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Das „CCC" in Salzburg unter Beschuss

Das „CCC

Dem „Concord Card Casino" wird wieder einmal vorgeworfen gegen das Glücksspielmonopol zu verstoßen. Diesmal ist nicht der Standort Wien Stein des Anstoßes, sondern Salzburg. Dort hat man sichtlich noch nichts von Peter Zanonis zähem Durchhaltevermögen gehört.

Die „Salzburger Nachrichten" sind gemeinsam mit der Kriminalpolizei einem Hinweis nachgegangen - ein Spieler der viel Geld verloren hatte, hatte das „CCC" in Salzburg angezeigt. Der Spieler konnte nicht glauben, dass er mehr als €10.000,- verloren hatte, so die „Salzburger Nachrichten". Der Spieler wollte Geldschulden durch einen Casino Besuch lösen, ein schwerer Denkfehler…

Dadurch entstand für den Spieler die Annahme, dass er betrogen worden sei und ist zur Polizei gegangen.

Seit 27.Mai gibt es in der Fürbergstraße ein CCC, das Unternehmen ist auf Expansionskurs.

Im Artikel der „SN" wird weiter berichtet, dass sich ein Reporter mit einem Polizeijuristen zu einem Lokalaugenschein aufgemacht hatte und sie dort Black Jack ähnliche Spiele vorgefunden hätten. Das würde wiederrum heißen, dass das CCC doch gegen das Monopol verstoßen würden, denn nur POKER ist vom österreichischen Glücksspielmonopol ausgenommen.

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Das heißt nun für das CCC, dass polizeiliche Ermittlungen aufgenommen würden, auch im Bezug auf Poker will man einen Vorstoß wagen und versuchen das Geschicklichkeitsspiel unter die Haube des Monopols zu bringen.

Seitens des CCC zeigt man sich über die Vorwürfe bestürzt, denn es würden außer Pokervarianten keine anderen Kartenspiele angeboten werden und man würde somit kein Gesetz übertreten. Sollten trotzdem Spiele angeboten werden, die nicht unter den „Geschicklichkeits-Passus" fallen, dann würde das ohne die Kenntnis der Geschäftsführung in Wien passieren. Dem Vorwurf wird nun auch firmenintern nachgegangen.

Geschäftsführer Peter Zanoni ist, was Fälle dieser Art betrifft, schon abgehärtet. Viele Prozesse hatte er schon in den letzten Jahren führen müssen, bis dato alle gewonnen. Immer wieder konnte Poker vor der Integration in das Glücksspielmonopol gerettet werden. In Wien ist derzeit Ruhe eingekehrt, jetzt rumort es im Westen Österreichs. Inwieweit eine Klage ins Haus steht, ist bis dato noch nicht abzusehen.

Fest steht, dass sich Zanoni aber sicher nicht so schnell vertreiben lassen wird… 15 Jahre Standort Wien sollten Beweis genug sein.

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