888poker
New poker experience at 888poker

Join now to get $88 FREE (no deposit needed)

Join now
PokerStars
Double your first deposit up to $400

New players can use bonus code 'STARS400'

Join now
partypoker
partypoker Cashback

Get up to 40% back every week!

Join now
Unibet
€200 progressive bonus

+ a FREE Unibet Open Qualifier ticket

Join now

Poker Strategie für Anfänger oder Wie am besten einsteigen?

Poker Strategie für Anfänger oder Wie am besten einsteigen? 0001

Über Gewinne beim Pokern wird nicht gern gesprochen, und noch weniger über das Verhältnis von Verlust und Gewinn. Woran kann man sich dann als Anfänger/in orientieren?

Bei Freeroll-Turnieren kann nicht wirklich viel schief gehen, aber irgendwann wird der Ruf nach mehr lauter. Die meisten Poker-Anfänger/innen beginnen dann mit kleinen Buy-In Turnieren. Als Einstieg ist das nicht schlecht, denn im Verhältnis zum finanziellen Einsatz wird lange gespielt und der Übungsfaktor ist hoch. Jedoch ist die Chance auf einen Gewinn im Verhältnis zur hohen Anzahl der Spieler/innen wieder niedrig.

Nächster Schritt: Mikro-Limit Cash-Games. Am besten auf einen Tisch mit 6-7 Spieler/innen, aber Vorsicht, wer weiß wer die Anderen sind? Hier bietet sich „Limit" (egal ob Holdem, Stud oder Omaha) gut an - ein „raise", „re-raise" und „kept" - die maximale Erhöhung ist erreicht. Bei einem halbwegs vernünftigen Spiel dürfte sich ein „All-in" zeitlich gut hinauszögern lassen. Aber was ist nun ein „halbwegs vernünftiges" Spiel?

Viele Anfänger/innen wissen oft nicht mit welchem Blatt es sich lohnt mitzugehen, ein „raise" zu bezahlen oder selbst zu erhöhen. Es gibt viele Poker Strategien, mit denen berechnet werden kann wie hoch die mathematischen Chancen für ein jeweiliges Blatt sind, aber oft sind diese derart kompliziert, dass es besser wäre ein/e promovierte/r Mathematiker/in zu sein oder gleich einen Taschenrechner bei sich zu haben. Also nur bedingt in einem laufenden Spiel auf die Schnelle nutzbar.

Es gibt aber eine Rechen-Strategie, die relativ simpel ist, und gerade für Anfänger/innen eine Hilfe sein kann. Es handelt sich um das „Hutchison Punkte System", hier in Kürze erklärt:

Jeder Kartenwert steht für eine bestimmte Anzahl von Punkten:

Ass = 16 Punkte

König = 15 Punkte

Dame = 14 Punkte

Bube = 13 Punkte

Zehn = 11 Punkte

Die restlichen Karten stehen mit ihrem Zahlenwert für die Punkteanzahl, z.B. Acht = 8 Punkte usw…

Zusatzpunkte gibt es für Karten mit folgenden Kriterien:

Halte ich ein Paar = plus 10 Punkte

Gleiche Farbe („suited") = plus 4 Punkte

Verbindungskarten („Connectors"), z.B Bube/10 oder 9/8 = plus 3 Punkte

Verbindungskarten mit einem Abstand, z.B. Bube/9 oder 9/7 = plus 2 Punkte

Verbindungskarten mit zweifachem Abstand, z.B. Bube/8 oder 9/6 = plus 1 Punkt

Werden die Punkte nun zusammengezählt ergibt sich eine Zahl, die nach folgendem Schema bewertet wird:

30 und mehr Punkte: hochwertige Karten, können von jeder Position am Tisch gespielt werden

27 bis 29 Punkte: mittel-starke Karten, sollten nur von einer mittleren bis späten Position am Tisch gespielt werden

25 bis 26 Punkte: niedrige Karten, sollten nur in einer späten Position am Tisch gespielt werden

Mit welchem Zahlenwert kann ich „callen" oder „raisen"?

34 und mehr Punkte: ich kann von jeder Position am Tisch „callen" oder „raisen"

31 bis 33 Punkte: eher aus einer mittleren Position spielen

29 bis 30 Punkte: nur in später Tisch-Position „callen" oder „raisen"

Bei einer Hand mit 30 Punkten und mehr steigt die statistische Gewinnchance auf durchschnittlich 17%. Das klingt doch schon mal nicht schlecht, aber auf jeden Fall sollte diese Zahlenwertung nicht all zu genau genommen werden. Denn sonst wäre es laut der Hutchison Berechnung Unsinn ein kleines Paar zu spielen bzw. zu „raisen".

Ein Beispiel: ein Paar 6en ergibt 22 Punkte – laut dieser Formel also ein unspielbares Blatt. In der Poker-Praxis wissen wir, dass das so nicht stimmt und die Zahlenergebnisse nicht einfach über einen Kamm geschoren werden können. Die Hutchison Formel soll hier einfach als Hilfestellung für Anfänger/innen gelten, die über noch nicht so viel Erfahrung verfügen und ihre spielerischen Fähigkeiten noch nicht so gut einschätzen können. Die psychologische Komponente ist hier nämlich nicht mit einberechnet und diese zeichnet das Pokern schlussendlich aus. Und es wäre schade wenn Pokern nur mehr aus „ABC Spielern" (= vorhersagbarer Spieler/in) bestünde…

ED note: Melden Sie sich noch heute bei PokerStars an und sichern sie sich den First Deposit Bonus in Höhe von 100% bis 50$ (+25$ PokerNews Special Bonus). Verpassen Sie nicht die Chance an unseren exklusiven Freerolls teilzunehmen.

MEHR ARTIKEL

Kommentare

Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste!

Was denken Sie?
Registrieren Sie sich um einen Kommentar zu hinterlassen oder loggen Sie sich mit Facebook ein