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EPT – European Poker Tour- Barcelona Open – Abschließender Bericht

Björn-Erik Glenne

Die 13 verbleibenden Spieler versammelten sich um 3:30 p.m. um den Spiel am Final Day zu beginnen. Tag 2 war ein sehr langer Tag, so daß der eine oder andere Spieler nur mit viel Glück 6 – 7 Stunden schlafen konnte.

Jedem Spieler am Final Table sind mindestens 20,750€ sicher, und ein Spieler (der Gewinner dieses Turniers) wird 691.000€ mit nach Hause nehmen können. Die Atmosphäre war sehr angespannt und alle Spieler waren sehr konzentriert.

Nachfolgend finden Sie die Chip-Counts der einzelnen Spieler zum Zeitpunkt des Turnierbeginns:

Jeffrey Lisandro 1,002,300

Bjorn Erik Glenne 955,400

Phil Ivey 827,800

David Daneshgar 397,100

David Gregory 245,800

Joakim Geigert 331,100

David Layani 218,600

Noah Boeken 190,600

Teemu Lahtinen 166,400

Robin Keston 152,200

Kristian Ulriksen 130,200

Jonathan Dull 113,000

Gusten Sjoberg 74,600

Im Pokerroom war eine Diskussion im Gange, wann es zu einer Kraftprobe zwischen Ivey und Lisandro kommen würde. Die Auseinandersetzung der beiden war sicherlich unausweichlich, die Frage war nur, ob es zum Showdown kommen würde, wenn noch alle 12 Spieler im Spiel sind oder ob die Kraftprobe Heads-Up stattfindet. Die zwei Pokergiganten saßen während des bisherigen Turnierablaufs an getrennten Tischen, so dass beide Ihre Energien für den Final Table aufsparen konnten.

Das Spiel fing damit an, daß (Short Stacked) Gusten Sjoberg in einer seiner ersten Hände glücklicherweise AQ auf der Hand hat und All-In geht. David Daneshgar war der Meinung daß sein KQ gut genug ist um diesen "Small All-In" zu callen, und schiebt seine Chips ebenfalls in die Mitte. Als die Karten gezeigt wurden, konnte man erkennen daß David mit einem schicksalsergebenen "Nice Hands" Blick in die Richtung von Gusten blickte, aber ein K auf den Flop brachte für Daneshgar die Wendung. Ein weiterer K auf dem Turn beendete den Tag für Sjoberg .Der Skandinavier mit dem Baby Face, musste auf Platz 13 ausscheiden und konnte ein Preisgeld in Höhe von 20.750€ sein Eigenen nennen.

Der nächste Spieler der gehen musste, war Team PokerNews Team-Mitglied Noah Boeken. Noah hatte Pech und musste sich gegenüber dem kreativen Spiel des Franzosen David Layani geschlagen geben. Als beide in den Blinds waren, kam es zu einer Aktion reichen Situation. Layani eröffnete vom Small Blind, Noah erhöht und geht All-In. Eine 7 auf den Flop brachte Noah in arge Bedrängnis, eine weitere 7 auf dem Turn besiegelte das Ende von Noah. Immerhin konnte Noah nach seinem Aufenthalt in Barcelona ein Preisgeld in Höhe von über 25.000€ mit nach Hause nehmen.

Der nächste der nach Hause gehen konnte, war der Franzose David Layani. Er hatte während den vergangenen beiden Tagen die meisten "Up and Down's" erlebt, eine große Pötte gewonnen, aber auch einige Showdowns verloren, wobei er gestern einen Großteil seines Chip-Stacks an Phil Ivey abgeben musste, als Ivey sein 6er Set auf dem Flop fand und sich Layani mit seinen AA geschlagen geben musste. Es war auch Ivey der David nach Hause schickte. Auf einem Flop mit 66 machte Layani einen All-In Bet, da er dachte seine Overcards AQ wären stark genug um den Pott zu gewinnen, Ivey callte sofort und zeigte 67 d.

