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Okay, reden können wir lange. Dann lasst uns anfangen alle Pokerräume (oder deren Tische, wie auch immer) mit nem Rake über 5% zu boykottieren!
Ich bin dabei (spiel ja eh fast nie *höhö*)!
Casht Euch aus und ab gehts. Ich fangs zählen an:
ERSTER!!!
2007-02-17 12:23
ich spiele bei 888 realmony. ich werde das gefühl nicht los das dort etwas nicht stimmt.
Ich habe 2 pairs gegner streat einmal ok aber jedesmal???
5 mal bekommt der gleiche spieler auf dem river die benötigte karte??
ich habe 2 asse von 10 mal kommt 9 mal 7,8,2
das sind nur einige beispiele
wer hat dort ähnliche erfahrungen gemacht würdre mich über antworten freuen
2007-03-05 11:23
Nochmal: Wenns doch so nervt, payout und Boykott! Und warum meckern eigentlich immer die, dass die Räume "manipuliert" sind, die auf dem River verlieren?
Melde sich doch bitte mal einer, der schreibt, dass er regelmäßig schlechte Entscheidungen trifft und seine 3-Outer aufm River noch vervollständigt.
Denn ansonsten würde die Manipulation nicht viel Sinn machen.
2007-03-05 12:31
also ich glaub auch zumindest, daß man von hand gemischte karten nicht mit denen von software vergleichen kann.
die merkwürdigsten unwahrscheinlichsten kombination in folge beweisen das ja.
inwieweit die art der kartenausgabe zu board und spieler im verhältnis zum gewinn der seite steht weiss ich nicht.
interessant ist da die theorie vom 17.08.2006, 16:29 von baerle bzgl spieler typ 1 - 10 hier im thread.
wie dem auch sei, habe jetz eben auch sehr komische erfahrung gesammelt und finde die absage an das seit fast 40 jahren im wdr gesendete magazin monitor seitens der onlinepokeranbieter zur befragung selber recht fragwürdig.
2007-03-05 12:50
Wie an anderer Stelle schon mal beschrieben, sind die Zufallsgeneratoren gar nicht so zufällig. Einen echten Zufallsgenerator gibt es nicht. Der Zufall wird vom Computer berechnet. Und das mit einer 128er Verschlüsselung. Also Manipulation ausgeschlossen.
Entscheidend für den Fall der Karten sind also die Parameter die eingegeben werden müssen, damit der Computer den Zufall berechnen kann. Da diese von Hersteller zu Hersteller natürlich unterschiedlich sind, kann es schon sein dass manche Seiten eher Flushlastig und andere eher Straightlastig sind.
Das hat aber nichts mit Manipulation seitens des Anbieters zu tun.
Viel schlimmer ist die Gefahr von Spielerabsprachen untereinander (via Team-speak). Da steckt wirklich Betrugspotential drin. Wobei man auch hier sagen muss, dass es eher die Varianten betrifft, in denen wenig offene Karten zu sehen sind wie z.B bei Omaha oder noch schlimmer, beim Draw.
Da lohnt es sich wirklich, die Augen offen zu halten und verdächtige Vorgänge sofort an den Betreiber zu melden. Beim Holdem ist das ganze nicht so dramatisch, da eh 71% der Karten offen ausliegen. Somit würde Betrug in dem Fall nur dann Sinn machen, wenn sich mehrere Spieler am Tisch absprechen würden. Die wiederum müssten ja dann den Gewinn untereinander aufteilen.
Na das lohnt sich doch - einen ganzen Abend lang riesigen Aufwand zu betreiben um sich am Ende zu viert oder so 50$ aus den Micro Limits teilen zu müssen
.
Und in den hohen Limits, in denen es sich lohnen würde, kennen sich die Spieler oftmals untereinander, haben email- oder sogar persönlichen Kontakt. Wenn da einer misstrauisch wird, schreibt er sofort an die Pokerseite und lässt das Überprüfen.
