin.party hat heute ein Statement für die Londoner Börse abgegeben, nachdem wieder Spekulationen um einen Übernahme von bwin.party aufgekommen waren.

Hier die Erklärung von bwin.party im Originalwortlaut:

“Further to recent media speculation regarding a possible bid for bwin.party, the Board of bwin.party confirms that it has entered into preliminary discussions with a number of interested parties regarding a variety of potential business combinations with a view to creating additional value for bwin.party shareholders.

Such discussions may or may not result in an offer being made for the Company. However, as all such discussions remain at a preliminary stage, there can be no certainty as to whether or not they will result in any form of transaction with any party.”

Glaubt man den Artikeln in britischen Medien wie der Financial Times Alphaville, oder der Financial Times dann stecken entweder die Mutterfirma vonPokerStars und Full Tilt Poker, Amaya Gaming oder deren Konkurrent Playtech hinter den Übernahmegesprächen. Dabei ist die Rede von einer möglichen Kaufsumme von £1.19 Milliarden, oder 1,5 Milliarden Euro.

Bwin.party hat es bisher abgelehnt genauere Angaben über den Gesprächspartner zu veröffentlichen. Amaya Gaming wird allerdings am 14. November 2014 seine aktuellen Finanzzahlen veröffentlichen. Sollte tatsächlich der Mutterkonzern von PokerStars und Full Tilt hinter dem Übernahmeangebot stecken, können wir ein öffentliches Statement erwarten.

Neben der Identität des Bieter wird es sicherlich auf interessant zu hören sein, welche Pläne ein möglicher Käufer mit bwin.party haben könnte. Die Börse hat jedenfalls positiv auf die Gespräche reagiert, der Kurs der bwin.party Aktien kletterte um 12,52 % nach oben.

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Name Surname
Matthew Pitt

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