Rafe Furst von Full Tilt einigt sich mit den Behörden

Rafe Furst

Der ehemalige Full Tilt Poker Aufsichtsrat Rafe Furst hat sich mit den US-Behörden bezüglich seiner Anklagen wegen Geldwäsche geeinigt.

Laut diesem achtseitigem Dokument verpflichtet sich Furst zur Rückzahlung der Full Tilt Poker Gelder und zur Zahlung einer Strafe in Höhe von $150,000. Damit verbunden ist allerdings kein Schuldeingeständnis. Furst weist alle Schuld von sich, er habe von den Missständen bei Full Tilt nichts gewusst.

Die zurückbezahlten Gelder und die Strafzahlung von $150,000 fließen in den Fonds, der die noch offenen $184 Millionen der ehemaligen US-Kunden von Full Tilt bedienen soll. Das DOJ hatte vor einigen Wochen bereits angekündigt, einen Spezialisten engagieren zu wollen, der ab Jänner 2013 damit beginnen soll die Guthaben zurückzuzahlen.

Im Zuge der Vereinbarung hat sich Furst darüber hinaus verpflichtet nicht mehr für Internet Gambling Unternehmen zu arbeiten, die Internet Poker in den USA anbieten. Dies gilt solange dieser Wirtschaftszweig in den USA nicht wieder vollständig legalisiert wird.

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