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Ich denke in großen und ganzem wird in Deutschland nichts verändern. Staatsvertrag wird sicherlich etwas verändert, hoffe ich zumindest.
Allerdings muss ich auch sagen das es ganz schnell poker in Deutschland komplet legalisiert kann wenn ein paar spieler aus Deutschland Große erfolge bei WSOP, WPT, EPT, Aussi Millions zeigen wurden, so ähnlich wie in Rußland der fall war. Die erfolge von von russischen spieler bei grossen turnieren hat ein enormen poker bumm in Russland ausgelöst und der staat ist mitgezogen indem sie Poker als SPORTART annerkannt hat. Wir haben jetzt eigene pokerfederation und alles was dazugehört. in Sportnachrichten werden mehr über pokerspieler berichtet als über fussballspieler.
Also daumen drücken das es ein paar deutsche spieler dieses jahr noch bei WSOP gross auftrumpen und sich in Deutschland alles positiv verändert.
Das wünsche ich deutschen pokerspielern von ganzem herzen. 
2008-05-07 15:18
Hallo Pokerfreunde,
bevor ihr zu lesen beginnt... das entscheidende steht am Ende des Artikels, aber bitte beginnt mit dem Anfang... sonst versteht ihr evtl. nicht was gemeint ist. Danke.
Auf gehts:
Doppelmoral, weltfremdes Denken, Inkompetenz und Willkür.
Habe ich etwas vergessen? Ganz sicher habe ich das, denn die Liste ließe sich noch um einiges erweitern um den peinlichen Dilettantismus zu beschreiben mit dem Deutschland versucht ein Monopol aufrecht zu erhalten, das ohnehin nicht mehr mit dem europäischen Recht vereinbar ist. Deutschland müsste wohl, um den Staatsvertrag tatsächlich dauerhaft durchzusetzen, aus der EU austreten oder mit empfindlichen Geldstrafen rechnen.
Der Demokratiegedanke wird mit diesem Staatsvertrag ohnehin an den Haaren durch das Parlament geschliffen und in den Straßenschmutz geworfen. Ein Land in dem mir vorgeschrieben wird, was ich mit meinem Einkommen zu tun respektive zu unterlassen habe erinnert mehr an andere Staatsformen denn an eine Demokratie.
Bis der Blick für die Moderne wieder einsetzt, sich eine realistische Sichtweise der Entwicklung etabliert hat und Chancen wieder genutzt statt verpasst werden, wird einfach eine Menge Energie (leider auch Geld) sinnlos verpulvert und in ein Vertragswerk investiert das rechnerisch, wenn alle Details und Folgeerscheinungen betrachtet werden, weder dem Staat noch dem Einzelnen Vorteile bringt. Es gibt nur Verlierer.
Der Schutz der Bevölkerung vor einem "Poker-Virus" ist weder erforderlich noch real durchsetzbar.
Die Deutschen gelten im internationalen Vergleich ohnehin als eher defensive Charaktere was die Sparbuchquote ebenso dokumentiert wie das grundsätzliche Bestreben der Deutschen nach Sicherheit zu Lasten einer möglichen Rendite.
Das bloße Poker-Verbot für Deutsche ist online (wie auch in den USA) nicht durchzusetzen. Wenn man es jedoch erzwingen wollen würde, müsste man unrealistische Vorgehensweisen praktizieren und direkt in den Zahlungsverkehr eingreifen und Einzahlungen zu Gunsten entsprechender (aller?) Internetplattformen verbieten. Der Arbeitsaufwand jede einzelne Überweisung hinsichtlich des Empfängers diesbezüglich zu kontrollieren würde sich auf ca. 350.000 Arbeitsstunden und mindest. 20 Millionen $ pro Jahr summieren. (Dies hat eine Expertengruppe zum amerikanischen Pendant, dem Unlawful Internet Gambling Enforcement Act, errechnet.) Der UIGEA steht u.a. deswegen unter starkem Druck und wird hoffentlich noch 2008 starke Veränderungen zu Gunsten der Pokerspieler erfahren. Amerikaner kämpfen für ihre Freiheit - was werden die Deutschen tun?
