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Zu meinem absoluten Lieblingsspiel gehören Sit'n Go's.
Sit'n Go für alle die es noch nicht kennen sind Turniere, die sich einzig und alleine auf einen Tisch beschränken. In der Regel ist es so, das der Erste 50 % des Preisgeldes, der Zweite 30% und der Dritte 20% erhalten.
Die Prinzipien eines normalen Turniers gelten für Sit' Go's noch mehr. Ich gebe euch hier und in den nächsten Tagen einen kurzen Überblick über die dafür notwendigen Strategien, die wir für normale Turniere dann teilweise noch genauer durcharbeiten müssen.
Zum Beispiel hat der Preisgeldunterschied einen großen Einfluss auf die korrekte Strategie. Wenn z.B. nur noch vier Spieler im Turnier übrig sind von denen zwei Spieler nur noch kleine Stacks haben, ihr allerdings habt wesentlich mehr Chips und dann gibt es noch einen Chipleader. Falls dieser Chipleader nun All-In geht und die beiden kleinen Stacks folden und ihr jetzt setzten oder folden müßt, ist der Call nur mit AA oder KK korrekt. Selbst wenn ihr wißt, daß der Chipleader nicht nur mit den besten Händen All-In geht, seid ihr zu einem Fold gezwungen, außer ihr spielt nur zum Zocken und nicht zum Gewinnen.
Diesen Situationen werdet ihr auch in anderen Turnieren begegnen, in denen ihr genauso reagieren solltet.
Die Foldequity sich als erster an einem Pot zu beteiligen hat in der letzten Phase eines Sit'n Go's eine extrem große Bedeutung. Auch hierüber werden wir später noch mehr sprechen. Jedoch sollen die Anforderungen eines Callers an seine Karten immer höher liegen als die eines Raisers. Gerade bei Sit'n Go's, ähnlich wie bei einem Finaltable muß mann die enormen Preisgeldunterschiede unbedingt beachten und in seine Spielstrategie dementsprechend verändern.
Viele von euch werden sicherlich diese Strategie bereits kennen, jedoch weiß ich aus eigener Erfahrung, daß man ihr bei Zeiten nicht genug Beachtung schenkt und sich einfach zu loose kurz vor den Preisgeldrängen verhält. Weil ich das Gefühl kenne, wenn man manchmal die Vernuft beim Turnier ausschaltet und sich denk "ich versuch jetzt einfach mal mein Glück" weise ich euch einfach nochmals auf diese Situationen hin. Denn mir hat es geholfen mich immer und immer wieder mit den Situationen, bei denen ich auf Grund eines eigenen Fehlers vom Turnier ausgeschieden bin, zu befassen.
Der heute beschriebene Punkt ist einer, der mir gerade in den ersten Jahren öfter als Fehler unterlaufen ist.
Wie gesagt, in nächster Zeit werden wir uns noch mehr mit Sit'n Go's beschäftigen, wenn euch dieses Thema weiter interessiert. Wenn ihr wollt kann ich auch kurze Videos aus gespielten Tischen hier zeigen, bei denen man die Strategien, die wir besprechen wollen auch noch genauer erörtern kann.
Jetzt wünsche ich euch allen noch viel Erfolg, glück und gute Karten.
2009-04-03 17:33
SteffiBergener geschrieben
Jedoch sollen die Anforderungen eines Raiseres an seine Karten immer höher liegen als die eines Callers.
Ok, das Ganze war ja noch kein taktischer Artikel, trotzdem will ich den Satz gleich mal aufgreifen (weil ich anderer Meinung bin).
Aber zuerst zu mir: die anderen kennen mich schon Weilchen (können das überspringen).
Ich spiele eigentlich ausschließlich SnG SH. Alles andere höchstens sporadisch und wenn dann auch nur zum Fun.
Habe vor knapp 3 Jahren angefangen zu pokern, vor 2 Jahren online mit Spielgeld, seit 1,5 Jahren mit echtem. Angefangen mit 3$ SnG bis zu heutigen 25$ SnG (auf Pokerstars, wichtig weil es fast nur bei Pokerstars regelmäßig noch höhere SnG gibt, ich somit also mich nicht mit den Pros messe). Ab und An auch mal nen 38$ SnG.
Wieviele - Sharkscope sagt 295 25$SnGs, 32 Stück mit höherem Buy-In, nicht gezählt alle anderen auf niedrigeren Limits (viel mehr).
Bei den 25$ SnGs bin ich (mit Swings) ein mäßiger Winning Player: ROI ca 15%.
Spielweise: tight aggressive.
OK zurück zu deinem Satz:
Du sagst für einen Raise sollte ich ausgewähltere Karten haben, als für einen Call?
