Neue PAF-Studie: Bereits neun Millionen Deutsche nutzen Online-Glücksspiele

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Online-Glücksspiele sind bei den Deutschen hoch im Kurs: Wie die erste bevölkerungsrepräsentative Online-Umfrage zur Nutzung von Online-Glücksspielen ergab, spielen bereits 25 Prozent der deutschen Internetcommunity auf Gamblingportalen. Dies sind rund neun Millionen Deutsche. Rund 40 Prozent aller Befragten gaben an, sich für Glücksspiele im Internet zu interessieren.

Besonders auffällig: Glücksspiele begeistern quer durch die Gesamtbevölkerung. Ob Student oder Rentner, Frau oder Mann, Gering- oder Besserverdiener – der Trend zum Online-Glücksspiel zieht sich durch alle sozialen Schichten. Die Studien-Ergebnisse räumen somit mit einem weit verbreiteten Vorurteil auf: Internet-Gambling ist keine Veranstaltung für den klassisch Spielsuchtgefährdeten (Spielsüchtige sind überwiegend männlich [80%], jung und haben ein geringes Einkommen), sondern wird von der breiten Masse genutzt. „Die Erhebung zeigt deutlich, dass Online-Glücksspiele keine gesellschaftliche Randerscheinung sind, sondern eine breite Akzeptanz erfahren. Langfristig wird es keine Basis für ein Glücksspielmonopol im Internet geben. Allein der Kunde entscheidet, welchen Spiel- und Wettanbieter er wann und wo nutzen möchte", so Jan Patrick Svahnström, Marketingchef von PAF.

Aus der von PAF initiierten Untersuchung wird außerdem deutlich, welche Glücksspielvorlieben in den einzelnen Altersgruppen vorherrschen. So spielen Ältere vornehmlich Lotto, während unter jungen Menschen eine große Poker- und Sportwettaffinität zu erkennen ist. Dazu Svahnström von PAF: „Jüngere Menschen nutzen mehr und mehr die ganze Breite des Glücksspielangebotes. Wir gehen davon aus, dass das heute junge Publikum seine Freude an Poker und Sportwetten auch wenn es ins ‚Lottoalter' kommt, beibehalten wird, so dass ein diversifiziertes Glücksspielangebot nicht mehr vom Markt wegzudenken ist. Die klassische Lottogeneration stirbt unserer Meinung nach aus."

Aber auch die Häufigkeit unterscheidet sich: Während Poker- und Sportwettenfans öfter Gelegenheitsspieler sind (64,2 Prozent bzw. 60 Prozent), macht die Mehrheit der Lottospieler wesentlich regelmäßiger ihr Kreuzchen (54,6 Prozent der Lottospieler gaben an regelmäßig zu spielen). Dies korreliert mit der Motivation: So steht bei den Poker- und Sportwettenbegeisterten deutlich der Unterhaltungswert im Vordergrund (72 Prozent bzw. 66 Prozent). Bei den Lottospielern liegt dieser Wert nur bei 46 Prozent.

„Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass Glücksspiele wie Poker und Sportwetten vor allem von der jüngeren Generation als Entertainment betrachtet werden – ähnlich wie Kino oder Musik. Dies scheint sich durch die Zahlen der Studie zu bestätigen. Dies und der hohe Anteil der Gelegenheitsspieler belegen, dass die Mehrheit der Spieler im Internet sehr wohl einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Phänomen Glücksspiel pflegt", so Svahnström.

Die Studie wurde in Auftrag von PAF (Ålands Penningautomatförening) von Goldmedia (www.markengold.de) erstellt. Nähere Informationen und die Studiencharts erhalten Sie gerne auf Anfrage. E-Mail: paf@markengold.de

Über PAF

Hinter der Abkürzung PAF verbirgt sich der åländische Geldautomatenverein (Ålands Penningautomatförening). Seit 1967 ist das Unternehmen eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und betreibt mit Erlaubnis der åländischen Regierung Glücksspiel und Wetten auf Åland, an Bord von Schiffen und im Internet. 1999 hat das Unternehmen den Schritt ins Internet gewagt und beweist mit über 200.000 registrierten Kunden auch hier, dass der vernünftige Spaß am Spiel und Gemeinnützigkeit bestens zueinander passen: Der gesamte Unternehmensgewinn von PAF kommt ausschließlich wohltätigen Zwecken zu Gute.

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