Momentan wird ein Pokerturnier welches im selben Bundesland ausgetragen werden soll, am einen Wochenende abgesagt, aber 2 Wochen später in einer anderen Stadt findet es statt. Mal ist es bei identischen Ausgangslagen "illegal", dann wieder nicht. Selbst die CDU (Kreisverband Borgteheide) hat von einem Tag auf den anderen ein Pokerturnier mit einem Buyin von 15 EUR bewilligt bekommen. Freitag beantragt, Sammstag wurde gespielt - ein Hoffnungsschimmer? Leider hat die PokerGemeinschaft diesen umstand nicht positiv genutzt, sondern lieber gemeckert... *kopfschüttel*
Erstaunlicherweise sind wir als Organisations- und Vereinsmeister bisher nicht in der Lage gewesen einen entsprechend großen Verband zur Wahrung unserer Interessen zu begründen. Es ist jedoch im Werden und wird früher oder später mit europäischer Unterstützung erfolgreich sein.
Allein der Begriff "Glücksspiel/Wetten/Poker" führt in Deutschland bereits zu extremen Vorurteilen bei - leider meist themenfremden - Entscheidern. In den Köpfen spuken zum Thema Poker noch immer viel zu oft Klischees umher. Verrauchte Hinterzimmer, vom Spiel zerstörte Existenzen und der grundsätzliche Atem des Verbrechens umkreisen jeden einzelnen Pokertisch.
Solange keine objektive (und damit meine ich wissenschaftliche) Untersuchung des Faktors Glück beim Pokerspiel Berücksichtigung findet, wird es meiner Ansicht nach schwierig bleiben einen Imagewechsel herbeizuführen, denn alles worauf es unseren konservativen Politikern ankommt die einen hoch verschuldeten Staat in die richtige Richtung führen sollen ist folgendes: die öffentliche Meinung.
Wenn Boris Becker die WSOP 2008 gewinnen würde, hätte dies für das Pokerspiel in Deutschland einen befreienden Effekt. Es wäre effektiver als ein ganzes Heer von Mathematikern & Experten die Poker zu einem Geschicklichkeitsspiel erklären würden.
Ausblick:
Live-Poker 2009 in Deutschland:
Es wird wird sich in unserem Land (noch) nichts grundlegendes hinsichtlich der politischen Wahrnehmung unseres Hobby`s verändert haben. Die USA werden zum Jahresende nach dem FinalTable der WSOP im November`08 (!) eine Korrektur oder die völlige Auflösung des UIGEA umsetzen. Deutschland wird ein Jahr später, also 2010, nachziehen. Andere europäische Länder sind uns dann um Jahre voraus und haben ihren Nutzen aus dem neuen Markt gezogen. Deutschland wird eine Chance verschlafen haben, die andere EU-Mitgliedsstaaten gerade zu nutzen beginnen.
Online-Poker 2009 in Deutschland:
Online-Poker wird weiterhin geduldet bleiben - obwohl es rechtlich zumindest nach geltendem deutschem Gesetz wohl nicht so sein dürfte. Die zögerlich-zaudernd-schwache Politik kommt uns hier zu gute.
Na ja, wer entscheidet schon gern zu Gunsten von Veränderungen, wenn er von der Sache selbst "keine Ahnung" hat bzw. sich nie tatsächlich damit auseinandergesetzt hat, einfach weil es für ihn hauptsächlich gilt (s)ein Monopol zu beschützen? Dabei gleichzeitig die eigene Inkompetenz kompetent verbergen zu können und dies dann auch noch als erforderlichen Schutz der Bevölkerung darzustellen ist frech - aber ein netter Bluff, der ein oder zwei mal durchaus eine gewisse Fold-Equity beinhaltet. ;-)
Früher oder später kommt es jedoch zum Showdown und die Railbirds (Wähler) fragen sich wie viele chips sie die vorherigen Aktionen gekostet haben. Es ist eben langfristig sehr wohl ein gerechtes Spiel und ein dauerhafter Bluffer verliert. Bald sitzen wir am Button und unser check-raise bringt uns am Turn oder River den Turniersieg, aber wir brauchen noch Geduld.
Viel Glück Deutschland...
Euer NoFold alias GentlemanOne
2008-05-07 17:54
So Mein Kommentar ( mit Zitaten ) zu dem sehr schwierigen Thema die rechtliche Situation beim Pokern..