Ist es nicht so das man eher mit schlechteren Karten (zB) All-In raisen kann, aber dieses dann zB nur mit AK, KK oder AA profitabel callen darf?!?
Heißt also verallgemeinert: ich kann mit beinahe AnyTwo raisen, aber der Gegner kann nur mit ganz wenigen Händen callen.
Was ja auch die Situation in einem SnG wiederspiegelt - wer auf der Bubble aggressiv spielt, wird häufig die Blinds kassieren (dem ChipStack mal außen vorgelassen). Und wenn dann doch mal nen Reraise kommt, hat man entweder nen Saustarkes Blatt und freut sich das in dieses einer reinrennt oder folded und freut sich über die anderen 3mal wo es mit den Blinds klauen geklappt hat.
Oder anderes Beispiel: alle Folden, der Button setzt 3 BB, man raist All-In (~12BB), nun braucht der Button eine Starke Hand um hier zu callen, man selber benötigt aber nur eine solide Hand (zB KQ) (zumindest wenn man weißt das der Button diesen Move öfters mal gemacht hat um die Blinds zu stehlen und kein Rock ist).
Oder was willst du mit dem Satz ausdrücken?
Es gibt nix schöneres als ein SnG mit einem Royal Flush zu beenden!
2009-04-03 23:46
Und da wir gerade beim Thema sind (und ich Bock auf tippen habe), gleich noch eine Fragestellung von meiner Seite.
Wieviel loose Hände sollte man spielen?
Meine Hassgegner sind tighte Pros (also am besten welche ab GoldStar und aufwärts) - sind das ganze SnG tight. Dann bekomme ich zB AJ. raise auf später Position (meisten nur noch 3-4 Spieler drin) auf 2,5-3BB, bekomme einen Caller. Flop: 63J. Denke mir: Strike und verliere dann gegen 63o.
Und da ich aggressiv spiele, meistens einen beträchtlichen Stackteil oder sogar ganz raus...
So ein Move kann doch nicht profitabel sein, höchstens gegen mich, da sie eventuell wissen, das wenn sie treffen und ich auch, sie meinen gesamten Stack bekommen. Aber da ich wegen solchen Karten nicht gegen Fische rausfliege sondern gegen Vielspieler, muss es doch eine sogeartete Taktik geben - wie kann diese aussehen?
Oder ist das einfach nur Glück?
Also meine Frage lautet, wenn man auf solche Hände drawt wie sieht dann eine SnG Strategie aus?
Gibt es eine? Oder habe ich einfach nur Pech (oder nennen wir es negative Varianz
)
Es gibt nix schöneres als ein SnG mit einem Royal Flush zu beenden!
2009-04-03 23:57
Hallo Ocramj,
Du hast natürlich auch zu 100% Recht, wie in dem ersten Teil meines Artikels beschrieben ist es nur korrekt ein All_in mit AA odeer KK in der beschriebenen Situation zu callen. Ich habe schlicht weg in meinem zweiten Absatz den Fehler begangen die Worte Raiser und Caller zu verwechseln, sonst würde sich ja der gesamte Text widersprechen.
Ich hoffe das ich in die Maske meines Textes noch komme, um die zu ändern. Danke für Deine aufmerksame Beobachtung, zukünftig werde ich die Texte wohl besser offline schreiben und dann in Ruhe kontrollieren.
Zu deiner zweiten Frage, weil du ja noch Bock zum Tippen hattest:
Die Antwort wieviel loose Hände du spielen solltest, gibt Dir Dein Tisch vor, ist er in der Summe tight, kannst Du looser spielen und umgekehrt ist es loose agressiv dann laß die anderen sich erst mal ohne Dich prügel. Wenn Du dann ein Blatt der oberen Kategorie hast lass einen loosen Spieler reinlaufen. Wenn Du willst kann ich es auch noch genauer erklären.
Für die Antwort zu Deiner speziellen Hand AJ. Zum Einen heißt es noch nicht wenn einer Vielspieler ist, dass er auch wirklich gut ist. Ganz im Ernst, auch in diesem Bereich gibt es Zocker. Egal wie teuer du spielt solche calls werden dir wirklich immer begegnen.
Die andere Frage ist, wie hoch waren die Blinds? War deshalb vielleicht dein Raise zu niedrig!?
Hast du vorher vielleicht öfter doch agressiv gespielt oder ist ein Bluff von Dir vorher aufgeflogen? So das der Spieler vielleicht aus diesem Grund mitgegangen ist!?
Wie hoch war der Pot und Dein Raise danach bzw. welche Antwort hast Du auf dieses Raise bekommen? Ein Call ist verdächtig und Du solltest nach dem Turn dann nur checken und auf eine Bet folden. Oder noch schlimmer, hat er ein Reraise gemacht und Du hast ihm nur nicht geglaubt? Wobei wir wieder bei meinem Thema wären, der Dritte Platz bringt dir Geld, der Vierte nicht.
