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In Gerüchte aus der Pokerwelt

ABSAGE des deutschen pokervereins !!!

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1

heute sollte um 18 uhr das turnier des deutschen pokervereins in reutlingen im billardbistro ambiente beginnen. als ich gegen 19.30 Uhr eintraf war weder ein pokertisch. noch einer der leitenden herren anzutreffen. auf meine nachfrage beim wirt hiess es, sie hätten abgebaut da niemand kam. megageile werbung in eigener sache muss ich sagen !!!!!!!!!!

2006-11-30 21:05

charmin38 (User Offline) schrieb 38 Posts
seit 2006-11-22

Anfänger

2

Kenne den DPV jetzt nicht, aber sowas musste bei der Springflut an neuen Anbietern doch irgendwann auch mal passieren.

Die Frage ist, wie viel "Pech" und wie viel "schlechte Orga" da mit drinsteckt. Etablierte Einrichtungen gibt es bereits, und nun wollen viele auch ein paar Krümel vom Kuchen. Der Spruch "man muss nur Poker auf nen Blumentopf schreiben, und er verkauft sich!" passt ja vermutlich doch nicht so ganz.

2006-12-01 09:12

Fridge (User Offline) schrieb 249 Posts
seit 2006-09-08

Fortgeschrittener

3

hey ich komme auch aus reutlingen und war im ambiente, die haben ca um 19h abgebaut. allerdings saß ich mit freunden hinten in der bar und wir haben halt mit meinen chips gespielt. alle halbe stunde kam irgendjemand wegen dem turnier und ist halt dann bei unserem privat turnier eingestiegen.
PS: kommst du auch aus reutlingen?

2006-12-03 04:06

poca_pola (User Offline) schrieb 23 Posts
seit 2006-09-09

Anfänger

4

hi,

ich habe auch so meine erfahrungen mit dem dpv...melde mich bei einem turnier an...fahre hin & zurück ca. 50-60 km und keiner da...zettel an der tür " das turnier wurde verboten " toll...

{q-Clubs}{10-Clubs}

" Die Hoffnung stirbt zuletzt "

2006-12-03 20:28

reinsteckefuxx (User Offline) schrieb 1074 Posts
seit 2006-09-01

Veteran

5

also zu welchen tunieren fahrt ihr denn , müsst mal nach dresden fahren dort sind bisher alle ausgetragen worden

2006-12-04 11:25

quasihasi (User Offline) schrieb 427 Posts
seit 2006-08-24

Fortgeschrittener

6

hallo,

mein turnier sollte in northeim (A7 / zwischen hannover und Göttingen ) ausgetragen werden.
leider sind die anderen turniere immer so weit weg...wohne hier in einer scheiß gegend wenn es um turnier-poker geht...hier wird auch schon nichts mehr angeboten...

die rechtslage ist in niedersachsen einfach zu unklar...deshalb.selbst horst koch versucht es nicht mal mehr...das 1 merkur-turnier sollte auch in göttingen ausgetragen werden...sie haben es einfach nach bayern verlegt.da brauch ich von hier nicht teilnehmen...son mist...

cu

{q-Clubs}{10-Clubs}

" Die Hoffnung stirbt zuletzt "

2006-12-08 13:30

reinsteckefuxx (User Offline) schrieb 1074 Posts
seit 2006-09-01

Veteran

7

Die Geschichte von Charmin kenn ich irgendwoher, hatte ich bei Pokerwelle in Landshut.

2006-12-23 15:31

Chriss (User Offline) schrieb 27 Posts
seit 2006-10-24

Anfänger

8

Diese Turniere sind ohnehin nicht ihr Geld wert ...

2007-01-17 10:21

Stifi (User Offline) schrieb 3 Posts
seit 2007-01-16

Anfänger

9

ja komme ich. meld dich doch mal., bekommst ne freikarte für ein turnier von mir. gruss thomas

2007-01-31 06:54

charmin38 (User Offline) schrieb 38 Posts
seit 2006-11-22

Anfänger

10

Hallo zusammen,

ich würde mal gerne wissen, mit welcher Begründung die Turniere verboten werden?

Dem §285 Strafgesetzbuch kann man folgendes entnehmen:

(1) Wer ohne behördliche Erlaubnis öffentlich ein Glücksspiel veranstaltet oder hält oder die Einrichtungen hierzu bereitstellt,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Als öffentlich veranstaltet gelten auch Glücksspiele in Vereinen oder geschlossenen Gesellschaften, in denen Glücksspiele
gewohnheitsmäßig veranstaltet werden.
(3) Wer in den Fällen des Absatzes 1
1. gewerbsmäßig oder
2. als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung solcher Taten verbunden hat,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
(4) Wer für ein öffentliches Glücksspiel (Absätze 1 und 2) wirbt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe
bestraft.