Offline Poker
Also die rechtliche Lage in Deutschland bzw. wie das alles angegangen wird ist teilweise schon sehr paradox jetzt hat mein eine aussage wie diese..
Zitat…
„Pokern wird als Sport vermarktet
Auch der Fachhandelsverband Vedes freut sich über steigende Pokereinnahmen. "Mit den Pokersendungen stieg die Nachfrage nach Pokerchips, Karten und Zubehör rasant an", sagt Sprecherin Eva-Maria Stempel. Manche Hobbyrunden spielen aber auch nur um Zehn-Cent-Stücke oder Monopoly-Scheine. Dabei geht es nicht ums Geld, sondern um eine durchzockte Nacht mit Freunden, Bier und großen Sprüchen. Der Bremer Psychologe und Glücksspielforscher Professor Gerhard Meyer hält Poker allerdings für gefährlich: "Es ist problematisch, dass Poker als eine Art Sport vermarktet wird. Gerade jungen Menschen wird damit vorgegaukelt, sie würden etwas Positives für sich tun. Aber Poker ist ein Glücksspiel."
Ein Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichts zur Lizenzierung des Glücksspiels vom 28. März dieses Jahres gibt dem Gesetzgeber nun bis Ende 2007 Zeit, seine strikte Haltung zum Glücksspiel zu überdenken. Dann könnte Poker legalisiert werden, wie in den USA.
(leider nicht geschehen aber dazu später mehr)
„Von dort stammt auch die nette Poker-Anekdote von Profispieler Jan Heitmann: "Vor vier Jahren spielte ich in Las Vegas an einem Tisch mit einem Typ, der einen Bart und eine dunkle Sonnenbrille trug. Es war der Schauspieler Toby Maguire. Da kam mir ein schrecklicher Gedanke: Gegen den kannst du nur verlieren - das ist Spiderman!" Und so kam es dann auch."
So wenn man das ließt hatte man ja noch Hoffnung und man scherzte auch leider wurde der neue Glückspielstaatsvertrag keine erhofft Wende Pokern ist weiter Glückspiel.
Ein großer Fehler ist auch das Poker vor allem die verschiedenen Pokervarianten zu sehr über einen kam geschert werden weil es sicherlich unterschiede zwischen den einzelnen Varianten gibt.
Hiermit wird also gedroht.
Beteiligung an einem Glücksspiel
Gemäß § 285 Strafgesetzbuch (StGB) macht sich strafbar und wird mit Freiheitsstrafe bis zu 6 Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen bestraft, wer sich an einem öffentlichen Glücksspiel beteiligt.
Also besonders lächerlich anzusehen ist aber wie offline damit umgegangen wird, ein 15 euro buy in Turnier bei welchem es Sachpreise ist wird „geduldet" aber er darf sich ja kein zweites mal die exorbitante Summe von 15 Euro investieren um sich noch einmal an dem gleichen Turnier einzukaufen, unabhängig von seiner persönlichen finanziellen Situation . Gestern kam dann um 21 Uhr auf Zdf in der Sendung Frontal21 ein Beitrag zu dem Thema Poker, ich erhoffte mir etwas von dem Beitrag aber leider waren alle Erklärungen z.b, Warum Skat kein Glückspiel ist sehr schwammig erklärt ( es sind alle karten im spiel … )
So haben sie in der Sendung auch gezeigt ein Veranstalter von einem Pokerturnier hat einen Schüler/Studenten Rabatt ausgelobt und das buy in für diese auf 6 Euro gesetzt es haben sich aber einige Spieler 2 mal für das Turnier eingekauft somit 12 Euro ausgegeben , aufgrund der Tatsache dass sich Spieler neu einkauft haben wurde er jetzt auf 26000 Euro verklag.. weil ein 3-4 Studenten 6 Euro ausgegeben haben , 2 mal 6 Euro ist verboten einmal 15 Euro wird aber geduldet sehr interessant, wenn mir wer die Logik erklären kann .. bitte)
Es kann auch einer an einem Spielautomat Flipper oder diese Automaten wo man mit einem Kran so kleine Stofftiere angeln kann 100 mal 1 Euro einwerfen ohne das der Betreiber verklagt wird..
