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Wackelt der UIGEA?

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Gerade einmal 30 Online-Gaming-Webseiten waren es im Jahr 1996, heute sind es mehr als 2000 mit Milliarden Dollar Umsätzen – und dieser Wirtschaftszweig wächst weiter.

Dennoch bleiben Wirtschaftsanalysten skeptisch, Spielerstatistiken werden ungern oder nur in ungefähr Angaben veröffentlicht und die Umsätze klingen schon fast zu gut um wahr zu sein.

Einer wagt es dennoch Zukunftsprognosen abzugeben. Professor Bill Eadington vom „Institute for Study of Gambling and Commercial Gaming" spricht sich positiv über die Zukunft dieses noch jungen Wirtschaftszweigs aus.

Am Beispiel von PartyGaming (der Mutterfirma von PartyPoker.net) meint Eadington: "Vor eineinhalb Jahren ist PartyGaming online gegangen, mit einem Schätzwert von $10 Milliarden. Das liegt in derselben Größenordnung wie Harrahs oder MGM, die zwei größten US-amerikanischen Unternehmen. Mittlerweile hat Partygaming sogar ein Drittel mehr Umsatz lukriert."

Im Gegensatz zu den USA haben viele Länger schnell begriffen, dass eine Regulierung, Legalisierung und vor allem Besteuerung von Online-Gaming-Diensten eine lukrative Einnahmequelle darstellt. Ziel ist es, diese Geschäftszweige weiter zu legitimieren und als ernstzunehmenden Wirtschaftssparte zu definieren.

„Viele Firmen, die in der Öffentlichkeit stehen, haben dazu beigetragen, dass das Niveau und das Vertrauen in den Spiele-Markt gestiegen ist. Die Firmen bewegen sich heutzutage in legalen Bereichen, das ist mit Anno-Dazumal nicht mehr zu vergleichen. Und das betrifft sowohl den Bereich von Sportwetten als auch Internet-Poker", meint Eadington.

Noch vor zehn Jahren standen Gambling-Seiten noch im Schatten von zwielichtigen Geschäften. Die Spieler wußten nie ob sie nun auf seriösen Seiten ihre Einsätze tätigen und ob ihre Gewinne schlussendlich wirklich ausbezahlt werden. Heutzutage sind die meisten Anbieter weltweit an der Börse gelistet und die Spieler wissen, dass der Anbieter kreditfähig und vertrauenswürdig ist.

Dennoch ist der Markt in den USA durch den "Unlawful Internet Gambling Enforcement Act of 2006" (UIGEA) in einer ungünstigen und prekären Lage. Das neue Gesetz verbietet die Auszahlung auf USA Konten und den Gebrauch von Kreditkarten oder Schecks. Eadington vergleicht dieses Gesetzt mit der Prohibition der 1920er Jahre, denn im Endeffekt wird dadurch nur erreicht, dass die Spieler neue Wege finden um eine Auszahlung ihrer Gewinne zu erhalten, wie z.B. Konten in Kanada oder Großbritannien. In Wirklichkeit findet keine Eindämmung des Gebrauchs oder der Benutzung von Online-Gaming-Seiten statt, im Gegenteil der User wird sich Tricks und neue Wege überlegen um das Gesetzt zu umgehen. Das bringt die Spieler in eine rechtliche Grauzone, obwohl die Anbieter selbst ein ernsthaftes und legales Geschäft betreiben.

Der demokratische Abgeordnete Jim McDermott hat erst Ende November ein unabhängiges Gutachten erstellen lassen, das beweißt, dass sich der US-amerikanische Staat selbst an Milliarden Steuergeldern beschneidet. Um die $42 Milliarden Dollar sollen es sein, die dem Fikus jährlich durch die Lappen gehen. „Dieses Geld verlieren wir nur, weil sich einige meiner Kollegen einbilden die Menschen vom Online-Spiel abhalten zu können", so McDermott.

Als Alternative zu dem bürokratischen Aufwand schlägt der Abgeordnete verschärfte Kontrollen im Bezug auf Steuerhinterziehung vor. Ein neuer Kongressantrag sieht daher die Lockerung des UIGEA vor und beinhaltet den Vorschlag, dass lizenzierte Anbieter zwei Prozent der Spielereinlage steuerlich abführen müssen. Bis dato ist der Antrag aber nur eingebracht und nicht ratifiziert.

Ob der UIGEA nun wirklich wackelt oder fällt bleibt abzuwarten, aber es wird bereits heftig daran gerüttelt und letztendlich hieß es in den USA doch immer „money rules".

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