Hallo Pokerfreunde,
ich habe mir die Mühe gemacht, dass meiner Meinung nach beste und interessanteste Pokerbuch auf dem Mark auf deutsch zu übersetzen! Es handelt sich um das Buch der Pokertells von Mike Caro.
The Body Language of Poker, Mike Caro
Ich stelle euch von heute an alle 2-3 Tage einen neuen Tell bzw.die einzelnen Typen von Tells auf meinem Pokerblog auf www.rund-ums-pokern.de vor! Es wäre schön, wenn ihr abundzu vorbeischaut und hoffe, das euch das Buch genauso gut weiterhilft, wie es mir weitergeholfen hat! Am Ende gibt es dann das Buch auch noch mal als Ebook. Und nun viel Spaß beim Lesen!
Eure Annabell
Einleitung: „Kampffreie" Tells
Während die Mehrheit der Tells während eines Spiels um einen Pot gemacht werden, gibt es einige wertvolle Informationen die man über seinen Gegenspieler lernen kann, wenn diese nicht in einer Hand verwickelt sind.
Poker testet unsere Wahrnehmung. Es testet auch unsere Logik und unseren Konkurrenz Instinkt. In gewissem Sinne ist es eine sichere und vernünftige Form von Kriegsführung. „Pokerkrieg" ist nicht nur ein Kampf um einen Pot - Hand nach Hand. „Pokerkrieg" ist mehr als ein „Hand-zu-Hand"-Kampf, da viele wichtige Dinge zwischen den Händen passieren. Dinge, die du beobachten musst.
Die „kampffreien" Tells sind in diesem Kapitel veranschaulicht. Du sollst Hinweise über andere Spieler bemerken, die dir auch in Zukunft nützlich sein könnten.
Das heißt, „gut angezogene" Menschen bevorzugen ein tightes Spiel. Jedoch ist ein Mann mit zerknittertem Anzug ohne Krawatte wahrscheinlich eher in gambling Laune und wird looser spielen, als wenn er adrett gekleidet wäre.
Poker Autor John Fox behauptet, das Leute die religiösen Amulette tragen, glücksbewusst spielen! Sie sind schwerer zu bluffen und spielen zu viele Hände (Pots). Mit dieser Theorie ist Fox nicht respektlos gegen Religion und wahrscheinlich steckt Wahrheit in dieser Theorie. Sicherlich gibt es Spieler, die nach außen hin wie Glücksspieler aussehen oder religiöses Verhalten aufweisen und trotzdem gehen sie mit ihren Pokerchips zurückhaltender um als durchschnittliche Spieler. Hier sind einige meiner persönlichen Beobachtungen und die meiner Studenten. (Viele meiner Studenten sind Frauen und Minderheiten, in keinem Sinne sind die Kommentare sexistisch, rassistisch oder unfreundlich)
Eine allgemeine Regel, Frauen sind schwerer zu bluffen als Männer. Südländer sind einerseits sehr geschickt andererseits sehr in Gamblinglaune. Relativ viele Schwarze spielen umzu gewinnen. Meistens tendieren sie mehr zurückhaltend zum gamblen als andere Spieler. Wenn du gegen einen „ unwissenden" Spieler spielst, wirst du Gewinn machen. Vorausgesetzt er oder sie spielt nach dem Klischee.
Und nun kommen wir zu den einzelnen „kampffreien" Tells…
2008-10-07 19:28
Im Folgenden das Original dieser Sektion. Bist du ganz sicher, dass du es richtig übersetzt hast?
While the majority of tells occur during the competition for a poker pot, there is some valuable
information that can be learned about our opponents when they're not involved in a poker hand.
Poker tests our perception. It also tests our logic and our competitive instincts. In a sense it's a
safe and sane form of warfare. Poker war is not only the competition for each pot, hand after
hand. Poker war is bigger than just hand-to-hand combat, because there are important things
happening between hands — things you should be observing.
Besides the noncombat tells illustrated in this section, you should notice things about each
player's appearance that might provide clues to future poker behavior.
Specifically, well-dressed people tend to play conservatively. However, a man wearing a
rumpled business suit with a loosened tie is probably in a gambling mood and will play looser
than he would if that same suit were recently donned and his tie were in perfect position.
Poker authority John Fox claims that people wearing religious amulets are luck conscious, hard
to bluff and play too many pots. Obviously the Reverend Fox means no disrespect with that
theory, and there is probably truth in it. Certainly, players displaying good-luck charms or
showing superstitious behavior tend to be more liberal with their poker dollars than average
players.
Here are a few of my personal observations and those of my students. (Many of those students
have been women and minorities, so in no sense are these comments intended as sexist, racist or
unfriendly.) As a general rule, women are harder to bluff than men. Orientals are either very
skillful or very luck oriented. Relatively few blacks play to win; most tend to gamble more
liberally than other players. When you're up against an unknown player, you'll earn extra profit
by assuming he or she will play as a stereotype until you learn differently.
Let's look at some noncombat tells ...
2008-10-07 19:46
Halli
Hallo
@all
...ich hoffe , daß das Thema bald erledigt ist. GPNFTM dein english ist OK , aber was solls....

servus
Lefti
I like ELEFANT´s.......and winning hand´s
2008-10-07 20:21
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