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Sander Lylloff holt sich den EPT Barcelona Titel

Sander Lylloff holt sich den EPT Barcelona Titel 0001

Sander Lylloff aus Kopenhagen/Dänemark setzte sich gegen 543 Gegenspieler durch und gewann die PokerStars European Poker Tour Barcelona Championchip in Barcelona. Er konnte sich über ein Preisgeld in Höhe von 1.170.000€ freuen. Bei seinem Siegeszug deklassierte er einige bekannte PokerPros, wie z.B: Johnny Chan, Greg Raymer, Katja Thater und Daniel Negreanu und gewann souverän den mit einigen jungen, aggressiven Spielern besetzten Final Table.

Lylloff startete den als Dritter im Bezug auf die Chipanzahl. Dreizehn Spieler waren vom relativ früh beendeten Tag 3 noch übrig und trafen sich heute, um den Sieger zu ermitteln. Die Spieler am letzten Turniertag kamen insgesamt aus 11 verschiedenen Ländern und die Chip-Stacks waren folgendermaßen:

Nikolaus Jedlicka (Österreich) - 879,000

Mika Paasonen (Finnland)- 715,000

Sander Lylloff (Dänemark) - 646,000

Juan Maceiras (Spanien) - 585,000

Mark Teltscher (England) - 533,000

Adam Junglen (USA) - 419,000

Trond Eidsvig (Norwegen) - 339,000

Mohamad Kowssarie (Schweden) - 294,000

Patrick Bruel (Frankreich) - 270,000

Voitto Rintala (Finnland) - 253,000

Kitai Jacob Davidi (Belgien) - 219,000

Greg Dyer (USA) - 155,000

Philip Yeh (Schweden) - 116,000

Innerhalb von nur 2 Stunden sollte die Besetzung des Final Table feststehen. Die Spieler spielten sehr aggressiv und scheuten nicht davor zurück riskante Moves zu machen. Voitto Rintala verlor eine Hand gegen Greg Dyer und verschaffte Greg ein Double-Up. Danach war Rintala Short-Stacked und ging mit 9-7 Preflop All-In. Dyer callte mit {a-Hearts}{9-Hearts}, das Board kam mit {k-Hearts}{8-Spades}{2-Hearts}{6-Diamonds}{9-Diamonds}, Dyer hatte einen Flush und Rintala war auf Platz 13 (Preisgeld 33.450€) raus.

Einige Minuten später, ging Short-Stack Philip Yeh mit 6-4 All-In und traf auf Kitai Davidi mit A-K. Das Board brachte Yeh keine Verbesserung und er musste auf Platz 12 (46.000€) ausscheiden. Kurz danach schied dann Davidi aus, als er mit {q-Hearts}{q-Diamonds} auf Lyloff mit {a-Hearts}{a-Diamonds} traf. Das Board brachte keine weitere Queen und Davidi war auf Platz 11 (46.000€) eliminiert.

Der Chipleader von Tag 2, Mohamad Kowssarie, war der nächste Spieler, welcher nach Hause geschickt wurde. Er ging nach einem Bet von Greg Dyer All-In, Dyer callte sofort mit A-K, Mohamad Kowssarie zeigte {q-Spades}{3-Spades}, ein King auf dem Rainbow-Board besiegelte das Schicksal von Kowssarie. Der ehemalige Chip-Leader musste auf Platz 10 ausscheiden. Diese Hand machte Dyer zum neuen Chip-Leader.

Dyer eliminierte auch den nächsten Spieler, als er mit A-K (Spades, suited) einen All-In Raise von Juan Maceiras callte. Maceiras war auf dem Button und zeigte seine Hand {a-Diamonds}{6-Spades}, welche aber von Dyer mit {a-Spades}{k-Spades} dominiert wurde. Das Board {q-Diamonds}{7-Diamonds}{4-Clubs}{2-Spades}{3-Spades} brachte keine Verbesserung für Maceiras oder Dyer und somit musste Maceiras auf Platz 9 (64.800€) ausscheiden.

Jetzt waren noch 8 Spieler übrig, die Besetzung des Final Table stand fest, die Chip-Counts waren folgendermaßen:

Seat 1: Greg Dyer (USA) - 1,606,000

Seat 2: Adam Junglen (USA) - 319,000

Seat 3: Nikolaus Jedlicka (Österreich) - 569,000

Seat 4: Mika Paasonen (Finnland) - 924,000

Seat 5: Mark Teltscher (England) - 676,000

Seat 6: Sander Lylloff (Dänemark) - 502,000

Seat 7: Trond Eidsvig (Norwegen) - 452,000

Seat 8: Patrick Bruel (Frankreich) - 374,000

Als der Final Table startete, war Patrick Bruel der Spieler mit der meisten Erfahrung am Tisch, er hatte im Jahr 1999 beim 5000$ Limit Holdem ein Braclet gewonnen, zu dieser Zeit waren drei seiner Gegner noch zu jung, um in einem Casino in den USA zu spielen (Greg Dyer, Adam Junglen, Nikolaus Jedlicka). Leider brachte ihm dieser Umstand keine weiteren Vorteile, da er in der zweiten Hand am Final Table ausscheiden musste.

Bruel raiste Preflop mit {10-Spades}{10-Diamonds} und Mark Teltscher callte vom Big Blind. Der Flop kam mit down {a-Hearts}{8-Hearts}{3-Hearts}, und Teltscher check-callte Bruel's All-In mit {a-Clubs}{9-Hearts}, Bruel hatte also nur noch zwei Out's und die {6-Hearts} auf dem Turn brachte Teltscher einen Flush, der River brachte Bruel keine Verbesserung und somit war er auf Platz 8 (104.500€) eliminiert.

