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Pokerbild der britischen Regierung beginnt zu brechen

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Britannien hat eine lange Geschichte auf der Welt des Business. Die berühmte Londons Wertpapierbörse wurde 1698 gegründet. Sie beeinflusste rasche ökonomische Entwicklung des Staates. Britannien hat sich immer den Veränderungen angepasst. Neue Technologien und Geschäftsrichtungen waren die Faktoren, die immer einträglich ausgenutzt wurden.

Laut des neuesten Sunday Herald Artikels ist das Online Spielen jedes Jahr mehr als $6 Billionen wert. Die Investoren vertreten die Meinung, dass im Jahre 2009 diese Zahl $12.5 Billionen erreicht. Die Investoren freuen sich auf einträgliche Zukunft. Die Landesregierungen erklären das als eine zeitweilige Erscheinung.

Britische Regierung hat sich in 2005 dafür entschieden, sich dem wachsenden Businesssektor anzupassen und dieser neuen Branche die Tür des Marktes zu öffnen.

Britische Regierung versuchte, eine kontrollierte Marktumgebung zu schaffen, um die Online Kasinos und Pokerräume nach Britannien anzuziehen. Gemäß dem Regierungsplan werden die Online Unternehmen Lizenzen bekommen, wenn sie strenge Sicherheitsbedingungen der Konsumenten akzeptieren werden.

Britische Regierung meint, dass ihr Billigungsstempel ein besonderes Marktdoping für die Neulinge des Online Spielens sein wird. Die Stabilität der britischen Kontrolle ist mit dem Ziel verbunden, britische Online Unternehmen, die offshore waren, und die Internet-Spieler aus kleineren Gebieten mit niedrigen Steuern wie Gibraltar, Alderney und karibische Inseln anzuziehen.

Aber alles funktioniert nicht nach den Plänen der britischen Regierung. Man glaubte, dass die britischen Spielunternehmen, die früher gezwungen waren, ihre Residenz anders wo zu finden, sofort nach der Entfaltung der neuen Businessmöglichkeiten danach streben werden, ein Teil der britischen Businesswelt zu werden. Die Regierung hat sich aber verrechnet.

Einer der Businessleader auf der Online Poker Welt, das Unternehmen Vereinigten Königreichs sieht keine Chancen nach Britannien zurückzukehren. Party Gaming, der Online Gigant, hat fast $6 Billionen (US) Flotation an der Londons Wertpapierbörse und sieht keinen Grund dazu, sein Business zurück nach Britannien versetzen.

Für die Einhaltung seiner Server in Gibraltar wurde PartyPoker mit dem Steuertarif von der nationalen Korporation auf 6% begünstigt. In Britannien musste man die 30% Steuer bezahlen. Hohe Korporationssteuern und Arbeitskosten der Operatoren beeinflussen die Entscheidung anderer Seiten, ihr Business nicht in Britannien zu machen.

Die ganze Situation in der britischen Spielindustrie wurde noch schlechter, als die kleineren Online Wettunternehmen das Land verließen. Einige Firmen haben mit Global Betting und Gaming Consultants gearbeitet, um die offshore Businessmöglichkeiten zu erproben.

Wenn britische Regierung diese Tendenzen verändern will, muss sie ernste Maßnahmen treffen. Der erste große Schritt konnte noch in diesem Jahr gemacht werden, wenn das Finazministerium eine günstige Profitsteuer für die Kasinos erhebt. Viele große Unternehmen sind in Britannien geblieben, weil sie kraft der Verabredung von 2001 eine günstige 15% Profitsteuer bezahlen müssen.

Britannien hat aber noch ein Ass in der Hand, das helfen sollte, etwas in diesem Business zu gewinnen. Es hat seine stabile Position zusammen mit der Weltlichen Handelsorganisation gegen die US Regierung eingenommen, die ihren Bürgern ein strenges Verbot aufgehoben hat, auf den ausländischen Seiten zu spielen. Britannien nutzt einen sehr großen politischen und ökonomischen Einfluss, um daraus finanziellen Erfolg zu haben.

Da das Online Poker Spielen einen sehr großen Profit sichert, wird britische Regierung sich Mühe geben, möglichst viele neue Unternehmen anzuziehen und alte Firmen zu behalten.

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