Dann gibt es noch den §33d der Gewerbeordnung:

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
§ 33d
Andere Spiele mit Gewinnmöglichkeit
(1) Wer gewerbsmäßig ein anderes Spiel mit Gewinnmöglichkeit veranstalten will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen
Behörde. Die Erlaubnis kann mit einer Befristung erteilt und mit Auflagen verbunden werden, soweit dies zum Schutze der
Allgemeinheit, der Gäste oder der Bewohner des Betriebsgrundstücks oder der Nachbargrundstücke oder im Interesse des
Jugendschutzes erforderlich ist; unter denselben Voraussetzungen ist auch die nachträgliche Aufnahme, Änderung und
Ergänzung von Auflagen zulässig.
(2) Die Erlaubnis darf nur erteilt werden, wenn der Antragsteller im Besitz einer von dem Bundeskriminalamt erteilten
Unbedenklichkeitsbescheinigung oder eines Abdruckes der Unbedenklichkeitsbescheinigung ist.
(3) Die Erlaubnis ist zu versagen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, daß der Antragsteller oder der
Gewerbetreibende, in dessen Betrieb das Spiel veranstaltet werden soll, die für die Veranstaltung von anderen Spielen
erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt. § 33c Abs. 2 Satz 2 gilt entsprechend.
(4) Die Erlaubnis ist zurückzunehmen, wenn bei ihrer Erteilung nicht bekannt war, daß Tatsachen der in Absatz 3
bezeichneten Art vorlagen. Die Erlaubnis ist zu widerrufen, wenn
1. nach ihrer Erteilung Tatsachen der in Absatz 3 bezeichneten Art eingetreten sind,
2. das Spiel abweichend von den genehmigten Bedingungen veranstaltet wird oder
3. die Unbedenklichkeitsbescheinigung zurückgenommen oder widerrufen worden ist.
(5) Die Erlaubnis kann widerrufen werden, wenn bei der Veranstaltung des Spieles eine der in der Erlaubnis enthaltenen
Auflagen nicht beachtet oder gegen § 8 des Jugendschutzgesetzes verstoßen worden ist.

Demnach ergebt sich zunächst einmal die Frage, was ein Glücksspiel denn überhaupt ist?

Viele Pokerspielerbehaupten, Poker sei kein Glücksspiel weil nicht nur das Glück gute Karten zu bekommen eine Rolle spielt, sondern weitere Aspekte wie Logisches Denken, Mathematik, Psychologie, Strategie etc.

Und tatsächlich: In der allgemeinen Rechtsauffassung heisst es, das es sich um ein Glücksspiel handelt, wenn: Ein Glücksspiel im Sinne dieser Vorschrift ist nach herrschender Rechtsprechung ein Spiel, "bei dem die Entscheidung über Gewinn
und Verlust nach den Vertragsbedingungen nicht wesentlich von den Fähigkeiten, den Kenntnissen und der Aufmerksamkeit der
Spieler, sondern allein oder jedenfalls hauptsächlich vom Zufall abhängt.

Weitere Voraussetzung ist ein von dem jeweiligen Spieler zu erbringender Einsatz, welcher in der Hoffnung auf einen gleichwertigen,
in der Regel aber höheren Gewinn geleistet wird.

Es ist darüber hinaus jedoch erforderlich, dass der zu erzielende Gewinn oder der potentielle Verlust, welcher sich in dem zuvor
erbrachten Einsatz widerspiegelt, einen nicht ganz unbedeutenden Vermögenswert haben muss. Mit diesem weiteren
Tatbestandsmerkmal findet eine Abgrenzung zu einem nicht dem § 284 StGB, sondern der Gewerbeordnung unterfallenden
Glücksspiel mit Gewinnmöglichkeit, bei welchem der Unterhaltungswert im Vordergrund steht, statt.

Also: M.E. ist Poker 1. kein Glücksspiel und 2. selbst wenn Poker doch als Glücksspiel eingestuft wird, nicht strafbar ist, wenn der geleistete Einsatz in Relation zu dem zu erwartenden Gewinn keinen bedeutenden Vermögenswert darstellt.

2007-02-15 13:40

Krella (User Offline) schrieb 15 Posts
seit 2007-02-15

Anfänger

11

Die Begründung warum Poker ein Glücksspiel ist, wurde neulich in einem Radiobericht mal genannt (ob die offiziell ist, weiß ich nicht):
Beim Skat oder Mau Mau spiele ich meine Karten. Ich bestimme, welche Karte wann wohin geht, und was ich damit mache.