Bitte beschreibe mir die Hand ganz genau, dann kann ich Dir sagen ob es ein Zocker war oder er vielleicht, wenn man genau darüber nachdenkt, gar nicht so unlogisch gehandelt hat.
Außerdem gibt es auch immernoch Pech, aber wir können heraus finden warum er eigentlich gecallt hat.
Bis dann, Stefanie 
2009-04-04 00:52
Fehler in meinem Text!!Bitte beachtet das in diesem Satz ein riesen Fehler steckt:
Jedoch sollen die Anforderungen eines Raiseres an seine Karten immer höher liegen als die eines Callers.
Er muß wie folgt heißen:
Jedoch sollen die Anforderungen eines Callers an seine Karten immer höher liegen als die eines Raisers.
2009-04-04 00:56
Fehler in meinem Text!!
Habe den Fehler im Ausgangspost korrigiert.
Hier noch ein Vorschlag:
Die Equity sich als erster an einem Pot zu beteiligen hat in der letzten Phase eines Sit'n Go's eine extrem große Bedeutung.
Nachdem es ja mehrere Typen der Equity gibt (ICM-Equity, Pot-Equity), sollte man dazuschreiben, dass die Foldequity an Bedeutung gewinnt.
Wenn du willst, kann ich das gerne editieren.
R_R
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Blog: www.river-ratten.blogspot.com
2009-04-04 09:47
Es geht mir primär nicht darum, zu entscheiden ob die Hand gut oder schlecht gespielt war... oder darum ob er nun wirklich nen Zocker war oder einfach nur Massel (=Glück) hatte.
Ich kann jetzt auch leider nicht mehr die genauen Umstände herbeten. Deswegen die Frage dahinter nochmal etwas allgemeiner:
Gibt es eine Strategie, die in höheren Blindstufen (75/150, bei 1500 Startchips, Shorthanded) es rechtfertigt auch mal mit 63 mitzugehen, um... weiß ich nicht, mal zu gucken(?!).
Damit meine ich keine Pötte in die 6 Leute reinlimpen. Sondern der 63er ist in später Position und limp (und spielt NUR gegen den BB) oder callt ein kleines Raise um auch nur gegen einen Gegner zu spielen.
Generell kann man eine solche Hand nur auf 2 Arten spielen, man trifft (was wohl die Ausnahme darstellt) und hat den Jackpot ODER man verfehlt den Flop (sehr viel wahrscheinlicher, weil alles unter 2Paar hier ja schon zu verfehlen dazugehört) und hat nur noch die Möglichkeit anhand seines Images am Tisch zu bluffen.
Ich sehe es einfach so, dass solche Hände (wo ich jetzt auch mal alles bis T9 dazuzähle) in einer späten Turnierphase Gold wert sind... Warum? Es läuft meist so ab: Tisch ist tight, man (mit der hand) limpt oder bezahlt sogar nen kleines Raise (M-Wert der Allgemeinheit liegt bei 75-150 schon unter 10), nun gibt es 2 Möglichkeiten, der Flop bringt hohe Karten --> Fold. Der Flop bringt niedrige Karten --> man kann davon ausgehen, dass die anderen diesen Flop verpasst haben --> man hat selber getroffen und spielt das nun an (wird nen riesen Gewinn, denn wer setzt seinen Gegner auf T8) --> oder man hat trotzdem nicht getroffen und kann imernoch bluffen, was erfolgreicher ausgehen wird, da man weiß das der Flop andere verfehlt hat!
Soviel zur Situation.
Meine Frage: Gibt es ein System/ eine Strategie hinter einer solchen Spielweise, die mehr umfasst als nur diese eine gespielte Hand? Wenn ja, wie sieht dann die SnG Strategie dazu aus?
Oder spielt da jemand nur einmal eine Hand loose um das Image des Tischs auszunutzen, und hat in seltenen Fällen halt einfach Glück?
Es gibt nix schöneres als ein SnG mit einem Royal Flush zu beenden!
2009-04-04 11:10
Hi Roadrunner,
wäre sehr nett, wenn Du das mit der Equity und den Fehlersatz editieren kannst. vielleicht weißt Du auch warum das editieren bei mir nicht geht:
Danke, Stefanie
2009-04-04 11:26
@ ocramj
ich möchte gerne etwas dazu sagen, ich habe es immer so gemacht das ich in der frühen und mittleren phase meine starken hände gezeigt habe, das hatte den vorteil das sie mir in der späten phase geglaubt haben obwohl ich dann geblufft habe ;-)
hatte damit zu 80% erfolg
lg
hotti
Du spielst nur so gut, wie es deine Gegner zulassen.
