Ongame Netzwerk verlässt ebenfalls internationale 'Graue Märkte'

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Vor weniger als einer Woche nachdem Amaya Gaming seine Entscheidung bekantgegeben hat Echtgeld Poker von PokerStars und Full Tilt Poker in 30 sogenannten "grauen Märkten" zu beenden', hat die Gruppe beschlossen, dass das Ongame Poker Network demselben Pfad folgen solle.

Wie PokerFuse berichtete, haben die Ongame Marken Betsson, Poker Heaven, Paf, RedKings und RedBet ihre Echtgeld Spiele in den selben Märkten wie zuvor PokerStars und Full Tilt gesperrt.

Ähnlich wie bei Pokerstars und Full Tilt, sind die Länder, die nicht mehr Zugang zu Echtgeld -Spielen im Ongame Poker Netzwerk haben: Malaysia, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Bangladesch, Pakistan, Ägypten, Katar, Jordanien, Kuwait, Senegal, Nigeria, Bahrain, Afghanistan, Palästinensische Gebiete, Kenia, Mosambik, Ruanda und der Vatikan.

Auch in der Liste enthalten sind der Iran, Irak, Syrien, Zimbabwe, Libyen, Sudan, Nordkorea, Kuba, Myanmar und Jemen.

Obwohl die beteiligten Länder den Ongame Traffic und Umsatz nur marginal betreffen, wird die Entscheidung Länder mit zweifelhaften rechtlichen Rahmenbedingungen auszuschliessen von Amaya als wichtiger Schritt für die Zukunft des Konzerns gesehen.

Viele glauben, dass diese "Normalisierung" der Aktivitäten der Gruppe einer der wichtigsten Schritte in dem Prozess sei, damit die Marke Amaya in den Vereinigten Staaten in einem legalisierten Pokermarkt zugelassen werden kann.

Früher im Besitz der bwin.party Group wurde das Ongame Poker Netzwerk im Jahr 2012 Teil von Amaya als das kanadische Unternehmen die Gruppe um €25 Millionen gekauft hatte.

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