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Lederer & Addington sprechen vor einem Gremium der Harvard Rechtsfakultät

Lederer & Addington sprechen vor einem Gremium der Harvard Rechtsfakultät 0001

Die Pokerspieler Howard Lederer und Crandall Addington erschienen am Montag in Harvard und setzten sich in einer Rede vor einem Gremium der Rechtsfakultät für die Legalisierung des Live & Online-Pokerspiels ein.

Lederer und Addington sprachen vor einer Gruppe der Harvard Rechtsfakultät. Das Treffen wurde von der "Global Poker Strategic Thinking Society (GPSTS)" organisiert, diese Vereinigung ist das geistige Kind des Harvard Rechtsprofessors Charles Nesson und des Studenten Andrew Woods, welche Verfechter der These sind, dass Poker ein wertvolles Werkzeug sein kann, um Fähigkeiten für das normale Leben zu erlernen. Die erste Ortsgruppe der GPSTS wurde am 01.Oktober an der Harvard Rechtsfakultät gegründet, weitere Ortsgruppen werden demnächst an der Penn State-, der UCLA-, der USC-, der Stanford-, der Brown-, der Tufts-, der Yale- und der Boston-Universität eröffnet. Weiterhin ist geplant, dass demnächst auch außerhalb der USA GPSTS Gruppen gegründet werden sollen.

Bei ihrem Auftritt Montag Nacht, erzählten Lederer und Addington ein wenig über ihren Poker Background und machten klar, dass die Tendenzen im Bezug auf das Pokerspiel, welche in der US-Gesetzgebung erkennbar sind, nicht im Sinne der US-Bürger sind. "Poker ist ein Spiegelbild des realen Lebens" und "Gute Spieler machen sich ihr eigenes Glück", hatte Lederer in einem Harvard Crimson Artikel geschrieben.

Lederer verteidigte auch insbesondere das Online-Pokern, er merkte an, dass wegen der Fähigkeiten, welche benötigt werden, um dieses Spiel erfolgreich zu spielen, das Pokerspiel es verdient hätte nicht durch Gesetze, wie z.B. dem UIGEA, reglementiert zu werden. "Poker ist ein Spiel, welches im Internet anders behandelt werden sollte", sagte er, "Es verdient einen separaten Status".

GPSTS Mentor Nesson, der Moderator dieser Diskussion, konzentrierte sich auch auf den Glück vs. Fertigkeit Aspekt beim Pokern, er merkte an, dass man zwischen Glück und Fertigkeiten sehr genau differenzieren muss, wenn man einen legalen Standard im Interesse des Pokerspiels einführen möchte.

Die GPSTS Veranstaltungsreihe ging am Dienstag Abend mit einer Prüfung des WTO Handelsstreits zwischen den USA und Antigua, weiter. Am 10.Nevember will das Gremium den erzieherischen Aspekt von Poker, etwas genauer untersuchen und hat zu diesem Zweck den Autor Jim McManus (Positively Fifth Street) und Mike Sexton, den 'Ambassador of Poker' eingeladen.

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