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Internationale Turnierregeln Teil 2

Internationale Turnierregeln Teil 2 0001

Offizielle Sprache: Während des Turnier ist nur Englisch oder die Sprache des Gastgeber/Veranstalter Landes erlaubt.

Technische Geräte: Das Telefonieren, Senden von SMS und jede andere Art der technischen Kommunikation ist am Tisch nicht erlaubt.

Wechsel des Kartendecks: Kartendecks werden bei jedem Dealerwechsel oder Limitwechsel getauscht oder nach den Haus eigenen Regeln durchgeführt. Spieler können kein Wechsel des Kartendecks beantragen.

Neues Limit: Sobald die Zeit eines Limits abgelaufen ist, wird von der Turnier-Leitung eine neues Limit annonciert und gilt ab der nächsten Hand. „Hand" gilt als gespielt, mit dem ersten Shuffle.

Re-Buys: Kein Spieler darf eine Hand versäumen. Kündigt ein Spieler ein Re-Buy an, bevor die erste Karte ausgeteilt wurde, spielt der Spieler „behind" und muss das Re-Buy machen.

Sichtbarkeit der Chips: Alle Chips müssen immer sichtbar sein. Spieler dürfen zu keiner Zeit Chips einstecken oder verborgen transportieren. Spieler, die Jetons eingesteckt haben, riskieren disqualifiziert zu werden! Diese verfallenen Chips werden immer aus dem Turnier genommen.

Annoncieren der Hand: Verbale Aussagen betreffen der Wertigkeit der Hand sind nicht bindend. Jedoch obliegt es der Turnierleitung, Missbrauch und Falschankündigungen zu ahnden.

Rabbit Hunting: - ist NICHT erlaubt! So wird eine Situation genannt, in der ein Spieler den Pot gewinnt bevor alle Community-Cards aufgedeckt worden sind. Manche Spieler verlangen vom Dealer, dass er/sie die Community-Cards noch vollständig aufdeckt, um zu sehen was noch gekommen wäre.

Blinds umgehen: Ein Spieler, der beim Tischwechsel oder Tischauflösung absichtlich die Blinds umgeht, muss die Blinds nachbringen und/oder erhält ein Penalty. Die nachgebrachten kommen in den nächsten Pot und sind „Dead money".

Tischauflösung: Spieler, die von einem aufgelösten Tisch kommen, übernehmen auf dem neuen Platz die Rechte und Pflichten dessen. Sie können im großen Blind, kleinen Blind und am Button einsteigen. Einzige Position, in der sie keine Hand erhalten, ist zwischen kleinem Blind und Button.

Ausgleichen der Tische: Wenn Tische, in Flop Spielen, ausgeglichen werden, wechselt immer der Spieler in der Position des "großen Blinds" in die schlechteste Position. (aber niemals ins „kleine Blind"). Die Auswahl, von welchem Tisch der Spieler abgezogen wird, ist durch die Turnierleitung festgelegt. Bei Tischen an denen drei oder mehr Plätze frei sind wird das Spiel gestoppt. In Stud-Varianten wechselt derselbe Platz, der am anderen Tisch soeben frei geworden ist.

Raises / Erhöhungen: Es gibt keine Deckelung beim Raise in No-Limit Spielen. Es muss aber zumindest die Höhe der vorhergehenden Erhöhung haben. In Limit Spielen gibt es eine Begrenzung auch bei Heads-Up Situationen. Sobald das Turnier auf zwei Spieler dezimiert ist, kann die Hausregel des Veranstalters angewendet werden.

Misdeals: Wenn, in allen Studvarianten, eine der Holecards eines Spielers durch einen Dealerfehler aufgedeckt wird, wird auf Misdeal entschieden. Wird in Flop Spielen die erste oder zweite Karte durch einen Dealerfehler aufgedeckt, wird ebenfalls auf Misdeal entschieden. Der Spieler am Button kann zwei Karten hintereinander erhalten.

Ungeschützte Hand: Sollte ein Dealer die ungeschützte Hand eines Spielers vernichten, hat der Spieler keine Ersatzansprüch und erhält auch keine Chips zurück. Einzige Ausnahme: sollte ein Spieler ein Raise machen und dieses wurde noch nicht bezahlt, erhält er in diesem Fall sein Raise zurück.

Vernichten der Siegerhand: Dealer können die offensichtliche Siegerhand, die am Tisch offen gezeigt wurde, nicht vernichten. Sie bleibt als gültige Hand im Spiel! Die Unterstützung der Spieler, um solche Fehler zu berichtigen, ist willkommen.