Man muss sich nur mal hier im Forum umschauen, wegen welchen Kleinigkeiten sofort mehrere Mails an den Support oder an die Pokerseiten geschrieben werden (oftmals zurecht - damit kein falscher Eindruck entsteht
), dann kann man sich vorstellen, dass wenn es um mehrere tausend $ geht, die Aufmerksamkeit noch deutlich gesteigert ist.
Wie immer - nur meine Meinung - kein Anspruch auf Richtigkeit, Gl4all,
Mountain
2007-03-05 13:21
Also ich hab bei Live-Turnieren schon genau so bekloppte Karten und Bad Beats gehabt wie online.
Da geh ich auch nicht zum Veranstalter hin und sag ich glaub Ihr betrügt....
2007-03-06 09:59
Aber sicher kann ein Veranstalter betrügen. Da brauchen nur eigene Leute zu sitzen mit dem Ziel den Pot hochzutreiben und das Allin zu provozieren.
2007-03-06 14:12
Wenn ich zu nem Fun-Footballturnier fahre, begegne ich solcher Paranoia nicht. Der Veranstalte KÖNNTE dort natürlich auch in einigen Teams Spieler dabei haben, die absichtlich Fehler begehen um ein anderes Team schneller ins Finale zu bringen... aber irgendwie hab ich da noch nie drüber nachgedacht.
Und wer jetzt mit dem Geld kommt: Klar, lohnt sich das bei 15,-€ pro Person seine Firma in den Dreck zu ziehen und ggf. noch rechtlich belangt zu werden.
2007-03-06 15:34

nen bisl überzogen,oder ?
das mit den turnieren...


" Die Hoffnung stirbt zuletzt "
2007-03-06 18:47
Also solche Kartenkombinationen sind mir ebenfalls schon aufgefallen. Bei einem Anbieter ist mir z.B. aufgefallen, dass man dort mit einem Drilling nach dem Flop entweder gegen einen Flush-Draw oder Open-Ended-Straight-Draw antritt. Da kann man an low-limit-Tischen bieten was man will, da wird alles gecallt. Ich habe so z.B. in den letzten drei Tagen bei diesem Anbieter 3 von 4 solcher Hände verloren. Selbst wenn man nichts bietet und durchcheckt, verliert man dieses Spiel.
Merkwürdig ist z.B. auch, dass z.B. bei einem Raise pre-Flop auf den BBx5 teilweise von 5 Spielern mit hohen Karten (Bilder) gecallt wird. Und auf dem Flop kommen dann Karten wie...K,B,10 auf dem Turn eine 2 und auf dem River das As. Also wie wahrscheinlich sind die Chancen dass bei bereits 10 vergebenen Bildern noch 4 auf dem Tisch landen??? Zumal die anderen 5 Spieler evtl. auch noch das ein oder andere Bild in der Starthand halten. Das muss ja wirklich beschissen gemischt sein
Was mir bis jetzt bei fast allen Anbietern passiert ist, dass nach einer Einzahlung alles super läuft, das Bankroll vergrößerte sich teilweise auf das 8-10 fache. Dann ließ ich mir ein Teil des Geldes auszahlen und schwupppsss.....nichts geht mehr, schließlich soll ja wieder was eingezahlt werden
Man bekommt nicht einmal mehr ansprechende Starthände und selbst diese verliert man.
Ich hab mir jetzt zur Angewohnheit gemacht, geringe Beträge, welche ich ohne weiteres entbehren könnte, einzuzahlen. Sofern sich diese dann vervielfachen, sie wieder auszahlen zu lassen. Das klappt bisher ganz gut.
2007-03-06 18:54
Spielt und gewinnt nicht im 24h Pokernetzwerk. Habe am Montag dort auszahlen lassen. Eine Summe von knapp 2000€. Plötzlich verliere ich seit heut jede gute Hand im Cashgame. Ich spiele Poker seit fast 15 Jahren(Online ca 3 Jahre). Sowas ist mir noch nicht untergekommen. Meine BR ist fast auf 0€. Sobald der Pot höhere Dimensionen erreicht gibt es meist 2 Typen am Tisch die alles Callen und ganz zufällig immer gegen mich gewinnen. Das ist reine Abzocke.