Der Flop und der Turn brachten keine Verbesserung für den Franzosen und somit war David aus dem Turnier ausgeschieden. Layani hatte innerhalb von nur 2 Händen seinen kompletten Chip-Stack an Ivey verloren. Für seine Platzierung auf dem 11. Platz erhielt er ein Preisgeld in Höhe von 25.400€.

Danach musste sich der hoffnungslos short Stacked spielende Teemu Lahtinen vom Final Table verabschieden. Teemu musste die meisten seiner Chips in die Mitte des Tisches schieben, da er im Big Blind saß. Somit war er Pot commited und es war anzunehmen, daß er mit dieser Hand All-In gehen musste. Er überlegte eine Weile, bevor er den Big Blind in die Mitte des Tischs schob, da das Turnier im Moment „Hand for Hand" gespielt wurde, wollte er damit die Zeit für sich spielen lassen und abwarten ob nicht am anderen Tisch noch ein Spieler vor Ihm ausscheiden musste, was Ihm eine bessere Platzierung eingebracht hätte und damit verbunden auch ein erheblich größeres Preisgeld.

An dem anderen Tisch musste niemand ausscheiden Bjorn Erik Glenne hatte erhöht und somit blieb Teemu nichts anderes übrig als resigniert seine restlichen Chips zu setzen und den Raise zu callen. Er zeigte K3, der Spieler welcher erhöht hatte, Bjorn Erik Glenne, deckte A 10 auf. Der Flop bestand nur aus Blanks und war somit für beide keine Verbesserung, womit Teemu noch eine minimale Chance hatte diese Hand mit etwas Glück für sich entscheiden zu können. Ein A s auf dem Turn zerstörte jedoch alle Hoffnungen von Teemu und Teemu war somit der letzte Spieler, welcher ausscheiden musste bevor der Final Table mit den verbleibenden 9 Spielern im TV übertragen wurde.

Die verbleibenden Spieler nahmen dann am Final Table platz und trotz der Tatsache, dass der "offizielle Finaltable" eigentlich nur aus 8 Spielern bestehen sollte, saßen jetzt 9 Spieler am TV Table. Die Sitzverteilung und die Chipcounts waren folgender maßen:

Sitz 1 - David Gregory (England) - 550,000

Sitz 2 - Kristian Ulriksen (Norwegen) - 116,000

Sitz 3 - Jonathan Dull (U.S.A) - 79,000

Sitz 4 - Phil Ivey (USA) - 1,323,000

Sitz 5 - Bjorn-Erik Glenne (Norwegen) - 1,209,000

Sitz 6 - Robin Keston (England.) - 81,000

Sitz 7 - Jeff Lisandro (Italien) 888,000

Sitz 8 - Joakim Geigert (Schweden) - 268,000

Sitz 9 - David Daneshgar (USA) - 275,000

Es war der Norweger Kristian Ulriksen, der als erster den Final Table verlassen musste und somit irgendwie die Rolle des TV-Table Bubble Boy's übernommen hat, obwohl seine Chance am TV-Table zu spielen eigentlich ganz gut war. David Gregory eröffnete das Spiel mit einer Erhöhung und Kristian antwortete mit einem All-In. Ulriksen hatte somit die Chance einen riesen Pot zu gewinnen, wenn es Ihm gelingt die beste Hand zu präsentieren, da sein All-In von Gregory und Bjorn Erik Glenne gecallt wurde. Der Flop kam mit K 2 3 und Gregory checkte. Bjorn setzte 100000 Chips und das Herz von Kristian setzte kurz aus, als Gregory foldete und er (Kristian) seine Pocket Jacks aufdeckte. Bjorn deckte seine Karten ebenfalls auf und präsentierte dem verdutzten Ulriksen A K, und konnte somit zu diesem Zeitpunkt zwei Kings vorzuweisen. Der Turn und der River brachten keine Verbesserung für Ulriksen, somit war musste er den Final Table mit einer Platzierung auf dem 9.Platz verlassen und ein Preisgeld in Höhe von 46000€ in Empfang nehmen.

