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Ist PartyPoker (PartyGaming PLC) Empire Online zu kaufen?

Ist PartyPoker (PartyGaming PLC) Empire Online zu kaufen? 0001

Letzten Monat erlebten der PartyPoker Raum und seine ehemalige Schwester Empire Poker einen wilden Wirbel von Ereignissen. Am 9. Oktober entscheidete sich der Party Raum dafür, alle seine Skins abzuschlagen (Seiten wie Empire Poker, Eurobet und Interpoker, die ihre Spielerpools gemeinsam mit den Spielern von Party Poker benutzen) und seine Spielplattform nur für seine eigenen Spieler (PartyPoker.com) zu bestimmen.

Dieser Schritt verursachte zahlreiche Spekulationen auf der virtuellen Poker Welt. Nicht nur die Pokerspieler, sondern auch die Industriespieler haben mit großem Interesse und großer Spannung die ganzen Prozesse beobachtet. Es gab verschiedene Prognosen wegen der Profitschwankungen. Man behauptete, dass wegen der Veränderungen auf der Spielplattform der Profit von Empire mindenstens auf 10% fallen wird.

Nach der Trennung zweier Plattformen ist der Aktienpreis von Empire auf ungefähr 62% gefallen. Am 18. Oktober erreichte der Preis seinen niedrigsten Wert von 82p. Zurzeit ist der Preis auf 119p in die Höhe gesprungen und erreichte den Zuwachs von 4% pro Tag.

Der Grund für diesen raschen Zuwachs des Aktienpreises von Empire war die Gerüchte, dass PartyGaming mit Empire Online über den Erwerb des ehemaligen Skins beratschlägt. Dieser Schritt wurde als ein "vorläufiger und nicht verbindlicher Versuch der Leitung von PartyGaming, sich Empire anzunähern" genannt.

Laut den unoffiziellen Angaben könnte der angebotene Preis ungefähr 400 Millionen Pounds (ungefähr $708 Millionen, US) sein. Viele Anlytiker bezweifeln aber, dass dieser Handel zustande kommt.

Paul Leland, der das Spielgebiet für Seymour Price in London betreut, äußerte sich folgenderweise für PokerNews über dieses Preisangebot "Ich zweifle daran, dass Empire das Angebot von Party annehmen wird, das auf den Aktienpreis nach den Profitschwankungen von Party beruht. Man muss auch die Tatsache nicht vergessen, das Empire zurzeit Teil der Noble/ClubDice Operationen ist."

Beide Seiten waren seit dem Beginn der Partnerschaft immer sehr eng mit einander verbunden. Ohne Zweifel kennen sie alle Kleinigkeiten von allen Operationen der Gegenseite. Deswegen werden sie sich nicht auf irgendwelche unnötigen Spekulationen wegen der Businesssachen einlassen.

"Jeder Vorschlag wird davon abhängen, ob die materiellen Vorbedingungen PartyGaming befriedigen werden. Dazu gehören die gebührende Sogfalt und die Marktperspektiven von Empire", nahm PartyGaming Stellung zu den weitdiskutierten Ereignissen.

Unsere Bemerkungen: Wir bezweifeln, dass dieser Handel zustande kommt. In dieser Hinsicht entsteht die Frage, ob diese zwei Gesellschaften eine Vereinbarung wegen des für beide Seiten annehmbaren Preises treffen können. Beide Seiten kennen alle Kleinigkeiten auf dem Businessgebiet von einander. Wir müssen auch die Tatsache nicht vergessen, dass die Trennung beider Plattformen am 9. Oktober keine großen Auswirkungen auf die Einkommen von Party hatte. Empire erlebte aber zwei Profitwarnungen.

Wenn aber dieser Handel zustande kommt, wird PartyPoker Gigant in dem Dschungel der virtuellen Spielwelt werden. PokerNews.com wird Sie unbedingt in der Zukunft über die weitere Entwicklung dieser Geschichte informieren.

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