Nachdem Bruel ausgeschieden war, saßen am Tisch nur noch Spieler unter 30 Jahren, wobei Teltscher der erfahrenste Spieler und "Table Captain" war. Schon einige Hände später stellte der "Table-Captain" sein Können unter Beweis und eliminierte Nikolaus Jedlicka auf Platz 7. Jedlicka re-raiste All-In nach einem Raise von Teltscher, Teltscher callte sofort mit {a-Hearts}{q-Hearts}, Jedlicka zeigte {10-Diamonds}{10-Spades}, aber das Board kam mit {q-Clubs}{4-Clubs}{2-Hearts}{a-Diamonds}{2-Diamonds} und Jedlicka verlor seinen Coin-Flip. Nikolaus Jedlicka war am heutigen Tag als Chip-Leader gestartet, aber das Glück war ihm nicht hold und so musste er sich mit einem Preisgeld in Höhe von 154.700€ trösten.

Das Tempo, mit welchem die Spieler an diesem Final Table eliminiert wurden, war wirklich enorm. Innerhalb von nur 7 Händen schieden 3 Spieler aus. In Hand #15 musste Jedlicka ausscheiden, in Hand #17 Adam Jungelen und in der nächsten Hand aus Platz 5 Trond Eidsvig. Junglen ging aus mittlerer Position All-In und wurde von Lylloff mit {8-Hearts}{8-Diamonds} gecallt, Junglen zeigte {a-Diamonds}{4-Clubs}, das Board kam mit {k-Spades}{k-Diamonds}{q-Hearts}{2-Spades}{6-Spades}, somit hatte Lylloff diese Hand gewonnen und Junglen (196.500€) musste auf Platz 6 ausscheiden.

Eidsvig musste ausscheiden, als er Mike Paasonen's pre-flop raise callte. Der Flop kam mit {j-Spades}{9-Diamonds}{6-Spades}, beide Spieler checkten, der Turn brachte eine {10-Diamonds}, Eidsvig setzte, Paasonen ging All-In und Eidsvig callte mit {k-Spades}{j-Diamonds}. Paasonen hatte {9-Hearts}{10-Hearts} auf der Hand und hielt somit 2 Paar, die 10 auf dem River besiegelte das Schicksal von Eidsvig endgültig, er musste auf Platz 5 (250.800) ausscheiden.

Danach ging es am Final Table etwas gemächlicher zu, während der nächsten 20 Hände sollte nicht viel passieren. Der nächste, welcher ausscheiden musste, war Paasonen. Nachdem er in der vorherigen Hand einen Großteil seiner Chips verloren hatte, callte er Greg Dyer's pre-flop raise und war All-In. Paasonen sagte: "Call! Triple me up!", Sander Lylloff überlegte einen Moment und callte dann, der Flop kam mit {j-Spades}{7-Clubs}{2-Hearts}, Lylloff und Dyer checkten, der Turn kam mit {9-Hearts}, wieder checkten beide Spieler. Der River kam mit {k-Hearts}, Dyer setzte und zeigte K-10 für Top Pair. Paasonen hatte A-7 und somit Middle Pair + Top Kicker, was aber nicht genügte, um diese Hand zu gewinnen. Somit war Paasonen auf Platz 4 (301.000€) ausgeschieden.

Die drei verbliebenen Spieler wechselten sich als Chip-Leader mehrere Male ab, wobei Lylloff kurz vor dem Abendessen und kurz nach der Pause die Kontrolle über den Tisch hatte und Mike Teltscher die Führungsrolle am Final Table ungefähr ab Hand #100 übernahm. Letztendlich, nachdem ca. 4 Stunden 3-handed gespielt wurde, ging Dyer Pre-flop mit {k-Clubs}{8-Diamonds} gegen Lylloff mit {a-Diamonds}{a-Clubs} All-In. Das Board brachte Dyer keine Verbesserung und somit musste der 20 Jährige Harvard Student auf Platz 3 (388.800€) ausscheiden.

Diese Hand machte Lylloff zum Beginn des Heads-Up's zum 2:1 Chip-Leader. Lylloff benötigte nur noch 6 Hände, um sich den Titel zu sichern. In der entscheidenden Hand re-re-raiste Lylloff einen re-raise von Teltscher und war All-In, Teltscher callte und war ebenfalls All-In. Lylloff sah nicht sehr glücklich aus, als er {j-Spades}{10-Hearts} aufdeckte und feststellen musste, dass er weiter hinter Teltscher lag, welcher {k-Hearts}{k-Diamonds} zeigte. Der Flop kam mit {q-Hearts}{j-Hearts}{7-Hearts}, Lylloff hatte jetzt ein Paar Jacks, lag aber immer noch hinter dem Over-Pair von Teltscher. Der Turn kam mit {j-Diamonds} und brachte Lylloff Trips JJJ, der River war eine {4-Clubs}, was Teltscher keine Verbesserung brachte. Somit stand der Gewinner der diesjährigen EPT in Barcelona fest. Teltscher erhielt für seinen zweiten Platz ein Preisgeld in Höhe von 673.000€. Lylloff holte sich den Titel des EPT 2007 Barcelona Champions und ein Preisgeld in Höhe von 1.170.700€. Nachfolgend finden Sie eine Aufstellung der Preisgelder für die Spieler am Final Table:

1 - Sander Lylloff (Dänemark) - €1,170,700

2 - Mark Teltscher (England) - €673,000

3 - Greg Dyer (USA) - €388,800

4 - Mika Paasonen (Finnland) - €301,000

5 - Trond Eidsvig (Norwegen) - €250,800

6 - Adam Junglen (USA) - €196,500

7 - Nikolaus Jedlicka (Österreich) - €154,700

8 - Patrick Bruel (Frankreich) - €104,500

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