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Vorurteil Tightes Spiel=Gutes Spiel

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1

Hallo zusammen,

mir ist nicht nur hier im Forum aufgefallen, dass tightes Spiel häufig mit richtigem oder gutem Spiel gleichgesetzt wird. Diese Denkweise hat sich eingenistet, ohne sie kritisch zu hinterfragen. Dazu würde ich gerne eure Meinung hören.

Oberflächlich betrachtet klingt es schon plausibel, wenn man sagt, spiele nur die guten ausgewählten Starthände. Man gibt nicht zu viele Blinds aus und wenn man den Flop sieht, hat man gute Chancen den Pot zu gewinnen. Bei einem SNG kann man bei höheren Blinds dann auch Chips vom Gegenspieler klauen. Es wird aber vergessen oder unerwähnt gelassen, dass durch tightes Spiel der Chipstand weniger Schwankungen unterworfen ist und man in einer späteren Phase häufig noch beim Startwert steht.

Gruss
Sören, der durchaus tightes Spiel mag

Jahrgang (A-Spades)(9-Spades)(7-Spades)(4-Spades)

2007-09-26 22:55

Soeren32 (User Offline) schrieb 318 Posts
seit 2007-04-04

Fortgeschrittener

2

Je höher Deine Schwankungen beim Chipstand sind, um so eher bist Du ausgeschieden.
Dein Ziel muss immer zunächst sein ITM zu kommen. Wenn Du das bist, kannst Du auf Sieg spielen.

Blinds-Klauen kannst Du bei den richtigen Gegner versuchen. Lohnt sich vor allem auch dann wenn die Gegner sehr tight spielen. Aber riskiere dabei nicht all zu viel. Und bei großer Gegenwehr muss Du aussteigen. Aber da den richtigen Ausstieg finden, ist meistens schwer. Wenn Du nur gecallt wirst, willst Du es am Flop natürlich nocheinmal versuchen und dann bist bereits ziemlich Pott-Committed.

Wenn Du im bubble-Spiel nur Deinen Startwert hast, hast Du noch immer sehr gute Chancen.

2007-09-27 05:01

McSeafield (Gesperrte User) schrieb 1115 Posts
seit 2007-03-30

Veteran

3

Tightes Spiel bedeutet auch nach dem Flop weniger schwere Entscheidungen treffen zu müssen und darin liegt der Vorteil für Anfänger.
Wenn man post-Flop perfekt spielt kann man mit Any2 spielen, aber als Anfänger wirst du zuviele Fehler bei marginalen Händen machen.

Also meiner Meinung nach ist tightes Spiel schon meist die beste Variante, aber je besser du Post-Flop bist desto looser kannst du die Starthände wählen

2007-09-27 06:45

EAsUncleSam (User Offline) schrieb 235 Posts
seit 2006-12-14

Fortgeschrittener

4

Moin Sören,

was ist schon richtig und was falsch? Jedoch hast du es schon sehr gut erkannt, ein tightes Spiel hat durchaus seine Vorteile. Mc hat hat es, wie so oft , auf den Punkt gebracht.

Wenn du deine Starthände, mit denen du spielst, ausgewählt hast, solltest du auch eine Strategie verfolgen. Du kannst auch mit den Monsterhänden gegen eine Straight laufen, werden du nur dein Set getroffen hast, auch die guten Hände verlieren mal (es ist auch keine Schade diese zu folden, ganz im Gegenteil), von daher ist es wichtig seine Gegner gut lesen zu können und umgekehrt sich nicht lesen zu lassen. Wann ist ein Bluff möglich, wann nicht? Nur lass dich nicht erwischen. Nicht zu vergessen, die Tischposition. Es ist auch okay eine schwache Start-Hand in später Position ohne große Action zu spielen.
Langfristig wirst du als tighter Player mehr Erfolg haben und mehr Gewinn erzielen. Ein Player der sehr z.B. loose spielt, schaut sich zu viele Flops an und hat starke Schwankungen beim Chipstand. Bleib cool, lass dich nicht aus der Ruhe bringen und verfolge dein Ziel mit viel Disziplin und Geduld.

