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Chip& Chair und die Bayerische Pokermeisterschaft 2006

Bayerische PokerMeisterschaft

Mit 145 Teilnehmern startete der 25-Jährige Thomas Zoißl in Regensburg seine Karriere als Turnier-Veranstalter. Gespielt wird in den Turnieren die beliebteste Pokervariante: TexasHold'em. Freilich betreibt Zoißl damit kein illegales Glücksspiel, erklärt er:„In Deutschland ist es verboten, um Geld oder große Sachpreise zu spielen." Die Ordnungsämter der jeweiligen Kommunen haben da ein sehr genaues Auge drauf, versichert Zoißl, " Uns geht es nur darum, Talente zu fördern." Die jeweils sieben Besten aus den Austragungsorten − auch in Straubing, Landshut und weiteren Städten wird noch gepokert − nehmen am Finale der „2. Bayerischen Pokermeisterschaft 2006 im Texas Hold'em No-Limit" in München teil. Dieses wird voraussichtlich Ende Dezember ausgetragen. Thomas Zoißl, der in einer Schauflinger Firma als Personalchef arbeitet, verdient mit der Poker-Veranstaltung nichts. „Das ist meine Leidenschaft, mein Hobby", erklärt er − er versuche lediglich, kostendeckend zu arbeiten. Schon vor Jahren, bei einem Besuch in einem Casino, habe das Pokerspiel sein Interesse geweckt. Seit dem spielt er auch im Internet, schaut sich Turniere im Fernsehen an oder fährt sogar hin. Den Inhaber der „Deutschen Pokerliga GmbH" im Baden-Württembergischen Leinfelden-Echterdingen, Horst Koch, habe er darauf angesprochen, warum es denn in Bayern keine Turniere gebe: „Weil er alleine ist und das nicht schafft." Also habe er, Zoißl, kurzerhand im August bei der Pokerliga GmbH die Ausbildung zum Turnierleiter und Croupier gemacht, die Lizenz für Niederbayern und die Oberpfalz erworben − und ist gleich in die Vollen gegangen.

Als Austragungsorte der Turniere wählt Thomas Zoißl gerne schöne Hotels: „Da passt das Ambiente gut dazu" .Und so läuft ein Turnier ab:

Die Qualifikationsrunden beginnen um 12 Uhr. Für drei Euro Startgeld bekommt jeder Spieler 700 Jetons. Stündlich starten neue Runden, ab 13 Uhr kostet es jedoch 15 Euro, sich einzukaufen. Dafür gibt's dann aber 1500 Jetons. Wer diese verspielt, scheidet aus. Die letzte Qualifikationsrunde beginnt um 23 Uhr, anschließend gehen die Besten ins Finale. In Regensburg wurde z.B. bis 3.30 Uhr gespielt. Zum Live-Turnier bringt der Veranstalter fünf der dafür typischen Tische mit grünem Stoffbezug und Lederrand mit. Daran haben jeweils zwölf Spieler plus Croupier Platz. Insgesamt könnten also, über den Tag verteilt, bis zu 250 Spieler mitmachen. Die Teilnehmer müssen jedoch mindestens 18 Jahre alt sein.

Nähere Informationen und Anmeldungen unter http://www.gppa.de oder per E-Mail an Thomas.Zoissl@gppa.de

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