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Neue Frage:
Wie hoch ist eure Bankroll und welche Limits spielt Ihr? Wie wichtig ist für Euch BRM?
Die besten Antworten erhalten wieder 2 Buy-Ins für das 20K Turnier am 14.03. auf T6 Poker!
Die Gewinner werden morgen um 12.00 Uhr bekannt gegeben.
Vergesst nicht: wenn Ihr ein Buy-In gewinnt und auch beim Turnier erfolgreich seid, müsst Ihr die Hälfte Eures Gewinnes an TonyG überweisen!
Viel Glück!
2008-03-12 15:08
für mich ist pokern im moment noch ein hobby
wenn ich mal lust habe zu pokern dann zahle ich was ein und spiele ein turnier
andere gehen ins kino ich gehe halt pokern
wenn mal ein großer turniergewinn ansteht werde ich das wohl auch ändern müssen
2008-03-12 15:18
Da ich arbeiten gehe und somit ein regelmäßiges Einkommen habe, ist BRM für mich eher unwichtig. Der Spaß und die Chance auf einen großen Gewinn stehen bei mir eindeutig im Vordergrund.
Meine Limits? Bei den Turnieren (Online- wie auch Live) investiere ich eigentlich selten mehr als 60 Euro. Im Cashgamebereich, was ich jedoch nur ungern - und deswegen sehr selten - spiele, nehme ich bei Einsätzen von 0,50/1 (Homegame) und 1/2 (Live) Platz.
Natürlich schaue ich aber auch, dass ich sehr selten Deposits tätige. Läuft´s bei den MTT´s also mal weniger gut, hangle ich mich mit SNG´s (10er und 20er) wieder rauf.
2008-03-12 15:28
Welch indiskrete Frage 
Aber ok. Aufgrund einiger Turniererfolge in letzter Zeit konnte ich mein BR (damit bezeichne ich jetzt mal nur alles was momentan insgesamt bei moneybookers und allen Pokeraccounts rumliegt, da ich zwar von aussen eincashen könnte es aber so weits geht vermeiden will) wieder deutlich in die 4stellige $ Region pushen.
Allerdings habe ich dann wieder cash bei NL100 angefangen und dabei gleich wieder über 4 Stacks verloren 
Nachdem ich dann am Sonntag noch einige höhere buy in MTTs gespielt aber nix gewonnen habe, spiele ich jetzt doch wieder erst Mal konsequent NL50.
Heute zum ersten Mal nach langer Zeit auch wieder mit Erfolg.
Ziel ist es aber irgendwann mal wieder auf NL200 zurückzukehren, aber dafür hab ich vermutlich zu wenig Zeit zum spielen.
Außerdem läufts anonsten bei Turnieren momentan eh besser.
Turniere spiele ich mit buy ins von 5 $ rebuy bis zu 30 $ ca. Außer ich wage mal nen shot wie letzten Sonntag zur Sunday Million seufz.
Von dem her sieht man das ich das BRM nicht ganz so konservativ und buchstabengetreu umsetze wie vielleicht Andere.
Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung das es sehr wichtig ist und ganz ohne nicht geht.
Ich überschreite zwar manchmal die Grenzen, aber komme dann doch wieder zurück.
Ich könnte auch leicht eincashen und dann wieder NL100 spielen, aber ich habe vorher versagt und zur "Strafe" muß ich jetzt halt wieder von unten her durch.
Zudem ist dann keine Gefahr das man den Überblick von einund auscashen verliert, auch wen ich nebenbei noch eine Exceltabelle führe.
http://river-ratten.blogspot.com/
2008-03-12 15:30
Halli
Hallo
@BR
....die Frage is ja heikler als....Liechtenstein !!!!

servus
Lefti
I like ELEFANT´s.......and winning hand´s
2008-03-12 16:44
Ich muss nicht antworten...darf ja auch nicht mehr 
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Zitat Gor:
Ich glaube Fish ist ein hyperaggressiver, schlecht programmierter Bot.
