Deutscher Erfolg beim Poker Nations Cup in London

Nationscup Sieger

Deutschland erringt den Titel bei der ersten sportlich anerkannten Poker-Weltmeisterschaft, den Nations Cup, in London.

Das Team des Deutschen Poker Sportbundes e.V. (DPSB) bestehend aus Sandra Naujoks, Konstantin Bücherl, Sebastian Ruthenberg, Tobias Reinkemeier, Moritz Kranich, Hans Martin Vogl und Tim Reese zog als Sieger der Vorrundengruppe A des Nations Cup ins Finale ein. Insgesamt sechs Teams kämpften dort um den Titel. Deutschland konnte sich am Ende gegen Teams aus Frankreich, Spanien, Brasilien, die Niederlande, und die erste "Digital Federation", Zynga.

Die in der Variante Duplicate Poker ausgetragenen Titelkämpfe fanden unter dem Dach der International Federation of Poker (IFP) statt. In dieser Form wird die Glückskomponente auf ein Minimum reduziert. Bei identischer Kartenverteilung entscheiden die Fähigkeiten der jeweiligen Spieler über den Ausgang. Beim Nations Cup wurde neben dem Titel keinerlei Preisgeld ausgeschüttet und dadurch zusätzlich der sportive Charakter in den Vordergrund gestellt.

Mit dem Sieg konnte sich Deutschland einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern.

In den nächsten beiden Tagen findet die Einzelweltmeisterschaft "The Table" statt. Das deutsche Team tritt dabei in voller Stärke an. Zusätzlich werden der Präsident des DPSB, Stephan Kalhamer, sowie der frisch gebackene Champion Pius Heinz daran teilnehmen.

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