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Aufbruch in freundliche Pokerzeiten?

Aufbruch in freundliche Pokerzeiten? 0001

Im Jahr 2008 dürfte sich die Lage in ein paar EU-Staaten, im Bezug auf Glücksspiel und Poker, etwas entspannen. Auch wenn es innerhalb der Europäischen Union immer noch kein Land gibt, in dem Glücksspiel komplett liberalisiert ist, so entscheiden sich doch immer mehr Länder zu einer Lockerung des Monopols durch Ausnahmeregelungen.

In Italien, Spanien und Großbritannien gibt es bereits Glücksspiel-Lizenzen, die nach genauen Richtlinien vergeben werden. Diese Anbieter haben dann die Erlaubnis Online-Dienstleistungen anzubieten oder Casinos zu eröffnen. Und diese Regelung gilt im Übrigen auch für internationale Unternehmen – nur die Lizenz muss vom jeweiligen Land vorhanden sein. Und das trotz einem Glücksspiel-Monopol.

Österreich hat mit der Definition von „Geschicklichkeitsspiel" im Bezug auf Poker einen sehr privilegierten Status, und es wird viel dafür getan, dass diese Bestimmung nicht gekippt wird. Denn es gibt immer wieder Angriffe auf diese Begriffsdefinition, was eine Monopolisierung des Pokermarktes zur Folge hätte.

Seit Herbst scheint auch Frankreich zumindest am Online-Gambling-Markt neue Wege beschreiten zu wollen. Die französische Innenministerin Michele Alliot-Marie kündigt mögliche Liberalisierungen zumindest am Online-Markt an. Vielleicht liegt das daran, dass im Juli das Frankreich Verbot der Wettfirma „Zeturf" aus Malta durch eine EU Entscheidung aufgehoben werden musste.

Auch in Frankreich herrscht ein Monopol, dass durch die Staatslotterien Francaise de Jeux und der PMU Wettorganisation vertreten wird und diese den Glücksspielmarkt kontrollieren. Und dennoch scheint ein neuer Wind zu wehen, denn es gibt Treffen und Gespräche mit Vertretern der EU-Kommission. Schockierende Vorkommnisse, wie die Verhaftung der BWin Vorstände Manfred Bodner und Norbert Teufelberger Mitte September, sollten also in Zukunft Geschichte sein.

In der Schweiz geht man im Bezug auf Pokerturniere neue Wege, in dem Sonder- und Ausnahmeregelungen vergeben werden – PokerNews hat darüber bereits ausführlich berichtet.

Auch in Schweden fischt die Svenska Spel in neuen Gefilden und strebt eine Kooperation mit Österreich an. Das passt den schwedischen Behörden zwar ganz und gar nicht, aber wirklich eingreifen können sie dennoch nicht. Denn die Glücksspiellizenz ist eben an Svenska Spel vergeben worden und die können, solange sie diese Lizenz besitzen, relativ autonom agieren – wenn auch in Rücksprache mit den Behörden.

Nur Deutschland geht den absolut umgekehrten Weg, durch den neuen Glücksspiel-Staatsvertrag verschärft sich die Lage dramatisch, und eine Legalisierung oder zumindest eine Erweichung der Monopol-Bestimmungen liegt in weiter Ferne.

In diesem Sinne bleibt zu hoffen, dass 2008 weitere Lockerungen in Kraft gesetzt werden und wer weiß, vielleicht darf bald innerhalb der EU legal in privaten Poker Casinos gespielt werden.

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