2008-03-12 17:05
I_R_FISH geschrieben
Ich muss nicht antworten...darf ja auch nicht mehr
Ah ja du warst schon 3 mal dabei.
Is ja wie beim großen Preis mit Wim Thoelke, da ging nach dem 3 Mal auch nix mehr lol 
http://river-ratten.blogspot.com/
2008-03-12 17:59
danke road_runner
fühle mich eh ganz anders
. wir haben alle daten der 3 gewinner für das 20k turnier am 13.03.
lg
mani
2008-03-12 18:00
Wie hoch ist eure Bankroll und welche Limits spielt Ihr? Wie wichtig ist für Euch BRM?
Ich denke BRM ist sehr wichtig, wenn man Poker ernsthaft anpacken will. Wenn man nur ab und zu mal for fun z.B. ein Turnier mitspielt ist das natürlich was anderes.
Meine Bankroll beträgt im Moment ca. $2700 und ich spiele NL50 SH. BRM ist für mich sehr sehr wichtig, da nur dadurch die unvermeidlichen Swings abgefangen werden können. Ich habe bisher immer mit einem relativ aggressiven 25 BI BRM gespielt. Da jetzt der Aufstieg auf NL100 SH ansteht, werde ich es aber auf 30 Stacks erweitern Schließlich tun ab diesem Limit die Downswings wirklich weh und man will ja kein scared money sein.
Außerdem ist es wichtig, dass man ein Limit nachhaltig schlägt bevor man auf das nächste Limit aufsteigt. Ein Turniergewinn, Boni oder Rakeback sollten als Bonus betrachtet werden und in die Berechnungen zum BRM nicht einfliessen
2008-03-12 18:48
Ich würde sagen Betriebsgeheimniss, jedoch ein paar Einblicke.
Cash Game vorwiegend NL 100, 200, shots auf 400 meist 5-6 Tische gleichzeitig. Bevorzuge Fullring, da ich dort besser bin, kann aber durchaus auch NL 100, 200 SH schlagen.
MTT und SNG eher nur zum Spaß, Sundy Million jedes Wochenende ist nicht drinnen, aber nette Rebuy Turniere mit 20K garantiert und 20er Rebuy oder 50er Frezzoutturniere sind duchaus drinnen.
Ich würe mich selber eigentlich als Bankroll-Fetischist bezeichnen da ich eine sehr strenge Disziplin habe und lieber Geld auscashe als es zu verlieren. Ich leiste mir dann nette Urlaube, Computer usw.
Jedoch kann man eigentlich noch so ein strenges Bankrollmanagment haben, wenn es nicht läuft hilft einem das nur in einer Sache: Nicht broken zu gehen.
Wenn man klein anfängt weil man jeden Dollar zu schätzen und teilweise ist es wirklich harte Arbeit das Geld im Internet zu verdienen. Ich weiß jeden Cent den ich mit Poker verdient habe, sowohl live wie auch im Internet, da ich darüber genauestens Buch führe.
2008-03-12 18:52
Nicht schlecht der Herr...nicht schlecht.
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Zitat Gor:
Ich glaube Fish ist ein hyperaggressiver, schlecht programmierter Bot.
2008-03-12 22:07
Nachdem ich meine BR nach einem Downswing und zugegeben auch einer ordentlichen Portion Tilt halbiert hatte, cashte ich die verbliebene Summe aus und legte eine Pokerpause ein. Mit dem Geld wollte ich dann zum Teil einen neuen PC finanzieren.
BRM ist reine Selbstdisziplin !!! Jeder hat sich bestimmt schon dabei erwischt, wie er versucht hat bei einer Verlustsession durch das Wechseln auf ein höheres Limit den Verlust wieder auszugleichen. Das Resultat ist meist fatal.
Ich persönlich habe wieder ganz unten angefangen. Gestartet habe ich mit ca. 30 Turnierdollar beim Marktführer und habe mich mit einer Short-Stack-Strategy NL10 + 1$ SnG's auf bis zu 160 Dollar hochgearbeitet.