Als nächstes mussten 2 Spieler gleichzeitig ausscheiden. Auslöser dafür war Jonathan Dull, als er aus "early position" mit seinen verbleibenden 101.000 Chips All-In ging. Bjorn Erik callte. Robin Kesten, der aus der Small Blind Position spielte, sah sich seine Karten an und schob dann seine Chips so heftig in die Mitte des Tischs, daß er den Chipstapel von Bjorn einfach umwarf.

Alle Spieler die All-In waren standen auf und die Spieler zeigen Ihre Karten.

John Dull A 9

Robin Keston 9 9

Bjorn Erik Glenne QQ

Die Chancen für das Ausscheiden von 2 Spielern, war also relativ groß, da Robin eigentlich nur einen Draw mit einem Out hat. Der Flop, der Turn und der River brachte für keinen der Spieler eine Verbesserung und somit waren plötzlich nur noch 6 Spieler am Final Table. Da Robin diese Hand mit diese Hand mit den wenigsten Chips begonnen hatte, beendete er das Turnier auf dem 8.Platz und erhielt ein Preisgeld in Höhe von 69.100€. Der Kalifornier Dull beendete das Turnier auf dem 7.Platz und konnte 92.200€ mit nach Hause nehmen.

Zu der unausweichlichen Auseinandersetzung zwischen Ivey und Lisandro kam es dann doch ein wenig früher, als allgemein angenommen wurde. Phil machte vom Button aus einen Standart Raise und Jeffrey callte den Raise vom Big Blind. Der Flop kam mit 10 9 5. Jeffrey checkte und Phil setzte 80000 Chips. Lisandro antwortete mit einem All-In und Ivey callte den All-In, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern. Ivey hatte zum zweiten Mal ein Set gefloppt, welches Ihm den Gewinn eines riesen Pots ermöglichen könnte. Ivey zeigte 99 und Lisandro deckte Top Pair 10 9 auf. Da auf dem River und auf dem Turn keine 10 mehr erscheinen wollte, schied Lisandro überraschenderweise auf dem 6.Platz aus. Das Preisgeld für den 6.Platz war 115.200€ hoch.

Damit war Ivey mit Abstand Chipleader und eigentlich war es keine Frage mehr ob, sondern nur noch wann, Ivey sein erstes EPT Turnier gewinnen würde.

Die Stimmung am Tisch sank zunehmend, da jedem klar war, dass Ivey jetzt in einer Position war, in welcher er den Sieg eigentlich schon in der Tasche hatte.

Als nächster musste Joakim Geigert ausscheiden. Er hatte nicht mehr allzu viele Chips und musste deswegen allen schwierigen Situationen ausweichen und darauf warten dass das Glück auf seiner Seite ist (man denke an die eine Hand aus dem Spiel von gestern, als Joakim mit seinen 22 ein Double Up gegen QQ erzielte)

, leider war das Glück heute nicht auf seiner Seite als er in dieser Hand gegen Bjorn Erik Glenne antreten musste.

Bjorn Erik eröffnete mit einem Bet in Höhe von 50000 Chips. Joakim erhöhte aus der Button Position auf 150.000. Bjorn überlegt eine lange Zeit und callte dann den Raise. Der Flop kam mit 9 2 4 und Joakim ging All-In. Bjorn callte sofort und zeigte K 9, er hatte somit zu diesem Zeitpunkt das Top Pair. Joakim war mit A 3 All-In gegangen und da weder der Turn noch der River sein Blatt verbesserten, musste sich Joakim gegen das Top Pair von Bjorn geschlagen geben. Joakim Geigert konnte sich jedoch über ein Preisgeld in Höhe von 138.200€ freuen.

Danach wurde es für David Daneshgar kritisch. David hatte nur noch 150000 Chips, als er mit Q 3 aus der Small Blind All-In ging. Gregory überlegte eine Minute und sagte:" Das hat gestern bei Phil sehr gut funktioniert", gestikulierte wild in Richtung IVey und sagte:"Ich calle". David Gregory zeigte 6 6. Die nächste Karte war eine Q, was von den anwesenden Fans von Daneshgar mit lautem Jubel zur Kenntnis genommen wurde. Die nächste Karte war jedoch eine 6, somit hatte Gregory sein Set gefunden und da die weiteren Karten keine Verbesserung für die Hand von David Daneshgar brachten, konnte Gregory diese Hand mit Triple 6 ganz klar für sich entscheiden und David Daneshgar musste auf Platz 4 aus dem Turnier ausscheiden, was Ihm ein Preisgeld in Höhe von 161.300€.