2007-03-06 23:06
Ein Nachtrag:
Meine BR ist nun bei 0€. Plötzlich taugt meine Strategie nach 1Tag Auszahlung nicht mehr. Zum Vergleich habe ich parallel bei EmpirePoker gespielt. Da zahlte sich meine Strategie aus. Kam leicht ins Plus nach 2h spielen.
Einige Pokeranbieter + Casinos kennen selbst nicht mehr ihre Generatoren oder machen ganz bewusst einen Downswing für vorgemerkte Spieler. Es wird dann so gedreht das der Spieler selbst schuld sei mit seinen Entscheidungen.
2007-03-07 01:07
gucks du, würde tom jetzt sagen 
http://www.poker-cheat.org/
habe ich unter off-topic gefunden...von carlos...sehr interessant.


" Die Hoffnung stirbt zuletzt "
2007-03-07 09:34
ich habe schon an anderen stellen geschrieben - wo es um viel geld geht kann ich mir alles bzw. vieles vorstellen.
ich persönlich denke das sich die pokerrooms selber töten würden, denn sicher recherchieren buchautoren, fernsehsender und andere jounalisten mittlerweile intensiv nach solchen sachen.
lch spiele bei Party und letzte Nacht hatte ich auch wieder einen am Tisch wo ich mich gefragt habe wieso der den flush zwei mal auf dem river bekommt und mich so mit meinem drilling (beides mal auf dem turn bekommen) schlägt. ich habe limit gespielt und konnte ihn leider beides mal nicht vor dem river rausdrängen. so ging das bei dem spieler auch gegen andere, immer auf dem turn oder river bekommt der die richtigen karten - auf anchatten keine reaktion. da macht man sich dann schon gedanken. habe dann noch eine halbe stunde weiter gespielt und ihr werdet es nicht glauben er ist dann mit $0,5 (von seinen mind.$2,5) vom tisch *fg* und ich hatte $+1,25 und bin dann auch vom tisch.
entweder hat dann der bot versagt *lach* oder was ich vermute er hatte vorher einfach glück und noch weniger ahnung als ich vom pokern. wollte damit nicht sagen das es keine möglichkeit gibt bots in solche software zu integrieren, aber wozu? party hat in dieser zeit einiges an rake eingenommen, auch wenn ich nur microlimits spiele.
mir hat es am ende wieder einen schönen abend beschert und es bewahrheite sich mal wieder geduld zahlt sich aus!!!
2007-03-07 11:46
@Crowbar.
Ich stimme Dir zu (vor allem da ich großes Vertrauen in die Unehrlichkeit der Menschen habe). Warum soll ein Anbieter nicht auch mal betrügen? Das es das mal gibt oder geben wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Schon allein deshalb, weil alles was möglich ist, irgendwann auch mal passiert.
Nur - in Deinem Fall, wie sollte das gehen? Du "unterstellst" ja, dass bei dem Anbieter so eine Art Screening mitläuft welches Spieler wie Dich ausfindig macht und dann in einen Downswing führt. Dazu hätte ich zwei Fragen:
1. Was würde ein Anbieter machen, wenn zwei oder drei von Deiner Sorte (Leute die grad ausgezahlt haben) am Tisch sitzen? Wem würde er dann den Downswing zukommen lassen?
2. Welchen Vorteil hat ein Anbieter dabei? Wenn Du soviel ausgecasht hast, musst Du ja erfolgreich gewesen sein. Angenommen du spielst NL 100. und gleichzeitig vier Tische. Dann sitzt Du mit 400$ da und spielst. Der eigentliche Sinn und Zweck des Anbieters wäre damit ja erreicht. Er erhält Rake von Deinen gesamten 400$. Ergo müsste dem Anbieter völlig egal sein, ob Du in Deiner BR noch 20$ oder 20.000$ hast, da Du ja eh nie mehr als diese vier Tische gleichzeitig spielst.
