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USA erzielt Einigung mit der EU im Bezug auf die WTO Glücksspiel Streitigkeiten

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Gestern berichtete Reuters, dass die USA eine Einigung mit der EU (Europäischen Union), Kanada und Japan im Bezug auf das Verbot für Handelspartner der WTO am US-Glücksspielmarkt tätig zu werden, erzielt hat. Obwohl die EU bekannt gab, dass sie sich weiterhin dafür einsetzen würden, dass : "kein Anbieter aufgrund der US-Gesetze diskriminiert wird", " die Vereinbarung Druck auf die USA ausüben wird, damit die Handelsabkommen und Einschränkungen im Bezug auf Online Glücksspiel nach Einführung des UIGEA, nun wieder geändert werden". Sanken die Aktienkurse der öffentlich an der Börse gehandelten Glücksspielanbieter. Die PartyGaming Aktien sanken nach dieser Nachricht um 5,79%.

Während den Verhandlungen, war von der EU eine Entschädigung in Höhe von 100 Milliarden Dollar verlangt worden. Gretchen Hamel, eine Sprecherin der Vertreter des US-Handels sagte zum Inhalt der Einigung:" Sie beinhaltet die Verpflichtung unseren liberalisierten Markt für Warehousing Services, technische Test Services, Forschung, Entwicklungsdienste und Postdienste (im Bezug auf internationale Briefsendungen von den USA ins Ausland) aufrechtzuerhalten. Hamel lehnte es ab eine Aussage dazu zu treffen, welchen Gegenwert die Handelszugeständnisse hätten, welche die USA machen musste, damit das Verbot des Internet-Glücksspiels aufrecht erhalten werden kann.

Während die EU Repräsentanten dazulegen versuchten, welche Kosten (bzw. Verluste) den ausländischen Glücksspielanbietern seit Mai dieses Jahres durch das Verbot für ausländische Online Glücksspielanbieter ihre Dienstleistungen am US-amerikanischen Markt anzubieten, entstanden sind, ist die USA immer noch damit beschäftigt einige andere Entschädigungsfälle zum Abschluss zu bringen. Gespräche mit Indien, Costa Rica und Macao dauern an. Ebenso noch nicht bezahlt, ist die Wiedergutmachung an Antigua und Barbuda. Diese beiden kleinen Inselstaaten hatten dafür gesorgt, dass die WTO gegen die USA wegen Verletzung der Handelsabkommen vorgegangen war. Das Ergebnis war letztendlich, dass die beiden Inselstaaten jährlich 3,4 Milliarden Dollar an Handelssanktionen gegen die USA erheben dürfen. Die USA hat öffentlich bekannt gegeben, dass jede Entschädigung über 500.000$ abgelehnt wird.

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