Dann waren es nur noch drei, die Chip-Counts waren zu diesem Zeitpunkt:

Phil Ivey 2,2 Millionen

Bjorn Erik Glenne 1,7 Millionen

David Gregory 900.000

Während des Siegeszuges von Ivey gab es eine lustige Sache bemerken. Bjorn Erik Glenne, der bescheidene Spieler aus Norwegen, wollte einfach nur nicht ignoriert werden. Jedes Mal, wenn Ivey und Bjorn um einen großen Pot spielten, drängte Bjorn Ivey einfach aus dem Pot oder hatte die besseren Karten. Wobei Bjorn öfters Ivey einfach aus dem Pot drängte, als er Ihn mit guten Karten besiegte. Während den 90 Minuten, in denen 3 Spieler am Tisch gegeneinander spielten, zeigte uns Bjorn ein Power Poker Spiel, welches seines gleichen sucht. Er hatte während dieser Zeit weder große Suckouts, noch hatten die Gegner ein gutes Blatt nach dem anderen, welche ihn daran gehindert hätten sich einen großen Chip-Count Vorsprung aufzubauen. Nein, es war einfach nur ein großartiges Pokerspiel, gespielt von einem Mann, dem man bei genauer Betrachtung eigentlich nicht zutrauen würde, dass er ein Profi Poker ist.

Während Bjorn Erik in den USA relativ unbekannt ist, gehört er in Europa zu den bekanntesten Spielern überhaupt und war im Jahr 2005 Norwegischer Poker Champion. Von den anwesenden Mitarbeitern der norwegischen Medien, sagten mir einige, dass Bjorn einer der (wenn nicht sogar der), beste(n) Short-Handed Spieler von ganz Norwegen wäre. Ihren Statistiken zufolge, hat Bjorn dieses Jahr in Norwegen 13-mal am Final Table gesessen und 12 davon gewonnen. Bjorn, der Ivey gezeigt hatte, wer der Herr am Tisch war, ist also keiner der unerfahrenen, durchs Internet qualifizierten Spieler, er ist ein Profi mit entsprechendem Know-how.

Der "Pro Bjorn Fan Club" musste sich mit einer Spiel anfreunden, in dem sich alle Emotionen von Schock bis Schadenfreude ständig abwechselten. Jedes mal, wenn Bjorn an einem Pot beteiligt war, jubelten die Fans ein wenig lauter. Die Furchen auf Ivey's Stirn wurden tiefer und tiefer. Niemand war mehr von der Tatsache schockiert, dass der von allen angenommene Sieg von Ivey, jetzt in weite Ferne gerückt war, als die Vertreter der anwesenden Poker-Media-Vertreter.

Zu diesem Zeitpunkt verkündete der Turnierdirektor die aktuellen Cip-Counts:

David Gregory 555.000

Phil Ivey 386000

Bjorn Erik Glenne 3,9 Millionen

Weniger als 90 Sekunden nach dieser Bekanntgabe war der Abend für David Gregory beendet. Da Bjorn die Vorteile seines Big Stacks konsequent ausnutzte und jede Möglichkeit nutzte kräftig zu raisen, entschied sich David dafür, den Raise von Bjorn (Small Blind) in Höhe von 120.000 Chips, mit einem All-In zu beantworten (Gregory hatte K 10 auf der Hand). Ivey, welcher aus der Big Blind Position gelimpt hatte, foldete. Bjorn überlegte einen Moment und callte dann mit A 5 h

Der Flop brachte mit K 5 7 für beide Spieler eine Verbesserung. Auf dem Turn kam eine weitere 5 und die Chancen für David, weiterhin im Turnier zu bleiben, waren nur noch sehr gering. Der River brachte für beide Spieler keine weitere Verbesserung der Hand und somit hatte David diese Hand verloren und musste aus dem Turnier ausscheiden. Das Preisgeld für den 3. Platz von David Gregory betrug 184.000€.

