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Fairer Online-Wettbewerb in Europa

Fairer Online-Wettbewerb in Europa 0001

Letzte Woche fand vor dem Europa Parlament in Brüssel der „Responsible Gaming Day" statt. Wichtige Vertreter der Online-Gamingbranche forderten die EU einstimmig zur verstärkten Zusammenarbeit auf, um für Konsumenten mehr Schutz und Sicherheit im Glückspielbereich zu garantieren.

Der „Responsible Gaming Day" wurde angesetzt um Verantwortliche aus dem Bereich Glücksspiel und Wetten zusammenzubringen. Darunter Mitglieder des Europäischen Parlaments, Vertreter der slowenischen EU-Präsidentschaft, Regulatoren, Akademiker, Spielerverbände und Vertreter von privaten und staatlichen Glücksspiel Unternehmen. Sie alle hatten am 17. April 2008 die Möglichkeit ihre Ansichten vor dem Europa Parlament darzulegen und Informationen und Know How im Bereich Verantwortliches Spielen auszutauschen.

Die European Gaming & Betting Association (EGBA) hat es sich zum Ziel gesetzt, einen europaweiten fairen Wettbewerb für Online-Anbieter von Glücksspielen zu fördern. Europäische Konsumenten sollten das Recht haben, auf die Serviceleistungen aller in Europa lizenzierten und regulierten Online-Glücksspiel-Anbieter zuzugreifen, sofern diese in ihrem Herkunftsland rechtmäßig ihre Dienstleistungen anbieten. Dabei sollten einzelne Staaten keine ungerechtfertigten Beschränkungen zum Schutz ihrer eigenen Monopolanbieter vornehmen dürfen. Die Mitglieder der EGBA erarbeiten und implementieren höchste Standards an unternehmerischer und sozialer Verantwortung und unterstützen die Entwicklung verhältnismäßiger und nicht diskriminierender regulatorischer Modelle.

Norbert Teufelberger , Vorsitzender der EGBA erklärte in seiner Begrüßungsrede: "Unabhängig davon, was wir unternehmen, wie viele Gesetze wir erlassen oder wie gut wir sind, keine Lösung wird optimal sein, solange sie nicht ganzheitlich ist und auf der Zusammenarbeit und dem Einsatz aller Beteiligten basiert."

Christofer Fjellner , MdEP (EPP-DE, Schweden) fügte hinzu, „Der Schlüssel zu den nationalen Märkten ist der Verbraucherschutz. Wird dieser als Argument eingesetzt, um Monopole zu schützen, enttäuscht man die Konsumenten."

Ein weiterer Diskussionsschwerpunkt im Tagesprogramm war der Minderjährigenschutz. Dazu meinte Poole, der Geschäftsführer von GamCare: "Wir müssen gemeinsam Verantwortung übernehmen, um Spielen bei Minderjährigen einzuschränken. Beständige Regulierung über nationale Rechtsgrenzen hinweg sowie Aufklärung sind ausschlaggebend, um in der gesamten Branche Antworten auf dieses Problem zu finden." Dieser Ansicht pflichtete Leon Thomas, Leiter der Abteilung Regulatory Compliance bei PartyGaming, bei: „Wir wollen Regierungen, die uns dabei helfen, den Konsumenten zu helfen."

Mehr Informationen finden Sie unter www.ResponsibleGamingDay.eu

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