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Markus Lehman gewinnt das "Spanish Championship" der World Poker Tour in Barcelona

Markus Lehman gewinnt das "Spanish Championship" der World Poker Tour in Barcelona 0001

Seit 10. Oktober läuft die Season 6 der WPT in Barcelona. 226 Spieler/innen aus aller Welt hatten sich angemeldet. Heute Abend war der entscheidende Tag – der Final Table stand fest und brachte so manch Überraschung mit sich.

Er ist in Deutschland geboren, lebt in Liechtenstein und hat einen österreichischen Pass – die Rede ist von Markus Lehmann. Heute Nacht ist er als Gewinner des WPT Events in Barcelona vom Tisch gegangen!

Nur 22 Hände hat das Heads-up zwischen Markus Lehmann und Ludovic Lacay gedauert. Zwischendurch hat es schon fast so ausgesehen, als wenn Lacay das Rennen machen würde, aber Lehmann hat hart gekämpft und sich letztendlich den ersten Platz geholt!

Hier ein kurzes Resumeé zum Final Table:

Sechs Spieler haben heute Abend am Final Table Platz genommen. Vladimir Poleschuk (der Russe war auch bei der EPT in Baden schon am Final Table), Christer Johansson, Steve Sung, Gus Hansen, Ludovic Lacay und Markus Lehmann. Chipleader war mit 962.000 Gus Hansen, gefolgt von Christer Johansson mit 855.000 in Chips. Lehmann war Vorletzter mit nur 329.000 in Chips.

Bemerkenswert an Poleschuks Leistung ist die Tatsache, dass dieses Turnier sein erster WPT Event überhaupt war, auch das EPT Turnier in Baden war seine erste Teilnahme an einem großen internationalen Turnier.

Lehmanns Gegner im Heads-up war der Franzose Ludovic Lacay… Der erst 22-jährige Spieler kommt vom Online-Game und dieses Turnier war sein erster großer Auftritt im Live-Game.

Bevor es aber soweit war mussten noch vier Spieler eliminiert werden.

Als erster musste sich Vladimir Poleschuk verabschieden. Er hielt K/9, geht All-In und wird von Steve Sung gecallt – er hatte A/2. Der Flop bringt Sung eine 2, der Turn verändert nichts und der River zeigt ein Ass. Somit kickt Sung Poleschuk mit zwei Paar aus dem Turnier, aber immerhin ein „tröstliches" Preisgeld von $118.987,- ist Poleschuk geblieben.

Den fünften Platz belegte überraschend Gus Hansen. Denn er war als Chipleader in den Final Table gegangen, aber es wollte einfach nicht sein. Trotz besserer Odds schrumpfte sein Chipstack. Hand Nr. 19 kostete ihn die meisten Chips. Hansen macht ein raise „under the gun" und Sung bezahlt am Big Blind. Der Flop bringt A/5/2 (Rainbow) – beide checken. Der Turn zeigt nun eine zweite 5 – jetzt setzt Sung und Hansen geht mit. Der River bringt letztendlich die 3, Sung setzt wieder und Hansen bezahlt. Sung deckt die Karten auf und zeigt 4/2 suited. Mit dem River hatte Sung sein Gutshot Straigth draw komplettiert – Hansen war wenig begeistert.

Lacay war es, der den dreimaligen WPT Gewinner Hansen dann aus dem Spiel eliminiert:

Hansen raised vom Small Blind auf 74.000 und Lacay called ihn am Big Blind. Der Flop bringt Qc/6h/4h – Hansen geht All-In und wird von Lacay sofort gecalled. Hansen weiß, dass Lacay eine starke Hand haben muss…und ahnt sein Schicksal. Lacay zeigt ein Pocket-Pair Asse und Hansen nur As/10s. Der Turn bringt Ks und River 9s. Hensen erhält ein Preisgeld von $142.621,-.