Somit waren die beiden verbleibenden Spieler Heads-Up. Der Chip-Count war für Ivey mehr als entmutigend. Bjorn war Chipleader mit einem 12:1 Vorteil und im Moment sah es so aus als würde eine Entscheidung nicht lange auf sich warten lassen, und das Tat sie auch nicht!

Nach der sechsten Hand in diesem Heads-UP, limpte Bjorn vom Button aus und Ivey ging All-In. Bjorn callte sofort und zeigte Pocket 10's. Ivey hatte diesmal kein Glück, er traf sein Set nicht (ganz im Gegensatz zu den vergangenen beiden Tagen, wo er des öfteren mit viel Glück sein Set completen konnte) und eine 10 auf dem Flop, sorgte endgültig dafür, dass sich Ivey's Traum vom erstmaligen Gewinn der EPT in diesem Jahr nicht erfüllen würde.

Die europäische Fangemeinde feierte Ihren Star, der den amerikanischen Herausforderer besiegt hatte, frenetisch. Dieser Final Table war einer der unglaublichsten Dinge, die ich in den drei Jahren, in denen ich über Pokerturniere berichte, miterleben durfte. Ivey präsentierte uns während der letzten 3 Tage ein hervorragendes Pokerspiel, nur um dann gegen einen Mann antreten zu müssen, der einfach nicht gestoppt werden kann. Wir sehen uns in London.

Phil Ivey gewann 371.000€

Bjorn Erik Glenne – der Champion – konnte sich über ein Preisgeld in Höhe von 691.000€ freuen.

Nachfolgend finden Sie eine Aufstellung aller Spieler, welche sich für einen Geldpreis qualifizierten.

1 Bjorn-Erik, Glenne Norwegen 691.000

2 Phil Ivey, USA 371.000

3 Dave Gregory, England184.300

4 David Daneshgar, USA161.300

5 Joakim Geigert, Schweden 138.200

6 Jeff Lisandro, Italien 115.200

7 Jon Dull, USA 92.200

8 Robin Keston, England69.100

9 Kristian Ulriksen, Norwegen 46.100

10 Teemu Lahtinen, Finnland 25.400

11 David Layani, Frankreich 25.400

12 Noah Boeken, Holland 25.400

13 Gusten Sjoberg, Schweden 20.750

14 Johnny Lodden, Norwegen 20.750

15 Petri Pietila, Finnland 20.750

16 Ian Woodley, England16.250

17 Abel Meijberg, Holland 16.250

18 Julian Gardner, England16.250

19 Margarita Gonzalez, Spanien 11.500

20 Roland de Wolfe, England11.500

21 Mark Boudewijn, Holland 11.500

22 Angel Puras Blanco, Spanien 11.500

23 Michael Keiner, Deutschland 11.500

24 JP Kelly England, 11.500

25 Javed Abrahams, England11.500

26 Paul Parker, England11.500

27 Mark Pickette, USA 11.500

28 Per Strom, Schweden 9.200

29 Leslie Kerrigan, England9.200

30 Ilari Sahamies, Finnland 9.200

31 Seval Hegeland, Norwegen 9.200

32 Andreas Hagen, Sweden 9.200

33 Andreas Karkus, Ungarn 9.200

34 Johan Nord, Schweden 9.200

35 Dan Pedersen, Dänemark 9.200

36 Peter Bertelsen, Schweden 9.200

37 Jorgen Kierkol, Norwegen 6.900

38 David Plastik, USA 6.900

39 Joel Forsberg, Schweden 6.900

40 Stephen Pearce, England 6.900

41 Nic Szeremeta, England 6.900

42 Brice van der Volgen, USA 6.900

43 Ryan Fronda, England 6.900

44 Ross Johnson, Irland 6.900

45 Mikael Lindbaeck, Schweden 6.900

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