Viel Erfolg.
Sue

2007-09-27 07:10

82Sue (User Offline) schrieb 169 Posts
seit 2007-05-28

Fortgeschrittener

5

EAsUncleSam geschrieben

Tightes Spiel bedeutet auch nach dem Flop weniger schwere Entscheidungen treffen zu müssen und darin liegt der Vorteil für Anfänger.

Ja, das sehe ich ähnlich. Tightes Spiel ist gut geeignet um den Einstieg ins Pokerspiel zu finden und um dann später seinen eigenen Stil zu entwickeln. Ich finde auch, dass tightes Spiel nicht wenige Vorteile beinhaltet. Was mich bisher störte war eben das kritiklose voranstellen, spiele tight, dann spielst Du auch gut (oder umgekehrt).

Gruss
Sören

Jahrgang (A-Spades)(9-Spades)(7-Spades)(4-Spades)

2007-09-27 08:21

Soeren32 (User Offline) schrieb 318 Posts
seit 2007-04-04

Fortgeschrittener

6

EAsUncleSam geschrieben

Tightes Spiel bedeutet auch nach dem Flop weniger schwere Entscheidungen treffen zu müssen und darin liegt der Vorteil für Anfänger.

Wenn man post-Flop perfekt spielt kann man mit Any2 spielen, aber als Anfänger wirst du zuviele Fehler bei marginalen Händen machen.

Also meiner Meinung nach ist tightes Spiel schon meist die beste Variante, aber je besser du Post-Flop bist desto looser kannst du die Starthände wählen

UncleSam hats eigentlich schon ganz gut erläutert. Tightes Spiel wird deswegen meistens empfohlen, da es für Anfänger der vermutlich Beste Weg ist in das Spiel zu finden.

Und wie er auch schon schrieb, wenn du dann PostFlop besser wirst, deine Gegner besser lesen kannst, kannst du die Auswahl deiner Hände, je nach Position und Situation und Spielart, erweitern.

2007-09-27 08:51

AnyTwo (User Offline) schrieb 549 Posts
seit 2007-05-20

Senior

7

Also ich denke tight und loose sind nur Abweichungen von richtig.

Anfänger, und ich meine richtige Anfäger spielen natürlich immer zu loose. Einfach weil sie an der Aktion am Tisch teilhaben wollen. Also muss man ihnen beibringen tighter zu spielen und dann spielen sie auch besser.

Auf Top Level sind tight und loose denke ich keine Dimension. Da geht es nur um richtig oder falsch der Situation und den Mitspielern gegenüber angemessen oder nicht.

Wäre es kein Beweis so wäre es eine Ironie des Schicksals das Texas Dolly der etwa so loose ist wie Aktion Don Herrigton zweimal mit T2 das WSOP main event gewann.

Bedenkenswert auch das gegen den Besten aller Spieler Stu Unger selbst ein "Ich kann jede Hand gewinnen" Gus Hansen tight spielt. Jedenfalls wenn man Barry Greenstein glauben mag und ich wüsste nicht warum man das auf unserem Niveau nicht tun sollte.

Also wer immer ein Image hat und das dann auch noch spielt der kann nie etwas gewinnen. Gus Hansen wird dann und nur dann in der Lage sein mal ein MTT zu gewinnen wenn er es lernt entgegen seinem Image in entsprechender Situation extrem tight zu spielen. Damit stünde er in Texas Dollys Fussstapfen der sich darüber beschwert das nun ausgerechnet die loose looserhand T2 nach ihm benannt wurde.

2007-09-28 00:00

GefatterHain (User Offline) schrieb 1541 Posts
seit 2007-04-28

Veteran

8

Halli

Hallo

@all

..tight or loose hin und her....Du musst nur das richtige board treffen.......bitte sehr hihi

servus

Lefti

I like ELEFANT´s.......and winning hand´s

2007-09-28 00:13

lefti (User Offline) schrieb 3231 Posts
seit 2007-03-24

Maniac

9

Lefti geht immer zur Fussplege, wenn die Möchtegern-Könner das Board getroffen zu haben. Ich auch. Ich lass sie am Flop entscheiden wie sie spielen wollen und sie denken wirklich, ich hab nichts, und setzen wie verrückt. Am River raise ich dann auch und die meinen tatsächlich, ich will ihnen zum Schluss noch den Pott klauen, die Schlaumeier.

