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Forbes: $24 Millionen von Bodog konfisziert - Bodog antwortet

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Laut einem Artikel auf Forbes.com, hat die US Regierung im letzten halben Jahr $24 Million von Bodog konfisziert. Geld, welches Bodog an US Spieler auszahlen wollte. Gerichtsunterlagen im Eigentum von Forbes zeigen, dass die Beschlagnahmungen im Jänner dieses Jahres anfingen.

Im Jänner und Februar wurden laut Artikel mehr als $14 Millionen von vier verschiedenen Banken - Wachovia, Regions Bank, Bank of America und Sun Trust Bank – konfisziert. Die beschlagnahmten Konten gehörten zwei Unternehmen, JBL Services und Transaction Solutions. Um die beschlagnahmten Summen wieder zu erhalten, müssen die Unternehmen gegen die Behörden eine Zivilklage einreichen, eine vorgegebene Zeit abwarten und die Beschlagnahmungen anfechten. Für die Anfang des Jahres konfiszierten Gelder ist der Zeitraum bereits abgelaufen und wurden zur US Notenbank transferiert, da die Beschlagnahmung niemand angefochten hatte.

Im Juli 2008 wurden $10 Millionen von einem Konto der Nevada State Bank beschlagnahmt, nachdem ein Auszahlungscheck an einen Undercover Mitarbeiter ausgestellt wurde, der mit Bodog in Verbindung stand.

Im Mittelpunkt des Ganzen steht Calvin Ayre, der kanadische Mogul der bereits Anfang des Jahres die Leitung von Bodog aufgegeben hatte und laut Forbes auf Antigua und Barbuda lebt, wo auch die Calvin Ayre Foundation ihren Sitz hat. Obwohl er nicht länger mit den Belangen von Bodog betraut, wird er aufgrund seines Lebensstils von den US Behörden schon länger überwacht und laut Forbes soll gegen ihn bereits verdeckt ermittelt werden.

Hier ein Statement von Bodog:

Auf Forbes.com gab es kürzlich einen Artikel, der zu vielen Missinterpretationen führte und deshalb sah sich die Morris Mohawk Gaming Group veranlasst ein Statement abzugeben, um die Sache für ihre Kunden aufzuklären.
Wie bereits viele unserer Kunden wissen, werden alle Zahlungsmodalitäten über Drittanbieter abgewickelt und diese Zahlungsprozesse unterliegen regulatorischen Beschränkungen – und die rechtliche Lage diesbezüglich ist in den USA zurzeit unsicher.
Jedoch wurde die Beschlagnahmung der Gelder von diesen US Bezahlungsunternehmen im Artikel fehlinterpretiert, da sie sich auf zwei legale Fälle gegen US Bezahlungsunternehmen beziehen. Richtig oder falsch, der Artikel macht keine klare Unterscheidung zwischen den Fällen, was zu dem Resultat geführt hat, dass ein falsches Bild in der Öffentlichkeit entstanden ist.
Das sind die Fakten: Der erste Fall – betreffend der Beschlagnahmung von Geldern vom Bezahlungsunternehmen JBL Services – passierte vor langer Zeit und hatte absolut nichts mit den aktuellen Anfechtung der Bezahlungsunternehmen zu tun. Die Beschwerden gegen Bezahlungsunternehmen in den USA sind in dieser Region allgemein und nicht auf ein spezielles Unternehmen oder Seite gerichtet. Weiters wurde kein einziger Spieler geschädigt.
Der zweite Fall betrifft das Bezahlungsunternehmen Zippayments.com und die Beschlagnahmung von Geldern von einem Bankkonto in Nevada. Der Artikel deutet fälschlicherweise an – geht aber nicht so weit es auch auszusprechen – dass die $9.9Millionen die beschlagnahmt wurden auf einem "Bodog" Konto lagen. Und das ist falsch.
Unsere Zahlungspartner, die mit der Morris Mohawk Gaming Group Geschäfte machen, sind seriöse Organisationen und frei von diesen Vorwürfen. Sie bleiben aufgrund dieses Medien-Hypes unbeeindruckt und Morris Mohawk ist es wichtig, seine Kunden zu informieren. Einzahlungen von Kunden sind sicher und jeder Spieler wird immer ausbezahlt werden.
Alwyn Morris
CEO
Morris Mohawk Gaming Group

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