Chris Ferguson steht vor einer Einigung mit den US-Behörden

Chris Ferguson

Seit gestern kursieren Berichte, dass sich Full Tilt Mitbegründer Chris Ferguson auf dem Weg zu einer Einigung mit den US-Behörden im Falle Full Tilt Poker befände. Angeblich sei diese soweit fixiert und warte nur noch auf eine endgültige Bestätigung.

Diese Punkte sind in der Vereinbarung aufgeführt

  • Ferguson stimmt der Übertragung des "Ferguson Account Funds" an das U.S. Marshal Service zu.
  • Ferguson bezahlt zusätzlich die Summe von $2,350,000 und das innerhalb von 30 Tagen.
  • Ferguson überträgt alle zu erwartenden Einkünfte des "Full Tilt Poker Funds" an die Behörden.
  • Ferguson stimmt zu, zukünftig nicht mehr für eine in den USA unlizensierte Online Poker Firma zu arbeiten.
  • Ferguson wird keine Schuld eingestehen.

Das Dokument ist von Ferguson und seinem Anwälten Jonathan Harris und Julie Winters unterzeichnet. Angeblich erwartet Ferguson demnächst die Bestätigung durch Richter Kimba M. Wood.

Bereits im Dezember 2012 einigte sich sein Full Tilt Poker Partner Howard Lederer mit den Behörden. Auch er übertrug viele Vermögenswerte, wie einen 1965 Shelby Cobra Roadster, $1,250,000 und mehrere Bankkonten. Lederer hat ebenso wie Ferguson kein Schuldeingeständnis abgegeben.

Auch Full Tilt Poker Board Member Rafe Furst hat im November 2012 einen Deal mit den Strafbehörden gemacht.

Sobald Richter Wood eine endgültige Entscheidung getroffen hat wird PokerNews berichten.

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