2007-09-28 09:08

McSeafield (Gesperrte User) schrieb 1115 Posts
seit 2007-03-30

Veteran

10

Mal am Rande....

Es sollte erwähnt werden ob man com Cashgame oder Vom Tunierpoker redet. Und beim Tunierpoker wiederrum vom MTT oder SNG

Auch wenn meine Aussage hier ebenfalls ziemlich verallgemeinernd ist folgende these:

Wenn man im MTT Durch und Durch Tight spielt wird mann nahezu NIEMALS 1. werden. In Meinen Augen ist Tightes Spiel beim MTT ledeglich gut bis zum Wendepunkt der 20% Spieler grenze!
Spätestens dort (10% vor Bubble) lohnt sich das etwas loosere Spiel da paradoxerweise die anfangs loosen Spieler nach meiner erfahrung am Bubble tighter werden.

Ich denke jeder hier war schon mal in der Situation das ich am BUbble zum Final Table (11-12 Spieler) einfach ausgesaugt werde wenn ich wirklich auf Premiumhände warte.

Fazit in meinen Augen:

Im cash game herschen andere gesetze (die ich hier nicht erläutere) aber im Tunierpoker ist es erforderlich während eines Tuniers sämtliche Spielweisen azuwenden.
Ich bevorzuge.....
Anfang: Extrem Tight (desto höher der stake wird etwas looser)
Bubble: Loose Agressiv
Nach bubble bis FT Bubble: Tight Agressiv
Bubble zum FT: als highstake loose agressiv als Meduimstake etwas tighter aber immer noch ultra Agro!

MFG

2007-09-28 22:33

Pizi (User Offline) schrieb 617 Posts
seit 2007-03-02

Senior

11

Also ich denke es ist vergleichsweise Egal von welcher Spielform man redet.

In Turnieren gilt im Durchschnitt sicher so was ähnliches wie Pizi es beschrieben hat. Es gilt nicht immer weil manchmal spült dir eine Turnier in irgendeiner Phase wo du eigendlich gar keine sonderlichen Intressen hast dermassen viele Chips in die Hände das sich die Dinge vernünftigerweise ändern.

Am cash game Tisch besteht aber auch kein Freiheitsgard der es erlaubt nun loose oder tight zu spielen nur weil man eben so gebaut ist. Am Tisch bestimmt sich die richtige Spielweise an den Gegnern. Am Tisch kann es richtig sein loose zu spielen. Und dann geht ein Gegner und ein anderer kommt und es ist richtig nun tight zu spielen. Das kann einfach passieren.

Also loose oder tight sind Begriffe die es erlauben retrospektiv zu beschreiben was man getan hat.
Wer sowas als Spielstiel hat ist noch nicht da angekommen wo er ankommen könnte wenn er das mit dem Spielstiel vergisst.
Wer also sagt das er gerne loose oder gerne tight spielt der beschreibt immer nur einen Fehler den er gerne macht.
Für den guten Spieler sind loose oder thight nichts anderes als sich durch äussere Umstände ergebende sinnige Spielweisen für die momentane Situation.

2007-09-29 12:45

GefatterHain (User Offline) schrieb 1541 Posts
seit 2007-04-28

Veteran

12

Halli

Hallo

@all

..ja jedes mal ist es anders !!

Man sollte nicht immer stur mit einer Spielart agieren....bei einen guten Lauf ist alles möglich und daher mehr zu riskieren kein Fehler !!

Wenns geht .....alle Maschinen volle Kraft voraus !! wenn nicht.....ein NICKERCHEN !!!

servus

Lefti

I like ELEFANT´s.......and winning hand´s

2007-09-29 13:10

lefti (User Offline) schrieb 3231 Posts
seit 2007-03-24

Maniac

13

GefatterHain geschrieben

Also loose oder tight sind Begriffe die es erlauben retrospektiv zu beschreiben was man getan hat.

