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US-Justizministerium beschlagnahmt Kapital von Citadel Commerce

US-Justizministerium beschlagnahmt Kapital von Citadel Commerce 0001

Das Onlinefinanzunternehmen Citadel Commerce aus British Columbia gab letztens bekannt, dass das US-Justizministerium $9.25 Millionen beschlagnahmte. Das meiste Kapital gehörte Internethändlern, die aus dem Glücksspielsektor kommen.

Die Bekanntgabe erfolgte durch eine Presseerklärung von ESI Entertainment System, dem Mutterkonzern von Citadel Commerce. Laut ESI sei bis auf $941.000 sämtliches beschlagnahmtes Kapital von Glücksspielhändlern aus dem Internet. Der Rest ist Citadel Comerces eigenes Kapital. Ende April wurde sämtliches Geld eingefroren. ESI gab bekannt: „das Unternehmen arbeitet mit dem Justizministerium zusammen, um das Problem zu beheben"

Namen der Händler wurden in der Presseerklärung nicht genannt. Man weiß nicht, ob die beteiligten Händler nur Sportwetten anbieten, oder auch in anderer Form gegen den UIGEA verstoßen.

Zusammen mit NETeller und FirePay war Citadel Commerce ein beliebtes Finanzunternehmen für amerikanische Onlinepokerspieler. Während FirePay sich vom US-Markt nach der Verabschiedung des UIGEA im Oktober 2006 zurückzog, bedienten Citadel Commerce und NETeller weiterhin den amerikanische Markt bis ins neue Jahr hinein. Im Herbst letzten Jahres – kurz vor und nach der Verabschiedung des UIGEA – sponserte Citadel Commerce für einen kurzen Zeitraum (bis Dezember 2006) den Pocket Fives Podcast.

Nach der Verhaftung der Mitbegründer von NETeller, John Lefebvre und Steve Lawrence, im Januar 2007, beendete Citadel Commerce abrupt die Zusammenarbeit mit Händlern, die Internetglücksspiel an amerikanische Kunden anbaten. Zu diesem Zeitpunkt betonte ESI, dass diese Entscheidung einen großen materiellen Einfluss auf die Finanzen des Unternehmens haben werden, da der Großteil des Umsatzes von ausländischen Internetglücksspielanbietern stamme, welche mit amerikanischen Kunden zusammenarbeiteten.

Vor kurzem erhob außerdem das Justizministerium Anklage gegen 7 Personen und vier Unternehmen, die im Onlinewettgeschäft involviert sein sollen. Damit signalisiert die Regierung wieder ihre Bemühungen gegen das Onlineglücksspiel weiter vorzugehen.

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