Beim Pokern gebe ich Karten ab (Draw) oder spiele mit den mir vorgegebenen. Die Karten selbst, kann ich nie verändern. Zu Beginn des Spiels steht ja schon fest, wer welche Karte bekommt (Dealreihenfolge) und (für Omaha, Holdem, etc) welche Karten in der Mitte liegen. Da kann ich nix dran ändern. Egal wie toll ich als Spieler bin.

Daher behaupten Pokerspieler ja auch, dass die Karten nicht das Spielgerät sind sondern die Chips. Und da kommt erst das Können ins Spiel. Ich selbst habe auf den Ausgang des Spiels keinen Einfluss, sondern nur darauf, wie viel Gewinn/Verlust ich mit den Wetten auf den Spielausgang mache.

Daher kann ich - auch wenn ich mich damit unbeliebt mache - schon verstehen, warum Poker als Glücksspiel eingestuft wird. Wie dann damit verfahren wird, und vor allem, mit welcher Begründung, verstehe ich aber absolut nicht! ^^.

2007-02-15 16:20

Fridge (User Offline) schrieb 249 Posts
seit 2006-09-08

Fortgeschrittener

12

"Zu Beginn des Spiels steht ja schon fest, wer welche Karte bekommt "

Das ist beim Skat genauso bis gereizt wird. Wer dann "besser" reizt, nicht nur aufgrund der eigenen Buben, bekommt die Chance zwei Karten hinzuzufügen. Wenn er Glück hat findet er was, wenn er Pech hat, hat er sich überreizt.

Und jetzt kommt das Wichtige: wenn gut er ist, spielt er auch mit schlechten Karten gut und gewinnt oder hält den Verlust zumindest in Grenzen.

Mit guten Karten gewinnt er. Auf lange Sicht jedenfalls gleicht sich das Glück mit den Karten aus. Deshalb kommt es gar nicht zu sehr auf die Karten an, sondern auf die Qualität des Spielers und darauf, wie lange er spielt.

Deshalb ist Poker kein Glücksspiel.

2007-02-16 08:21

Krella (User Offline) schrieb 15 Posts
seit 2007-02-15

Anfänger

13

Poker is deshalb ein Glücksspiel, im Gegensatz zu Skat und Schafkopf, weil dort nicht alle Karten verteilt sind.
Bei Skat und Schafkopf sind definitv alle Karten im Spiel, beim Pokern liegt die Hälfte im Stapel daneben. Bei Skat weißt du das eine bestimmte Karte noch gespielt wird, bei Poker nicht.
Das ist zumindest die momentane offizielle Begründung

http://river-ratten.blogspot.com/

2007-02-16 11:19

CarlosMuc (User Offline) schrieb 3798 Posts
seit 2006-11-10

Moderator

14

Ja, aber so hieb- und stichfest ist das alles nicht, was hier unser Lieblingsspielzeug zum Glücksspiel deklariert.

Wenn ich beim Skat vier Bauern habe, vier Asse und zwei Zehnen dazu (dem nahezu besten Blatt), habe ich eine Menge Glück gehabt und mir kann den Sieg keiner mehr nehmen. In diesem Fall ist Skat schon zu dieser Phase des Spiels ein Glücksspiel.

Beim Texas Holdem z.B. kann ich durchaus mit zwei Assen verlieren (dem besten Blatt). Ich muss schon ordentlich spielen, um so viel Geld wie möglich aus dem Blatt herauszubekommen. Wenn ich schlecht spiele, nutzt mir beim Poker das beste Blatt nix.

2007-02-16 13:53

Krella (User Offline) schrieb 15 Posts
seit 2007-02-15

Anfänger

15

Jein.
Klar kannst beim Schafkopf (Skat is in meinen Breiten ned so verbreitet ) auch nix gewinnen wenn denn ganzen Abend kein gscheites Blatt hast. Von dem her brauchst auch Glück.
Beim spielen ist es dann aber so ähnlich wie beim Pokern, du musst dein Blatt gut auspielen um zu gewinnen oder um das maximale rauszuholen (Schneider schwarz z. B., dh. du machst alle Stiche)
Beim Pokern ist es halt so das du auch mit AA einfach verlieren kannst, und mit 27 gewinnen. Wieviel du dan rausholst hängt natürlich von deiner Spielweise, aber eben auch vom kommenden Blatt ab. Bei Skat und Schafkopf kannst du aber halt mitzählen, da weisst du wenn die und die Karten schon gekommen sind, dann hat keiner mehr nen höheren Trumpf. Bei Poker kann dich immer ein Flush aufm Board erwischen.
Was halt aber Poker dann doch wieder etwas zum können macht, ist das du halt so spielen musst, das zu verhindern. Obwohl du aber andererseits nie definitiv nen Call von nem Fisch verhindern kannst und dann dem sein Riverglück.
Kurz gesagt bei Skat kannst du ein bestimmtes Blatt nicht verlieren wenn du richtig spielst, bei Poker trotzdem.