Die größte Schwierigkeit besteht darin, sich wieder durch die untersten Limits durchzukämpfen obwohl man immer im Hinterkopf hat, dass man noch vor einigen Wochen NL50 SH gespielt hat.
2008-03-13 00:10
Bankroll Management halte ich für sehr wichtig und ich spreche da auch voll gegen die Theorie. Ich bin ein guter Winning Player, aber ich habe jetzt schon mehrfach Erfahrungen mit Downswings gemacht.
Gibt ja immer viele, im Internet oder gewisse Bücher, die behaupten ungefähr 30 Buy Ins für sein Limit bei Sit and Go würde reichen. Also quasi mit 1650 $ könnte man 55$ Sit and Go bereits spielen..... Ich persönlich empfinde die Bankroll da noch für viel zu klein. Ich finde man sollte so um die 100 Buy Ins haben, um ganz sicher zu sein. Es gibt Downswing bei guten Winningplayer, die recht schnell mal 30 Buy Ins Down sein können!
Meine Bankroll, alles zusammen gezählt:
3000 $ (habe aber auch schon einiges ausgecasht)
Ich spiele damit momentan noch die 22$ Sit and GO. Also ich könnte eigentlich um mehr Spielen, ich möchte aber erst jedes Level eindeutig geschlagen haben. Ich spiele noch nicht sooooo lange, und ich muss mich immer erst an ein Level gewöhnen und steige immer sehr langsam auf. Ich mache mir keinen Streß, warum auch? Ich bin noch sehr jung und habe genügend Zeit. Ich lasse mir bei solchen Sachen lieber zu viel Zeit als zu wenig, auf nen paar Monate kommt es jetzt auch nicht an. Ich werde aber, wenn meine Winningrate mal wieder besser wird bei 22$ auch versuchen aufzusteigen. Habe mir als Ziel gesetzt, so in einem halben bis ganzem Jahr guter Winning Player bei 55$ Sit and Go*s zu werden. Cashgame spiele ich ja garnicht, da mir das viel zu langweilig ist und bin da auch irgendwie nicht so das große Talent für.....
2008-03-13 09:49
Wie hoch ist eure Bankroll und welche Limits spielt Ihr? Wie wichtig ist für Euch BRM?
Meine Bankroll liegt momentan bei ca. 40€ bei T6
diese ist durch Freerollgewinne entstanden. Momentan spiele ich eben bei T6 hauptsächlich NL10 wenn mal wieder was dazukommt versuch ich mich auch mal an NL20 was auch schon fast die nächste Frage beantwortet.
BR-Management ist für mich nicht wichtig
Ich vergleiche das BR-Management immer mit dem richtigen Leben will ich ein "schönes" relativ sicheres Leben haben muss ich mit dem was mir zur Verfügung steht einfach sinnvoll umgehen. Möchte ich ein "schöneres" Leben haben muss über meine Verhältnisse Leben.
Da das Pokern für mich wirklich nur ein Hobby ist versuch ich eben Spass daran zu haben selbst wenn es bedeutet das ich an Tischen sitze die ich mir eigentlich gar nicht leisten kann 
Zumindest konnte ich meinen Kindern schon mal eine WII von den Gewinnen kaufen 
Gruß SnooP (T6 Nick)
2008-03-13 10:24
Als ich angefangen habe zu pokern, hab ich nicht genau drauf geachtet, wie viel ich gewonnen oder verloren habe, pokern war nen Hobby für das ich ein bisschen Geld aufbringen konnte. Hatte ich was gewonnen, hab ich das für etwas ausgegeben, naja Verluste gehörten halt auch dazu, was solls. Bankrollmanagement – bitte was? Damals hab ich mir um solche Begriffe keine Gedanken gemacht. Doch es kam nen Zeitpunkt, wo ich mir die Sinnfrage gestellt habe. Wo willst du mit dem Spiel hin, ist es nur nen leichter Zeitvertreib, oder verballere ich nur die Zeit, die ich für was Wichtigeres nutzen könnte. Doch ich liebe das Spiel zu sehr, um es aufzugeben. Deshalb habe ich mein Spiel grundlegend analysiert. Wie Phil Hellmuth schon sagte, wenn es kein Glück im Poker gäbe, würde er jede Hand gewinnen. Und deshalb wollte ich viele Faktoren, die den Glücksfaktor betreffen ausschließen. Wie Barry Greenstein in Ace on the River auch beschreibt, kommt es für einen Pokerspieler nicht nur darauf an, zu wissen wie man seine Karten und Gegner spielt, sondern auch wie man Geld einnimmt und viel wichtiger noch: wie man sein Geld verwaltet. Der Schlüssel zum Erfolg ist ein gut durchdachtes Bankrollmanagement.