Sinnvoll würde ich finden wenn sich der Staat auf ein sinnvolles Limit einigen würde ich hoffe mal das 2009 zb 15 Euro Turnier erlaubt sind auch mit rebuy und man sagt ein Spieler darf pro Turnier nicht mehr also 100 euro ausgeben egal wie sich diese zusammensetzten , und das es nicht nur um Sachpreise geht sonder um echtgeld auch im Low bereich es muss ja nicht um das große Geld bei jedem Turnier gehen aber bei diesen Sachpreisturnier kann man sich sehr schnell ausrechnen das die Sachpreise oft nur ein Bruchteil wert sind was die Spieler eingesetzt haben . Wenn dann Turnier zb 50 + 5 ( oder gg. etwas höheres Fee) wäre jedem geholfen..
Leider sehe ich den Deutschen Saat hier viel zu engstirnig und es wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit nichts ändern er will erstmal alles durch bürokratisieren , er will alles kontrollieren dass in seinem so tollen Staat alles seine Ordnung hat usw..
Wenn er nicht so engstirnig wäre und Pokerturnier zulassen würde könnte er ja auch was von dem Gewinn abzweigen so hätte er zusätzliche einnahmen und müsste nicht aberwitzige Klagen für gegen Betreiber von Pokersachturnieren. Vor einigen Tagen ist zb, in Brasilien ein turnier für 2500 Dollar veranstaltet ( LAPT in RIO) hier kassiert der Staat wenn ein Brasilianer gewinnt 30 Prozent vom Gewinnt ( jedes Ranking ) und von einem andern 15 prozent ! Wer jetzt glaubt hier spielt keiner mit , vor allem keiner aus brasilien der irrt schwer ca 50 Prozent der 300 ! Teilnehmer kamen aus dem eigenen Land..—auch mal ein Idee für Deutschland bzw die letzte Lösung
Abschließen kann man davon ausgehen das der Bürokratische Apparat der EU bzw der von Deutschland nicht so schnell in Gang kommt und sich im Bereich des offline Poker nicht zu schnell was ändern wird wenn dann wird es vllt kleine ändern geben wie:
Sachpreisturnier mit höhren Buy in Zulassen u.a
Online Poker
Fazit:
"Sollte der Pokerspieler an Online-Spielen ohne Echtgeldeinsatz teilnehmen, so handelt er im strafrechtlich irrelevanten Bereich (z.B. Pokerschulen). Erst im Falle der Leistung eines nicht unerheblichen Einsatzes entstehen strafrechtliche Risiken. Derzeit gibt es keine Online-Poker-Angebote der deutschen staatlich lizenzierten Anbieter. Sollte es sich um einen in einem EU-Mitgliedsstaat lizenzierten Anbieter handeln, so könnte eine behördliche Erlaubnis im Sinne des deutschen Strafrechts vorliegen. Da dies bislang aber nicht gerichtlich entschieden worden ist, verbleibt grundsätzlich ein Restrisiko, dass nur solche Lizenzen Gegenstand einer behördlichen Erlaubnis sind, die von einer deutschen Behörde erteilt worden sind. Aufgrund der unsicheren rechtlichen Situation besteht allerdings die Möglichkeit, dass sich Online-Pokerspieler in einem unvermeidbaren Verbotsirrtum befinden."
Genau so wird es bleiben auch 2009, der Staat wird aber kaum Micro Limit Spieler abziehn auch die andern müssen sich meiner Meinung nach keine Sorgen machen solange man sich in einer sog. Rechtlichen Grauzonen befindet, und ..
Zitat
„die Teilnahme an Online-Pokerspielen gänzlich unbedenklich ist, sofern der Anbieter eine Erlaubnis vom jeweiligen Land hat und der Pokerspieler von diesem Land aus spielt."
Auch eine Online Poker Plattform welche vom Staat ins Leben gerufen wird ( er kassier dann den Rake zu 100 prozent) es 2009 nicht geben, vllt beauftragt der Staat in ferner Zukunft Pokerseiten Deutsche Spieler auszuschließen oder einen Teil des Rakes von Deutschen Spieler abzuführen , klingt aktuelle etwas absurd weil sehr aufwendig aber vllt läuft es auf so etwas in der Art mal hinaus
So kann man sagen jeder kann weiter online Pokern auch 2009 und wird weder besser noch schlechter darstellen
Fazit
Zusammenfassend kann man sagen der Staat muss ein gutes Konzept entwickeln wie er den Boom welche in Deutschland noch da ist und die sehr vielen aktiven Spieler ( Mehrere Millionen) nicht zerstört, sondern einen guten Weg findet wie er was von dem großen Geld welches zweifelsohne im Umlauf sind da die deutschen bereit sind dieses Spiel zu spielen und zwar nachhaltig .Wenn er keine gute Lösung findet schadet er viel Million Bürger und somit sich selbst .