http://river-ratten.blogspot.com/

2007-02-16 14:24

CarlosMuc (User Offline) schrieb 3798 Posts
seit 2006-11-10

Moderator

16

"Kurz gesagt bei Skat kannst du ein bestimmtes Blatt nicht verlieren wenn du richtig spielst, bei Poker trotzdem."

Was heisst denn "richtig spielen"?

Beim Poker gibt es keine richtige Spielweisen, es gibt unterschiedliche Strategien, aber keinen Königsweg.

Es ist eine Kombination aus u. a. Geschick, Psychologie, Strategie und natürlich auch Glück, aber kein Glücksspiel im rechtlichen Sinne, nämlich "wenn der Ausgang des Spieles allein oder hauptsächlich vom Zufall abhängt."

Skat ist demnach schon eher ein Glücksspiel, weil der Ausgang des Spiels lediglich vom Kartenglück und Auswendiglernen und Nachhalten der Karten abhängt. Welche Karte zuerst gespielt wird und welche nachgespielt wird, ist eh beim Skat fast ein automatischer Prozeß, oder wie erklärst Du Dir die beim Skat üblichen Diskussionen nach jedem Spiel?

2007-02-16 14:55

Krella (User Offline) schrieb 15 Posts
seit 2007-02-15

Anfänger

17

Das ist es ja. Wenn du weisst welche Karten beim Skat schon weg sind, dann kannst du As spielen weil du weißt dein Gegner hat keinen Trumpf mehr.
Oder die Farbe hat er nicht mehr weil er vorhin schon nicht angegeben hat.
Diskussionen gibts halt weil dein Mitspieler halt erkannt hat, mann wie kannst du Kreuz 10 spielen wenn die As noch da ist usw.

Beim Pokern gibt es Strategien richtig, aber deswegen muß dein Gegner nicht auf deine Strategie anspringen, er muß auf deinen freflop all in seine 2 7 off nicht wegschmeissen, er sollte, aber er muß nicht.
Beim Skat muß ich Karo angeben wenn ich Karo hab!

Und Pokern IST momentan halt mal ein Glückspiel im rechtlichen Sinne (wenn vielleicht auch nur per Definition) , auch wenn du das bezweiflest, aber so lange du nicht Richter am Bundesgerichtshof bist und das demnächt anderst in nem Urteil verkündest, is es so

http://river-ratten.blogspot.com/

2007-02-16 15:17

CarlosMuc (User Offline) schrieb 3798 Posts
seit 2006-11-10

Moderator

18

auf jeden fall muss es unser ziel sein, die richter davon zu überzeugen, dass poker kein glücksspiel ist

wenn §284 weiterhin so existiert wie bisher und die europäische dienstleitungsrichtlinie bzgl. freie berufswahl etc. nicht mehr so starkes gewicht haben sollte

weil der staat sich die kohle einverleiben will, die genauso jedem privaten veranstalter zustehen würde.

anstelle des §284 würde eine auflage für die privaten veranstalter ausreichen, für den schutz der spielsuchtgefährdeten bevölkerung zu sorgen, in dem gleichen maße, wie es von den casinos verlangt wird.

dann müßten wir nicht beweisen, das poker kein glücksspiel ist.

2007-02-16 15:31

Krella (User Offline) schrieb 15 Posts
seit 2007-02-15

Anfänger

19

Ich denke das Einzige was da Bewegung reinbringen könnte ist eben das es eine europäsische Richtlinie diesbezüglich gibt. Die Italiener und Engländer, und auch die Ösis, sehen das ja z. B. anderst als wir.

Aber man muß auch sehen, offizieller Grund Suchtprävention hin oder her, es geht um viel Kohle und die will sich der Staat halt nicht entgehen lassen. Das is ja auch das Ganze mit den Sportwetten, aber da is ja schon was anhängig beim europäischen Gerichtshof. Wenn da ein Urteil kommt, wirkt sich das bestimmt auch aufs Pokern und private Anbieter dort aus.

http://river-ratten.blogspot.com/

2007-02-16 15:39

CarlosMuc (User Offline) schrieb 3798 Posts
seit 2006-11-10

Moderator

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