An erster Stelle des Bankrollmanagements steht die Kapitalerhaltung. Pokern ist ohne Geld natürlich nicht möglich. Für einen Pokerspieler ist das Geld das gleiche wie für einen Handwerker sein Werkzeug. Wenn der Handwerker plant in den Urlaub zu fahren, wird er auch nicht seine Werkzeuge verkaufen um Geld für den Urlaub zu haben. Ich hab mir in den letzten Monaten durch Poker (Limits bei SnG 10$ und 20$) und Sportwetten ne Bankroll von ca. 800$ aufgebaut. Auch wenn man jetzt von vielen Spielern hört: "Wenn ich 500$ gewonnen habe, dann cash ich 300$ aus und kaufe mir erstmal dies und das". Großer Fehler. Richtig wäre zu sagen: "Wenn ich 500$ gewonnen habe dann steige ich ein Limit auf". Und so habe ich dies auch immer weiter gemacht, so dass ich mittlerweile zum einigermaßen winningplayer geworden bin. Dennoch liefs in den letzten Tagen schlecht, das übliche Problem der Varianz… Gefahren in Form von Bad Beats, Tilts und Pechsträhnen lauern hinter jede Ecke. AA und KK werden wieder und wieder von schlechteren Hole Cards geschlagen, Draws materialisieren sich nicht, der Flush am Turn wird von einem gepairten Board das dem Gegner das Full House bringt geschlagen und so weiter und so fort. Solche Downswings können bekanntlich mehrere Tage aber auch Wochen und wenn es ganz schlimm kommt Monate dauern, ich hoffe es läuft bei mir nicht so tragisch. Das gehört aber dazu, ich investiere aber natürlich nur Geld meiner Bankroll, so dass die Verluste zwar weh tun, sich aber nicht negativ auf meinen Lebensstil auswirken. Noch ist meine Bankroll nicht so ausgedünnt, dass ich nen Limit tiefer wieder von vorne anfangen werde, meinen Geldhaufen aufzuschaufeln.
Durch ein striktes Bankrollmanagement wird eben garantiert, dass man ein Limit nachhaltig schlägt bevor man es verlässt und gewährleistet so, dass man bei einem Abstieg sich wieder in "sichere Gewässer" begibt.
Ein Abstieg bedeutet keine Niederlage oder Schmach. Es bedeutet nur dass man im Moment nicht genug Geld für das höhere Limit hat. Gleichzeitig zeigt es auch dass man selbst flexibel und clever genug ist sein Spiel und Situation der aktuellen Lage anzupassen. Im Nachhinein wird ein Abstieg von Spielern fast immer als richtige Entscheidung empfunden, auch wenn es im Moment des Abstiegs schmerzt. Disziplin ist halt alles…
2008-03-13 11:48
liebes pokernewsteam,
ich habe seit vorgesternabend ein internetproblem.ich muss andauernd meinen pc neu starten,weil abends immer wieder die leitung zusammenbricht.deshalb hab ich angst das sich dies heut abend wiederholt und ich das turnier nicht vernünftig spielen kann.nun wollte ich fragen ,ob ich die offerte des buyins an einem anderen tag nutzen könnte?
ich wuerde bis dahin versuchen das problem so schnell wie möglich zu lösen!
gruss paulo
2008-03-13 12:56
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