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PPA Vorsitzender Alfonse D'Amato gibt Statement bezüglich Betrug bei UltimateBet & Absolute ab

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Am Dienstag veröffentlichte die Poker Players Alliance ein Statement ihres Vorsitzenden Alfonse D'Amato, betreffend die Betrugsskandale bei UltimateBet und Absolute Poker. D'Amato's fordert eine vollständige öffentliche Bekanntmachung der Affäre, sowie eine Regulierung von Onlinepoker. D'Amato gab bekannt, dass die PPA kein Regulierungsbehörde per se ist, aber die Ereignisse machten es notwendig eine Stellungnahme abzugeben.

"Vertrauen ist vorrangig bei Poker", fing das Statement von D'Amato/PPA an (der ganze Text ist nachzulesen auf pokerplayersalliance.com).

"Bedauerlicherweise ist unsere Einrichtung von zwei Online Pokerräumen, Absolute Poker und Ultimate Bet, durch den Betrug auf deren Seite untergraben worden, Die Poker Players Alliance verurteilt jegliche Art des Betrugs bei Poker. Aufgrund der rechtlichen Unsicherheiten und dem Fehlen einer staatlichen Regulierung ist es besonders störend, wenn es bei Onlinepoker zu Betrügereien kommt. Dadurch ist eine unhaltbare Atmosphäre entstanden in der es schwierig wurde die Anschuldigungen zu untersuchen, ein ordentliches Gerichtsverfahren zu führen und dann geeignete Strafen für die Missetäter zu finden.

Wir fordern diese Unternehmen und ihre Regulierungsautoritäten, die Kahnawake Gaming Commission, auf, der Öffentlichkeit eine vollständige und transparente Prüfung dieser Verfehlungen zu liefern um die schwarzen Wolken, die sich über dieser Branche aufgetan haben, zu vertreiben."

Die Kahnawake Gaming Commission, oder KGC, ist eine kanadische Regulierungsbehörde, die für UltimateBet, Absolute Poker und andere Online Pokerseiten zuständig ist. Statements betreffend der aktuellen UltimateBet Situation wurden am 29. Mai und am 8. Juli 2008 von der in Montreal ansässigen Tokwiro Enterprises ENRG, den Eigentümern von UltimateBet, veröffentlicht, in dem die Nicknames der involvierten Spieler bekannt gegeben wurden.

Um eine vollständige Offenlegung zu erhalten, gelobt die PPA sich weiter zu bemühen, dass die US Regierung regulierende Maßnahmen einführen soll, anstatt den nicht auszuführenden Unlawful Internet Gambling Enforcement Act (UIGEA) voranzutreiben. "Die Regierung kann sich nicht dieser grundlegenden Verantwortung entziehen, da Millionen von Amerikanern online spielen", geht das PPA Statement weiter. "Die Bemühungen ein Verbot von Onlinepoker durchzusetzen sind mehr als mangelhaft und nicht durchführbar, nicht zu vergessen, dass es in die Privatsphäre jedes gesetzestreuen Erwachsenen eingreift, der sich in einem Geschicklichkeitsspiel verbessern möchte."

D'Amato und die PPA schlossen damit, dass der Betrugsskandal zu einem Schlüsselfaktor im Kampf um ein Regulierungssystem werden könnte. So die PPA: "Diese Skandale werden und sollen nicht der Untergang von verantwortungsvollen Regierungsvorgehensweisen für Internet Poker sein. Stattdessen kann dies der Weg sein, zu verstehen, dass eine Regulierung der Schlüssel dafür ist, die Bürger zu schützen und die Zukunft des amerikanischen Kartenspiels."

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