2009-04-04 11:40
done,
um Beiträge editieren zu können nachdem ein anderer User gepostet hat, braucht man Mod-Rechte.
Einfach mal Mani fragen
R_R
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Blog: www.river-ratten.blogspot.com
2009-04-04 11:51
Hi Ocramj,
es ist auch nicht draum gegangen irgendwie die Hand wieder herzubeten, da Du mir erzählt hast, daß Du jeden Tag Sit'n Go's spielst bin ich nur davon ausgegangen, daß du dir bei deinen gespielten Händen dir diese Details einprägst um sie später noch einmal durchgehen zu können.
Poker besteht eben nicht nur aus dem Spiel sondern auch aus den Analysen der gespielten Hände um sich ständig weiter zu entwickeln. Bitte versteh mich nicht falsch das ist wirklich wichtig!
Ich habe mir heute wirklich Gedanken über Deine Frage gemacht, deshalb anworte ich auch jetzt erst.
Es ist mit Sicherheit keine Strategie in später Position mit 63 zu limpen und hat auch nur bedingt mit dem Image zu tun. Sicherlich gibt es wie gesagt Zocker, die dies machen, aber über die sprechen wir hier ja nicht.
Ansonsten kann man dies nur tun wenn man sich sicher ist dem anderen Spieler im BB oder dem Raiser von der Spielweise her überlegen zu sein. Als Spieler mit 63 muß ich erstens sehr viel vom Heads Up verstehen, den beim Heads Up entsteht ein vollkommen anderes Pokerspiel, denn die meisten Flops werden gerade hier nicht getroffen und selbst wenn ich mit 63 eine 6 oder eine 3 treffe und setzte, gewinne ich schon in den meisten Fällen den Pot, spätestens nach dem Turn, wenn ich nochmals setzte (allerdings nicht in Pothöhe).
Außerdem muß ich auch wirklich in der Lage sein abzuschätzen ob ich geschlagen bin und folden muß. Gerade beim Spiel gegen nur einen Gegner ist es eben nicht wichtig ob du getroffen hast, sondern wie du diese Hände spielst. Gerne schreibe ich auch mal einen ausführlicheren Artikel über das Heads Up.
Dies alles betrifft nicht nur Sit'n Go's sondern auch alle anderen Turniere.
Wie gesagt prinzipiell gibt es keine Stategie mit 63 mitzugehen und schon gar nicht um bei höheren Blindstufen zu Limpen. Wenn überhaupt muß man um eine vernüftige Strategie zu spielen, gerade bei höheren Blinds immer ein Raise ansetzen.
Ich gehe also davon aus, daß wenn dein Gegenspieler nicht gerade Daniel Negreanu oder Gus Hansen usw. war, er einfach das Glück der Dummen hatte.
Vielleicht hat die diese Antwort ein wenig weiter geholfen 
Danke auch, für die wirklich ernsthaften Fragen, ich finde es cool wenn über Antworten ein wenig nachdenken muß, nur leider sind die Antworten eigentlich noch viel ausgiebiger zu beantworten, deshalb bauen wir hier auch diesen Strategieteil auf.
Ich wünsche die weiterhin ganz viel Erfolg und gute Karten und hoffe noch öfter mit dir angeregte Diskussionen führen zu können.
lg
Stefanie
2009-04-05 01:24
Hi hotti,
das war du hier beschreibst ist richtig und zum Beispiel eben eine Strategie. Ich zeige zu 99% keine Hand, was auch eine Strategie, nur eben eine andere ist, denn sie macht die meisten Gegner unsicher. 
lg
Stefanie
2009-04-05 01:28
@Stefanie:
Alles klar - die Antwort beantwortet meine Frage. Und beruhigt - da hinter einer solchen Hand keine "Methode" steckt, zumindest keine globale.
Weiter geht es... die nächste Frage eröffne ich mal im einem neuen Thread.
Es gibt nix schöneres als ein SnG mit einem Royal Flush zu beenden!
2009-04-05 11:55
Hallo Leute,
da ich gerne noch etwas mehr bei unserem ersten Thema, den Sit'n Go's bleiben würde, habe ich ein paar Videos aus einem von mir gespieten Satellite mit 19 Teilnehmern. Die ersten 6 erhielten das Preisgeld.
Ingesamt besteht das ganze aus 6 Videos, von denen ich euch jetzt erst einmal 2 zeige und später noch die anderen. Es sind die Schlüsselhände des Turniers aufgezeigt und ebenfalls von mir beschrieben. Ich werde im Anschluss dann gerne noch ein paar weitere Strategien Sit'n Go's betreffend mit euch besprechen.
2009-04-09 18:21
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