Wer sowas als Spielstiel hat ist noch nicht da angekommen wo er ankommen könnte wenn er das mit dem Spielstiel vergisst.

Wer also sagt das er gerne loose oder gerne tight spielt der beschreibt immer nur einen Fehler den er gerne macht.

Für den guten Spieler sind loose oder thight nichts anderes als sich durch äussere Umstände ergebende sinnige Spielweisen für die momentane Situation.

Jein! Für HU, Online Highstakes und live Game gilt das. Nicht aber für Online Poker bis in die Midstakes. Der Erfolg im Online Poker kommt durchs Multitablen und das geht nun mal nur mit strukturiertem Spiel. Du hast gar nicht die Zeit, dein Spiel zu variieren (und es ist bis dahin auch gar nicht notwendig).

Das hast Du zwar mit

Wer sowas als Spielstiel hat ist noch nicht da angekommen wo er ankommen könnte

schon zum Ausdruck gebracht; ich wollte es aber der Vollständigkeit halber nochmal erwähnen.

WAS zum Teufel kann bei einen Noob der Bauch sagen wenn das Hirn noch net mal weis was ein flush ist!

http://river-ratten.blogspot.com/

2007-09-29 13:46

Mountain (User Offline) schrieb 1158 Posts
seit 2006-12-31

Veteran

14

Halli

Hallo

@Montain

..die von mir geschriebe Meinung bezieht sich auf OFFLINE-Spiele !!

der wesendliche Faktor ist Zeit...

beim Internet ist die Zeit dein grösster Feind (Turnier) ...im Casino ...cash dein grösster Freund !!!

servus

Lefti

I like ELEFANT´s.......and winning hand´s

2007-09-29 13:57

lefti (User Offline) schrieb 3231 Posts
seit 2007-03-24

Maniac

15

Liebe Pokergemeinde,
Ich bin selber ein TAG Spieler, in Turnieren gezwungendermassen Tight bis semitight,
aber mein Resümee ist:
Es gibt loose Player,die haben es wirklich drauf! Es gehört hierbei ein imenses mathematisches Wissen dzu,inclusive impodds etc.
Und es gibt wirklich nur wenige davon,aber im Nirwana der Pokervarianz fühlen sie sich zu Hause und sind eine wirklich ernstzunehmende Gefahr
Ich würde mich somit anfreunden mit dem Fazit"Es gibt viele gute Tag Spieler und wenig
gute Loose-Player aber die wenigen guten Loose-Player sind im Long-run den meisten TAG-Playern überlegen"

2007-10-07 01:18

Burnover (User Offline) schrieb 37 Posts
seit 2007-08-29

Anfänger

16

Das Fazit entspricht genau meiner Meinung, ich hätte es nicht besser sagen können.

Ich würde höchstens die Bezeichnung "Loose-Player" die du benutzt in "LAG" umwandeln.
1. passt es dann besser zu TAG und 2. ist Loose alleine nicht ausreichend, denn Loose-Passiv ist nicht wirklich stark

{9-Diamonds}{8-Hearts}{k-Spades}{3-Spades}{4-Diamonds}{a-Diamonds}{9-Clubs}{2-Diamonds}{10-Clubs}{10-Spades}{5-Spades}{7-Hearts}{q-Hearts}{j-Spades}{4-Hearts}{3-Hearts}
___________________________________________________________________________
Zitat Gor:
Ich glaube Fish ist ein hyperaggressiver, schlecht programmierter Bot.

2007-10-07 01:50

I_R_FISH (User Offline) schrieb 1881 Posts
seit 2007-01-30

Veteran

17

Wer in Turnieren durchwegs LAG spielt, setzt aus meiner Sicht alles auf eine Karte. Er kann damit Glück haben und sehr viel gewinnen. Aber meistens fliegt er raus und davon hört man dann nichts. Im Übrigen ist das auch noch massiv von den Gegnern abhängig. Aber mit mathematischen Verstand oder Wissen hat das relativ wenig zu tun. Das ist absoluter Quatsch, soetwas zu vermuten. Bestenfalls beruhen die Entscheidungen eines echten LAG-Spielers dann auf Poker-Nirwana und auf späteren Strassen muss er natürlich immer seine Chancen überblicken. Aber das tun ja fast alle, die halbwegs was vom Pokern verstehen.