Verbale Aussagen: Verbale Aussagen in der Spielrunde sind bindend. Aktionen außerhalb der Reihenfolge sind bindend, wenn sich die bisherige Situation der Einsätze nicht verändert. Ein Check, Call oder Fold gilt nicht als Veränderung der Situation.

Das Offenlegen der Karten: Ein Spieler, der seine Hand während dem Spiel öffnet, kann mit einer Penalty belegt werden, aber die Hand wird nicht für „tot" erklärt.

Die Verfahrensweise von „Raise": Bei einem Raise im No Limit und Pot-Limit muss der Betrag 1.) in einem Zug gesetzt werden 2.) der Betrag zuvor festgelegt werden 3.) Das Raise annoncieren, den bisherigen Betrag zu setzen (call) und danach in einem Zug das eigentliche Raise setzen.

Moralisch vertretbares bzw. faires Spiel: Pokern ist ein individuelles Spiel. Soft-play wird mit Penalties geahndet. Das heißt, wenn ein Spieler absichtlich gegenüber einem anderen Spieler nicht anspielt – also weder setzt noch erhöht um ihm dadurch einen Vorteil zu verschaffen. Chips jemanden zuspielen wird mit einer Disqualifikation geahndet.

Pot-Wert: Nur in Potlimit Spielen wird Auskunft über die Potgröße gegeben. Der Dealer ist nicht verpflichtet in Limit oder No-Limit Spielen den Pot zu zählen und gibt auch darüber keine Auskunft.

Button beim Heads-Up: Beim Heads-Up ist das Small Blind immer in der Position des Button und setzt die erste Aktion. Sobald es zu einer Heads-Up Situation kommt, muss der Button so positioniert werden, dass kein Spieler zweimal hintereinander das Big Blind setzen muss.

Poker Etikette: Wiederholte Verstöße gegen die Etikette werden mit Penalties geahndet. Beispiele dafür sind das Berühren fremder Karten oder Chips, Spielverzögerung und ständiges Reden. Spieler sind angehalten in der Reihenfolge zu setzen.

Showdown: Im Showdown muss der Spieler, der den letzten Einsatz (Bet oder Raise) gemacht hat, als Erster seine Karten öffnen. Erfolgt kein Einsatz, muss der Spieler links vom Button die Karten als Erster öffnen. In Stud Spielen muss der Spieler mit der höchsten Auflage, in Razz Spielen der Spieler mit der niedrigsten Auflage, den Showdown beginnen.

Noch nicht erledigte Aktion: Solange ein Spieler noch im Spiel ist und Karten hat, darf er den Tisch nicht verlassen.

String Raise: String Raises sind verboten, weil sie einem aufmerksamen Spieler erlauben, die Reaktion seiner Gegner beim Setzen zu studieren und dann zu erhöhen, wenn er glaubt, im Vorteil zu sein. Will ein Spieler erhöhen, muss er das vorher ansagen, z.B. „ich erhöhe" oder die erforderliche Anzahl der Chips abzählen, dann kann er wortlos den Raise – Betrag setzen. Bzw. ist der Dealer verantwortlich ein String Raise zu annoncieren, also die Spieler darauf aufmerksam zu machen.

Playing the board: Liegt das Siegerblatt mit den Community-Cards am Tisch, nennt man das „Playing the board". Um einen Anspruch auf einen Teil des Pots zu haben, muss ein Spieler, bei „Playing the board", trotzdem beide Karten geöffnet zeigen.

Copyright © 2007 by Thomas Lamatsch

European Poker Consulting

Die gesamte Liste der TDA Regeln sind unter folgendem Link zu finden:

www.pokertda.com/

Bei Fragen ist es möglich sich direkt an die TDA via Chat zu wenden. Jeden ersten Dienstag im Monat steht zumindest ein Vorstandsmitglied im Chat zur Verfügung. Und zwar zwischen 16 Uhr und 16:30 Uhr – allerdings ist das USA Pacific Time. Nach mitteleuropäischer Zeit gerechnet ist es für uns nicht so günstig, denn bei uns ist es da 1 Uhr bis 1:30 Uhr morgens.

Ed note: Zahlen Sie 50$ (oder mehr) bei Titan Poker ein und Sie bekommen 50$ Gratis in Ihren Account! Außerdem erhalten Spieler die sich über unseren speziellen Link bei Titan Poker anmelden, einen 100% bis $500 Ersteinzahlungsbonus.

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