Also bliebe nur noch eine Möglichkeit: Die Anlage des verbliebenen Geldes. Das wäre ein Motiv. Wenn angenommene 1000 Spieler eine BR von 5000$ besitzen, ergibt das 5 Mio$ die bei dem Anbieter auf irgendwelchen Konten liegen. Da der Anbieter das Geld ja nicht für das Spiel selbst braucht, sondern damit nur im Falle einer Auszahlung die Konten ausgleichen können muss, wird dieses Geld wohl irgendwo angelegt sein.
In dem Beispiel mit den 5 Mio$ wären das bei einer angenommenen Verzinsung von 1,8% täglich 250$.
Wenn nun diese 1000 Spieler jeweils 4000$ auscashen würden und nur noch 1000$ in ihren BR`s hätten wäre die Zinseinnahme des Anbieters nur noch 50$ am Tag.
Wie verhält sich ein Verlust von 200$ täglich zu den Einnahmen aus der Rake der 1000 Spieler? Lohnt sich das wirklich?
Dazu muss man bedenken, dass Spieler wie Du Ihre Erlebnisse ja öffentlich posten und damit Spieler wie ich abgeschreckt werden bei den von Dir genannten Seiten zu spielen.
Ich schreibe zwar immer sehr zurückhaltend und oft sogar beschwichtigend zu diesen Themen; das heisst aber keineswegs, dass ich mir deswegen keine Gedanken mache.
Hast Du Deinem Anbieter schon mal Deinen Verdacht mitgeteilt (Natürlich fragend und nicht behauptend
)?
Da wäre eine Antwort höchstinteressant. Denn ein Anbieter hat ja ein Interesse daran, solche Verdächtigungen auszuräumen.
Du bist ja nicht der einzige, der so was vermutet. Nicht in diesem Forum und erst recht nicht wenn man andere Foren noch dazunimmt. Schade ist nur dass es bisher noch nicht ein einziges Mal gelungen ist, auch nur eine dieser Behauptungen zu beweisen.
Ich will Deinen Fall überhaupt nicht kleinreden, schon allein deshalb nicht, weil Du sechs mal länger Online - Poker spielst als ich. Nur bei mir war es bisher immer so, dass der Grund für meine Verluste ganz allein bei mir lag.
Vielleicht hast Du Dich ja mit der Erwartung (irgendwo im Hinterkopf) zu verlieren, nachdem Du ausgecasht hast, an den Tisch gesetzt. Und dann kam es tatsächlich so?
Bei der Bundeswehr gabs ne eiserne Regel: Beschwerden durften erst eingereicht werden, wenn 24 Stunden seit dem Vorfall vergangen waren. Da hat man sich wieder abgekühlt und es hatte zur Folge, dass die Beschwerden um mehr als die Hälfte zurückgingen.
Das wäre in Deinem Fall heute Nacht um 1:07. Da werd ich mal ab 1:08 online sein 
Gl4all,
Mountain
2007-03-07 12:31
@Mountain @all
Ich habe heute wieder meine Ruhe gefunden. Bevor ich meine Auszahlung machen konnte, hatte der Pokeranbieter 1Tag zuvor mein Konto gesperrt. Ich mailte sofort hin und bat um Öffnung.
Hier meine Mail:
"Hallo,
als ich mich einloggen wollte, hatte ihr System folgende Meldung: "Konto gesperrt".
Können Sie bitte das Konto wieder öffnen?"
Die Antwort:
"Sehr geehrter Herr xxx,
Vielen Dank für Ihre Email!
Ihr Wettkonto wurde nun freigeschaltet. Bitte geben Sie bei dem Login Ihre Benutzername und Passwort ein.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Wetten. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie sich gerne jederzeit wieder an uns wenden."
Nach einen kleinen Wettgewinn in der Nacht habe ich dann wieder gepokert. Die Megalucker waren wieder verschwunden. Mein Spiel klappte wieder wie gewohnt.
Irgendwas ist trotzdem merkwürdig im 24h Pokernetzwerk.
2007-03-07 14:45
Hm, komisch so gings mir ja bei Party auch.
(Konnte ja nicht einsehen das die meine Kohle behalten
)
Ganz normal gepokert. Beim ersten Mal mit 50 % Gewinn wieder vom Tisch.