Selbst ein Gus Hansen spielt nicht durchwegs LAG bei einem Turnier. Er setzt sehr Tight an und erst im Verlauf eines Turniers geht er mehr Risiko, d.h. wird in späteren Turnierphasen zunehmend mehr LAG. Unter mathematischen Gesichtspunkten spielt wohl das Verhältnis Stack zu den Blinds eine entscheidende Rolle. Das ist bezogen auf Turnierpoker der zentrale Ausgangspunkt jeder mathematisch fundierten Überlegung. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Wer mehr wissen will, kann vielleicht mal mit einer Simulations Software, wie z.B. Turbo Texas Holdem, größere Versuche anstellen, um eine halbwegs optimale Strategie für sich herauszufinden. Ich habe es noch nicht probiert. Aber das ist sicherlich ein Ansatz, der Sinn macht und mit dem ich mich gelegentlich auch mal intensiv beschäftigen werde.

2007-10-07 13:53

McSeafield (Gesperrte User) schrieb 1115 Posts
seit 2007-03-30

Veteran

18

Bei reinen Cash Games sehe ich das ein weinig anders. Da kann man es öfter, aber auch wiederum gegnerabhänig, mit LAG versuchen. Da ist es auch nicht ganz so dramatisch, wenn man einen oder mehrere Stacks in Serie verliert. Man kann nachlegen und dem Gegner wieder alles abnehmen, wenn er nicht vorher den Hasen macht.

Ich selbst liebe auch LAG bei Cash Games, aber bei Turnieren werde ich einen Teufel tun, es damit zu versuchen. Richtig ist erstmal zu Überleben und wenn die Teilnehmerzahl deutlich geschrumpft ist, kann man größeres Risiko gehen und hat dann auch gute Chancen ins Geld zu kommen. Wer noch mehr will, kann es natürlich auch mit größerem Risiko versuchen. Aber meistens muss man es nicht versuchen. Allein der Zufall sorgt dafür, dass man in einer entscheidenden Situation die richtige oder die bessere Hand bekommt. Und wenn man bei einem Turnier mit einer halbwegs guten Hand und in guter Position billig den Flop ansehen kann, wäre man dumm, wenn man es nicht auch mit dieser Methode versucht und dann auch aggressiv alles unternimmt, den Pot zu gewinnen, wenn man am Flop etwas gutes getroffen hat.

2007-10-07 19:25

McSeafield (Gesperrte User) schrieb 1115 Posts
seit 2007-03-30

Veteran

19

Das kann gut sein, und das ist auch sicher einer der Gründe, warum ich in Turnieren immer recht schnell ausscheide. Im Cash Game läufts gut, in Turnieren miserabel.

{9-Diamonds}{8-Hearts}{k-Spades}{3-Spades}{4-Diamonds}{a-Diamonds}{9-Clubs}{2-Diamonds}{10-Clubs}{10-Spades}{5-Spades}{7-Hearts}{q-Hearts}{j-Spades}{4-Hearts}{3-Hearts}
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Zitat Gor:
Ich glaube Fish ist ein hyperaggressiver, schlecht programmierter Bot.

2007-10-07 20:23

I_R_FISH (User Offline) schrieb 1881 Posts
seit 2007-01-30

Veteran

20

@ t

dann besteht noch Hoffnung für dich - umgekehrt wärs deutlich schlimmer.

WAS zum Teufel kann bei einen Noob der Bauch sagen wenn das Hirn noch net mal weis was ein flush ist!

http://river-ratten.blogspot.com/

2007-10-07 21:25

Mountain (User Offline) schrieb 1158 Posts
seit 2006-12-31

Veteran

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