Den vierten Platz belegte dann Steve Sung, hier seine letzte Hand:

Sung limped am Button und Lacay zahlt am Small Blind auf. Dann macht Lehmann am Big Blind ein Raise auf 90.000. Das veranlasst Sung zum All-In. Lacay wirft weg und Sung und Lehmann zeigen ihre Karten. Sung zeigt Ac/As und Lehmann zeigt Ah/Ad… Das Board zeigt letztendlich Js/9h/8h/Kh/10h und bringt Lehman das Nuts Flush.

Der nächste, der den Platz räumen musste, war Christer Johannson. Es war ein Kampf der Blinds. Lehmann komplettiert am Small Blind und Johannson checkt am Big Blind. Der Flop bringt 10c/8h/7d und Johansson setzt 50.000 und wird von Lehmann gecalled. Der Turn zeigt dann Ks. Johansson setzt sofort 90.000 und Lehmann raised auf 300.000, worauf Johansson All-In setzt. Lehmann bezahlt sein All-In und deckt Kh/5h auf. Johansson zeigt Qc/10h. Der River bringt dann noch 6h und somit verließ Johansson als Dritter das Turnier – mit einem Preisgeld von $214.073,-.

Somit standen Lehmann und Lacay im Heads-up.

Hier die entscheidende Hand und der Sieg für Markus Lehmann:

Lehmann raised am Button auf 125.000 und Lacay macht ein re-raise auf 350.000, die von Lehmann gecalled werden. Der Flop bringt 8s/5s/3h und Lacay geht mit As/5c All-In. Lehmann bezahlt mit Kh/8d. Der Turn zeigt dann noch 3c und River 4h und somit war das Turnier für Lehmann entschieden.

Markus Lehmann ist der Gewinner der Season 6 der WPT „Spanish Championship" in Barcelona und kann ein Preisgeld von $786.805,- gewinnen. Dem Zweitplatzierten Ludovic Lacay bleiben immerhin auch noch $418.505,-.

Hier die letzten 27 Plätze, die es ins Price-Ranking geschafft haben:

1. Platz: Markus Lehmann (Liechtenstein/Österreich), $787.073,-
2. Platz: Ludovic Lacay (Frankreich), $418.653,-
3. Platz: Christer Johansson (Schweden), $214.148,-

4. Platz: Steve Sung (USA), $166.497,-

5. Platz: Gus Hansen (Dänemark), $142.671,-

6. Platz: Vladimir Poleschuk (Russland), $118.987,-

7. Platz: Steven Van Zadelhoff (Niederlande), $95.161,-

8. Platz: Erik Seidel (USA), $71.335,-

9. Platz: Nickolaos Panopoulos (Griechenlande), $47.510,-

10. Platz: Jean-Baptiste Tomi (Gabun), $28.577,-

11. Platz: Juha Helppi (Finnland), $28.577,-

12. Platz: Guerfi Mesbah (Frankreich), $28.577,-

13. Platz: Robin Larsson (Schweden), $19.004,-

14. Platz: Pasi Heinanen (Finnland), $19.004,-

15. Platz: Pascal Perrault (Frankreich), $19.004,-

16. Platz: Mikhail Makarov, $18.153,-

17. Platz: Steve Billirakis (USA), $18.153,-

18. Platz: Melissa Hayden (USA), $18.153,-

19. Platz: Raul Mestre (Spanien), $14.253,-

20. Platz: Kees Alblas (Niederlande), $14.253,-

21. Platz: Barny Boatman (UK), $14.253,-

22. Platz: Mark Teltscher (UK), $14.253,-

23. Platz: Henrik Gwinner (Dänemark), $14.253,-

24. Platz: Paul Babise (Frankreich), $14.253,-

25. Platz: Lino Cunha (Portugal), $14.253,-

26. Platz: Guillaume De la Gorce (Frankreich), $14.253,-

27. Platz: Richard Jean da Silva (Frankreich), $14.253,-

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