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7-3 All In dominiert die PlanetWin365 Poker-Bundesliga

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Die 5. Sammelrunde der PlanetWin365 Poker-Bundesliga 2014 ist absolviert und zum dritten Mal in dieser Saison heißt der Siegerverein Poker Club 7-3 All In. Die Niederösterreicher waren auch an diesem Spieltag nicht zu schlagen. Mit dem Erfolg in Zellerndorf beim Kooperationsverein Poker Sport Verein Sitzendorf konnten sie sich in der Tabelle entscheidet vom amtierenden Meister und ersten Verfolger Vienna Calling absetzen. Den Meistertitel zu holen, dürfte wohl nur noch reine Formsache für die Spieler rund um Obmann Gerald Fuchs sein.

7-3 All In scheint unbesiegbar zu sein

Der Poker Club 7-3 All In ging als klarer Favorit in die vorletzte Runde der diesjährigen Poker-Bundesliga Saison. Die Niederösterreicher konnten dieser Favoritenrolle auch auf eindrucksvolle Art und Weise gerecht werden. Mit sehr starken Sit'n'Go Leistungen und einem überdurchschnittlichen Abschneiden bei den Multi Table Turnieren konnten sie im Endklassement die Hobby Kartenspieler Wien mit zwei Punkten Vorsprung auf Rang zwei verweisen.

Das Podest wurde von Sette Rosso komplettiert. Die Titelverteidiger von Vienna Calling mussten sich diesmal mit dem fünften Rang zufrieden geben. In der Tabelle liegen die Wiener zwar auf Platz zwei, aber mit 27 Punkten Rückstand auf den Poker Club 7-3 All In (125 Punkte) bestehen wohl nur noch rechnerische Chancen auf die Titelverteidigung. Am dritten Tabellenrang rangiert aktuell der Pokerclub Austrian Bullets (89 Punkte). Somit könnte sich erstmals in der Geschichte der Österreichischen Poker-Bundesliga (ÖPBL) ein Nicht-Wiener-Verein zum Meister krönen.

Buchegger auf dem Durchmarsch

In der vierten Sammelrunde gelang Werner Buchegger (Poker Club 7-3 All In) noch ein Perfect Game (27 Punkte), dieses Mal musste er sich mit einem Punkt weniger zufrieden geben, weil er ein Sit'n'Go nicht "in time" (+1 Punkt), aber als Chipleader beenden konnte. Zum erneuten Most Valuable Player Titel reichte es dennoch. Im MVP-Ranking konnte er somit seinen Vorsprung leicht ausbauen. Sein erster Verfolger ist sein eigener Teamkollege Thomas Sonnleitner, der acht Punkte Rückstand auf ihn aufweist. Mit weiteren sechs Punkte Rückstand folgt den beiden Theresa Berthold (Vienna Calling).

Der Kampf um den Meistertitel dürfte so gut wie entschieden sein, aber der Kampf um die weiteren Platzierungen und den MVP-Titel bleiben weiterhin spannend. Weitere Informationen, die Spieltermine und Ergebnisse kann man auf www.pokerbundesliga.co.at finden.

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