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Unibet CEO in Holland auf Veranlassung Frankreichs festgenommen!

Unibet CEO in Holland auf Veranlassung Frankreichs festgenommen! 0001

Der CEO der Online Glücksspielfirma Unibet, wurde Anfang letzter Woche von den Holländischen Behörden festgenommen. Petter Nylander war beim Einchecken für einen Flug, welcher ihn zurück nach England bringen sollte, als er am Flughafen auf Veranlassung der Französischen Regierung festgenommen wurde.

Unibet sagte, dass Nylander in Schwierigkeiten war, weil er angeblich gegen die französischen Glücksspielgesetze verstoßen hätte. Dadurch bedingt kam es zu einem Rechtsstreit zwischen Unibet und den französischen Monopolisten PMU und FDJ. Der Prozess wurde im Jahr 2006 eröffnet und begründet sich auf der Annahme, dass Nylander gegen französische Gesetze aus dem Jahr 1836 und 1891, welche geschaffen wurden um das Staatseigene französische Glücksspielmonopol zu schützen, verstoßen hätte.

Ein Sprecher von Unibet gab folgendes Statement ab:" Unibet ist empört darüber dass Frankreich die europäischen Gesetze missachtet um ihr eigenes Glücksspielmonopol zu schützen, wobei das französische Glückspielmonopol von der EU als rechtswidrig betrachtet wird."

Die Europäische Kommission hat ihre Bedenken betreffend der Inhaftierung zum Ausdruck gebracht und folgendes Statement abgegeben:" Als wir über diese Angelegenheit informiert wurden, waren wie sehr besorgt darüber, dass aus unserer Sicht in diesem Fall jemand festgenommen wurde, welcher nach Eu-Recht unschuldig ist. Wir glauben, dass das französische Sportwettengesetz nicht konform mit dem EU Recht ist": sagte Oliver Drewes, ein Sprecher der EU.

Bis zur Freilassung von Nylander, wurde Unibets momentaner CFO und stellvertretender CEO Ragnar Hellenius vom Unibet Vorstand zum CEO ernannt.

Ragnar Hellenius, sagte im Bezug auf die Festnahme:" Diese Situation ist ohne Zweifel unakzeptabel und einzigartig in der gesamten Industrie. Nach unserer Ansicht ist diese Anwendung dieser grenzübergreifenden Aktionen ein ganz klarer Verstoß gegen die eigentlichen Ziele dieser Verordnungen und in jeder Art und Weise unangemessen. Unibet ist in England, Malta und Italien für Glücksspiel lizenziert und ist an der OMX Nordic Stock Exchange gelistet. Unsere Firma fällt also eindeutig unter europäisches Recht.

Dies ist sicherlich ein Verstoß gegen die EU-Gesetze und die fundamentalen Prinzipien der Europäischen Union. Wir sind entsetzt über diesen Gesetzesverstoß und über die Schikanen gegen unsere Firma und einen Bürger der Europäischen Union. Wir werden alles nur mögliche Unternehmen, um in diesem Fall Gerechtigkeit zu erhalten. Die Kriminalisierung eines bestimmten Individuums ist eine Taktik, welche die Französischen Behörden in der Vergangenheit bereits mehrfach angewendet hat und das werden wir auf keinen Fall tolerieren. Wir fordern eine Garantie, dass Petter Nylander, sofort freigelassen wird."

Dies ist nicht dass erste Mal, dass Unibet mit Frankreich im Clinch liegt. Unibets Radsport Team wurde in diesem Jahr von der Tour de France ausgeschlossen, weil die französischen Gesetze vorschreiben, dass keine Werbung für ausländische Glücksspielfirmen gemacht werden darf, interessanterweise ist der Hauptsponsor der Tour de France der staatseigene Pferdewetten Monopolist PMU.

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