Da diese Entscheidungen ( Konzepte ) nicht von heute auf morgen zu entscheiden sind wird es mit Sicherzeit noch einige Jahre dauern bis man sich auf die genaue Regelung von „pokern in Deutschland on und offline" getroffen hat , bis 2009 wird es wenn dann nur einige kleine Änderungen geben
Vllt beweist ja Deutschland mal das es auch Innovativ sein kann und schnell, geschickt handeln kann und Poker als SPORTART komplett zu legalisieren.
Hoffen wir das Beste und mögen dem Staat und der Eu die Augen aufgehen..!!
Mfg TheAdi
2008-05-07 19:35
also ich wuerd gern mitmachen,aber ich bin da nicht auf dem laufendem.
ich kann nur hoffen nachdem was ich hier alles gelesen hab,es nicht schlimmer wird,sondern es jedem frei sein sollte,ob er ein suechtiger
wie wir alle sein will oder nicht!
gruss paulo
2008-05-07 20:36
Also ich denke ab 2009 wird sich folgendes ändern:
1.poker wird zum volksport nr.1....jeder wird dieses spiel vergöttern, eltern werden es ihren kindern schon im baby alter beibringen...fussball wird in hintergrund gezockt und statt fussballkneipen, wird es in zukunft nur noch POKERBARS geben...menschen werden dort sitzen und über die aktuellen und vergangenen pokerturniere und die derzeitigen topspieler reden...
2.Es entstehen deutschlandweit 20 neue casinos (tendenz steigend)...unzählige spaßpokerclubs werden gegründet und nehmen in offiziellen Ligen teil...es wird eine eintelung in Kreis-, Bezirks-, Ober-, Regional- und Bundesliga vorgenommen...übrigens in Planung steht auch eine sogenannte „championsleague", in der dann die besten pokerclubs europas in teams gegeneinandder antreten...
3.Pokernews germany entwickelt eine eigene pokersoftware und gründet eine neue seite, die alle anderen anbieter in schatten stellen wird....den spielern werden dort die tollsten promotions geboten und die seite bekommt auch schnell weltweites ansehen
4.Nachdem ein deutscher die WSOP 2008 gewonnen hat, wir poker im fernsehen natürlich viel öfter übertragen....es werden große turniere in deutschland veranstaltet, bei denen das Fernsehen und die presse nicht fehlen werden
5.Über ein verbot für poker wird nicht mehr diskutiert...denn selbst bundestagsabgeordnete nehmen an offiziellen pokerturnieren teil...übrigens wird unsere bundeskanzlerin Angela Merkel auch mal so ein 250 buy-in tournament auf der neuen pokernews-seite rocken...und so nett wie sie ist, spendet sie natürlich das gewonnene geld an die kinder in afrika...
6.Viele Pokergeschäfte werden gegründet, wo Spieler Sachen und Accessoires von verschiedenen Anbietern kaufen können und es werden seit neuestem Trickots wie im Fussball von den jeweiligen Pros angeboten...
So Leute, ich hoffe mein durchaus realistisch betrachteter Aufsatz hat euch gefallen...ich wünsch euch ein schönen Tag und wir sehen uns spätestens 2009 am tisch...
Ich habe fertig
2008-05-07 21:21
Halli
Hallo
@mod
...also es wird sich 2009 in Deutschlands Pokerwelt nix drastisches ändern !!
A ONLINE = die Online-Anbieter mit Sitz in AUSLAND ?????????????? werden sich nicht anknappern lassen !!
B OFFLINE = die SPIELBANKEN bochen auf IHR MONOPOL und werden gegen die Privatunternehmen in Kampfstellung weiter verharren !!