Dann nochmal mit kleinem Gewinn. Dann gings mehr auf und ab, 2 Bad Beats die mich zwar 2 mal wieder runtergerissen haben, aber alles irgendwie "normal" und am Schluß nochmal ein kleines Plus.
Ich weiß jetzt nur nicht ob das für Beschiß spricht (zeitweises abzocken und dan wieder Pause) oder dagegen ("normale" Schwankungen) obwohl ichs irgendwei nicht als normal bezeichnen würde lol.
2007-03-07 15:00
Mountain...sehr schöner Post, Danke!
Ich lese hier oft Sätze wie "Da callen 4-5 Leute meinen PreFlop Raise" und am Ende zieht sich einer ne Straight oder nen Flush, auch wenn ich nicht bette und nur durchchecke..."
Wenn viele Leute doof callen, ist das halt das Phänomen, was der Massenandrang Poker nun mit sich bringt. Wenn viele Leute nem Trend folgen, spielen auch viele schlechte mit.
Ich komme ja vom Football. Dort war es nicht anders. Früher spielten das wenige. Die waren sich aber bewusst, auf die wenigen angewiesen zu sein, und trainierten hart. Die Spieler damals, obwohl es heute mehr Coaches und besseres Equipment gibt, waren härter und teilweise auch technisch besser als die Spieler heute. Warum? Weil sich nicht mehr bei 1000 Aktiven die besten 100 Spieler in 10-20 Vereinen sammeln, sondern heute bei 20000 Aktiven sich die besten 100 auf gute 100-200 Vereinen verteilen.
Ist hier doch ähnlich. Egal welches Limit (wenn ich sehe, dass Leute hier nach 3 Paaren fragen, aber schon angeblich mehrere Hundert Euronen auf Pokerkonten liegen haben, wird mir schlecht), egal welches Spiel, irgendwer verirrt sich immer.
Gerade in den unteren Limits ist es nun halt so. Da gehen Leute im ersten Turnierlevel bei 10 Mann am Tisch UTG mit 2 Jacks All-In und rufen Bad Beat, wenn sie gegen Könige rausfliegen. Wofür das Risiko aber überhaupt eingegangen wurde, will dann keiner mehr beantworten.
Kurzum: Je mehr spielen, je mehr schlechte gibt es. Je mehr den Flop sehen, je höher die Wahrscheinlichkeit, dass ich verliere.
Ich persönlich gehe so weit, dass ich behaupte, dass Online-Pokern für die Durchschnittsspieler wie mich, die kein oder wenig Geld investieren wollen, bald vorbei sein wird. Entweder man geht in Limits, wo es solchen Leuten weh tut, allen Mist zu callen (aber da diese Leute ja schon in höheren Limits angekommen zu sein scheinen, und die Zahl der Pokerspieler sicher noch einige Jahre steigen wird, glaube ich, dass das schwer sein wird, wenn man nicht hunderte Euros ausgeben möchte), oder man spielt immer mehr Live-Poker, da es dort NOCH nicht so schlimm ist.
Zum durchchecken ... das find ich geil. Man wird aktiv keine Gegner los, beschwert sich aber, dass irgendwer mit "any-two"s am Ende noch gewinnt.
Naja, jeder muss es doch selbst wissen. Ich bin es nur leid, hier immer nur zu hören, dass Asse nie gewinnen, sämtliche Software manipuliert ist und alle, die nicht chatten, Bots sind.
Keiner von denen postet aber mal seine Langzeitinfo. Wenn einer 5000 Hände gelistet hat, und dort nachweist, dass er mit A/A auf der Hand im No-Limit weniger als 30% gewinnt, glaub ich ihm sein Pech gerne. Die meisten Fehler machen Pokerspieler heute doch in der Setzstruktur. Und über die kann man schlecht Statistiken führen. Nur einsehen, will es keiner. Lieber sind mal wieder die anderen schuld, bevor ich bei mir selbst anfange!
Daher: Denkt mal über den Post von Mountain nach, und hört das Jammern auf... Heulsusen
(war nur Spaß!)
2007-03-07 16:18
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