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WSOP Resultate Zusammenfassung – Events 41 bis 45

WSOP Resultate Zusammenfassung – Events 41 bis 45 0001

Event 41: $1,000 No Limit Texas Hold'em – Seniors (1,882 Teilnehmer)

Eine beachtliche Anzahl von "Oldtimern" hatte sich Zeit genommen um in diesem Senior-Turnier zu spielen. Außer der Tatsache, dass die Organisatoren der WSOP ihre soziale Ader zeigten, indem Sie auch an unsere älteren Mitmenschen dachten ;-) trug auch der Umstand, dass der Buy-In nur 1000$ betrug, maßgeblich dazu bei, dass dieses Turnier fast ausgebucht war. Die glücklichen Gewinner konnten sich über einen schönen Zuschuss für die Pensionskasse freuen.

1. Ernest Bennett $348,423

2. Anthony Korfman $217,503

3. Rod Clarida $142,147

4. Ed Smith $95,907

5. Thomas Catanzaro $65,080

6. Leon Lewis $47,953

7. Jack Deutsch $35,965

8. Ray Abels $26,546

9. Chuck Anderson $20,209

10. Hassan Kamoei $15,499

Event 42: $1,500 Pot Limit Omaha Hi/Lo (687 Teilnehmer)

Dieses Turnier war das erste Pot Limit Omaha Hi/Lo Turnier, welches jemals im Rahmen der WSOP gespielt wurde (in der Vergangenheit wurde nur ein Limit Omaha Hi/Lo Turnier angeboten). Da viele von uns diese faszinierende Pokervariante bestimmt schon seit einigen Jahren Online bei PokerStars und PartyPoker spielen, war es endlich an der Zeit diese Variante nun endlich auch bei der WSOP anzubieten. Fast 700 Spieler hatten sich angemeldet und ein Kanadier sollte der Gewinner sein.

1. Lukasz Dumanski (Kanada) $227,454

2. David Bach (USA) $139,725

3. James Trolley $91,900

4. Gene Timberlake (USA) $60,485

5. Chad Brown (USA) $43,606

6. Dario Alioto (Italien) $33,759

7. Thomas Hant $25,319

8. Mark Wilds (USA) $18,755

9. George Danzer (Deutschland) $13,597

10. Michael Watson (Kanada) $9,049

Event 43: $2,000 Limit Texas Hold'em (472 Teilnehmer)

Die Limit Variante von Holdem zieht nicht so viele Spieler an wie die No-Limit Variante, was auch nicht verwunderlich ist, da es in dieser Variante in der frühen Phase nur sehr wenig Aktion gibt und die flache Struktur dieses Turniers die PokerPro's ehr abschreckt. Deshalb haben in diesem Event wohl auch überwiegend unbekannte Spieler die Preisgelder gewonnen.

1. Saifuddin Ahmad (USA) $217,329

2. William Jensen (USA) $133,151

3. Michael Graffeo (USA) $88,481

4. Justin Pechie (USA) $59,274

5. Tommy Rounds (USA) $43,811

6. Hal Havlisch (USA) $34,362

7. Bob Pacleb (USA) $25,771

8. Joe Mandia $18,899

9. Gerald Kane (USA) $13,475

10. David Ventura (Kanada) $9,020

Event 44: $2,000 Limit Omaha Hi/Lo (534 Teilnehmer)

Nach der Pot Limit Variante wurde die Limit Omaha Hi/Lo Version gespielt. Das Turnier wurde von einem Spieler gewonnen, welcher in diesem Jahr bereits sein zweites WSOP Bracelet bei einem Omaha Hi/Lo Turnier gewonnen hat. Ohne Marcel Luske der "Singing Dutchman" am Tisch, wäre es wohl relativ ruhig und langweilig am Final Table gewesen. Letztendlich belegte er den 4. Platz und konnte sich über ein Preisgeld in Höhe von 64.000$ freuen.

1. Frank O'Dell (USA) $240,057

2. Thang Luu (USA) $147,726

3. Martin Corpuz Jr (USA) $97,188

4. Marcel Luske (Holland) $64,630

5. Marvin Ryan (USA) $47,136

6. Jess Robinson (USA) $36,931

7. Ming Lee (USA) $27,699

8. Stuart Paterson (USA) $20,409

9. Mitch Maples (USA) $14,578

10. John Juanda (USA) $9,719

Event 45: $5,000 No Limit Texas Hold'em (728 Teilnehmer)

Die großen Namen der Pokerszene trafen sich zum 5000$ No Limit Texas Holdem Short-Handed Turnier – an jedem Tisch sitzen nur 6 Spieler! Diese Variante sorgt für mehr Aktion am Tisch, da die Spieler auch mal qualitativ schlechtere Hände spielen und mehr bluffen. Das gefällt natürlich Spielern, wie Tony G, welcher wieder einmal an den Tischen für gehobenes Entertainment sorgte, bis er auf dem 10. Platz ausscheiden musste, als er eine Hand mit AJ gegen einen Caller mit A8 verlor. "That's Poker", sagte Tony, ein Spruch welchen jeder Pokerspieler meistens dann zu hören bekommen, wenn sie ihn am wenigsten gebrauchen können.

1. Bill Edler (USA) $904,672

2. Alex Bolotin (USA) $504,686

3. Erik Friberg (Sweden) $345,582

4. Greg Pohler (USA) $232,669

5. Dutch Boyd (USA) $169,369

6. Gioi Luong (USA) $110,860

7. Thierry van den Berg (Holland) $83,145

8. Emil Patel (USA) $83,145

9. David Daneshgar (USA) $58,852

10. Tony G (Litauen/Australien) $58,852

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