servus
Lefti
I like ELEFANT´s.......and winning hand´s
2008-05-08 07:33
Vielleicht könnte den vielen Deutschen "Privatbetreibern" von Pokerclubs helfen wenn sie auch vor Gericht ziehen. Das CCC hat in Österreich bereits über Jahre mit den Casinos Austria vor Gericht gestritten, und letztendlich wie es scheint auch gewonnen, obwohl noch nichts offiziell bekannt ist. Denn sonst würen sie wohl nicht so stark im Westen Österreichs expordieren.
Zum Thema Glückspielvertrag:
Das man den Menschen wohl in den eigenen vier Wänden das Pokerspielen nicht untersagen kann, sollte klar sein. Da würde es dann sicher Klagen vor dem europäischen Gerichtshof geben.
Warum jedoch Deutschland jetzt gerade solch einen Vertrag aus der Tasche zieht verstehe ich nicht. Vorher war es meines Wissens nach icht so eindeutig geregelt wie jetzt, was der Staat jetzt davon hat, weiß wohl nur er alleine. Das Thema Sucht kann es wohl nicht sein, denn dann dürfte man überhaupt keine Casinos auf der Staatsfläche bertreiben, denn es könnte ja sonst ein Staatsbürger nach Glücksspiel süchtig werden. Das Pokern kein Glückspiel ist, werden wohl von den Herrn und Damen Politkern die wenigsten wissen.
Wie sich die Lage 2009 entwickeln wird?
Schwer zu sagen. Den großen Vorstoß dieses Gesetz jetzt wieder zu ändern von solchen Aktionen ist derzeit weit und breit nichts zu sehen. Online wird sich wohl für die Spieler gar nix ändern, offline muss ich mich einigen Vorrednern anschließen werden wohl die Spielbanken mit ihrer schlechten Turnierstruktur überrannt werden. Man sieht es in Österreich, was derzeit in den Casinos los ist, ein Wahnsinn!!! Das hätte man sich selbst im CCC vor 3 Jahren nicht träumen lassen, als man mit ach und krack an einem Abend 2-3 Turniertische hatte.
Das sich in Deutschland etwas ändern muss ist klar, man kann nur hoffen für Pokerspieler in die richtige Richtung!
2008-05-08 14:19
Poker wird in Deutschland immer noch als Glücksspiel angesehen. Dies wäre in so weit Richtig wenn man 5 Card Draw spielt. Da aber Online Poker Spieler die Version "Texas Holdem" bevorzugen, in der es mehr auf Strategie ankommt als auf Glück, wird sich der Staatsvertrag mit Sicherheit ändern. Auch im hinblick auf die Steuerern die Dem Staat Jährlich dadurch verloren gingen.
Mann prophezeit einen Anstieg von mehreren Milliarden Euro im Online Gaming bis 2010 und welcher Staat möchte da nicht mitverdienen. Bisher kann der Staat die Einnahmen Kontrollieren so lange alles im Casino Abläuft dies ist Online natürlich ein wenig komplizierter. Daher Streuben sich die Länder noch zuzugeben das Poker "Texas Holdem" kein Glücksspiel ist. Spätestens wenn es eine Möglichkeit gibt zu Kontrollieren wer wann wo spielt und welcher Umsatz gemacht wird Lenken auch Staat und Kirche ein.
Italien macht es doch vor. Dort ist Online Poker legal. Und Deutschland die es ja mit allem so genau nehmen, können sich auf lange sich nicht davor verschließen Online Poker zu Legalisieren. Mit den Deutschen Typischen Einschränkungen natürlich.
Schweden Zeigt doch ganz deutlich mit dem Versuch das nur Online Poker in einem von Ihnen zugelassenen Online Poker raum ohne Ausländische Anbieter worauf es den Staaten ankommt "Euro" nichts anderes.
Es wird für uns Pokerspieler auf jedenfall Einfacher da der Boom ja noch eine ganze weile anhalten wird, wird es noch mehr Angebote in Offline Casinos geben dann heist es wahrscheinlich nicht mehr komm wir gehen schwimmen, Sondern wir sagen komm ab ins Casino mit Klimaanlage und eine Runde Poker gespielt unsere Kinder geben wir in die dafür eingerichteten Grabbelkisten wie bei einem Schwedischen Möbelhaus ab. Online wer weis das schon wenn die EU sich weiterhin damit Beschäftigt das Gurken gerade gewachsen sein müssen um Sie auf dem Mark zu verkaufen oder jemanden fällt ein das Paarhufer alle eine Markierung haben müssen dann wird es wohl noch eine Weile dauern. Beamten Mühlen malen bekanntlich langsam.



2008-05-08 15:04
Meine Gedanken zu Poker/Staatsvertrag/Spielsucht/Glücksspiel
Ich denke das der Staatsvertrag auf jeden Fall derart modifiziert wird das Poker nach und nach als Geschicklichkeitsspiel mit einem Glücksfaktor auf kurze Sicht und ausschließlich als Geschicklichkeitsspiel auf lange Sicht gewertet wird.
Es gibt einfache zu viele Menschen die mit Poker ihren Lebensunterhalt finanzieren können, als das diese Menschen nur überdurchschnittlich viel Glück im Gegensatz zu anderen haben.
Es gibt viel zu viele Indikatoren dafür dass auf lange Sicht mit der richtigen herangehensweise der Faktor Glück aussen vor gelassen werden kann.
Wenn man sein Geld reinschiebt wenn man 70/30 Favorit ist wird man langfristig Gewinn machen. Das werden die Gerichte und Politiker auch begreifen.
Das war jetzt zwar ein sehr einfaches Beispiel weil es nur die mathematische Komponente aufzeigt und nicht die psychologische aber das würde sogar noch mehr dafür sprechen das es ein Geschicklichkeitsspiel ist.
Es wird in den nächsten Jahren viele Veränderungen geben die sich positiv für den ambitionierten Pokerspieler auswirken werden.
Poker wird kein Schattendasein mehr führen.
Auch wenn ich passionierter Pokerspieler muss man sich die negativen Seiten vor allem vom online Poker vor Augen führen und man kann den Grundgedanken vom Staatsvertrag nachvollziehen.
Ziiele des Staatsvertrages sind:
1. das Entstehen von Glücksspielsucht und Wettsucht zu verhindern und vorausetzungen für eine wirksame Suchtbekämpfung zu schaffen,
2. das Glücksspielangebot zu begrenzen und den natürlichen Spietrieb der Bevölkerung in geordnete und überwachte Bahnen zu lenken, inbesondere ein Ausweichen auf nicht erlaubte Glücksspiele zu verhindern,
3. den Jugend- und den Spielerschutz zu gewährleisten,
4. sicherzustellen, das Glücksspiele ordnungsgemäß durchgeführt, die Spieler vor betrügerischen Machenschaften geschützt und die mit Glücksspielen verbundene Folge- und Begleitkriminalität abgewehrt werden.
Auch wenn ich gerade oben geschrieben habe das Poker ein Geschicklichkeitsspiel ist so muss doch dazu sagen das die mehrheit der Spieler es so Spielen als wäre es ein Glückspiel.
Das ist für einen ernsthaften Pokerspieler auch gut sonst er ja keine edge.
Aber es muss nunmal viel mehr leute geben die verlieren müssen damit einige wenige sehr viel Gewinnen können. Und der Staatsvertrag will doch genau diese Verlierer schützen.
Diese Leute spielen Poker wirklich wie ein Glücksspiel. Sie spielen es unkontrolliert ohne die notwendigen mathematischen Kenntnisse und haben am Ende des Monats ein dickes Minus und zahlen erneut ein um es zu verdonken.
Desweiteren will doch der Staatsvertrag vor allem die jugendlichen schützen und es sind weit mehr unter achtzehnjährige die im internet Pokern.
Man nehme nur mal Annette Obrestad sie hatte mit 17 schon mehrere hundertausen auf dem Pokeraccount. Das ist ein Postives Beispiel aber es gibt massenweise jugendliche die als negativbeispiel herhalten könnten.
Es gibt Pokerschulen die mit €50 locken und dort sind massenweise unter achtzehnjährige die so die bekannschaft mit dem schnellen Geld machen und das oft nicht negativen Ausgang.
Ich seh gerade meine Zeit läft aus is ja jetzt redaktionsschluss,aber vielleicht kann über solche sachen noch weiterdiskutieren.
In disem Sinne allen Gute Blätter...
2008-05-08 15:58
2008-05-08 16:01
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