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Habe letztens ein Buch in die Finger bekommen, was ich empfehlen möchte. Es ist auf deutsch und hat 364 Seiten.
Bin normalerweise etwas skeptisch was deutsche Bücher angeht aber ich muss zugeben, dass es ganz gut war. Am besten für Anfänger: Es ist wirklich alles drin: Regeln, Begriffe, Strategien, Psychologie und vieles mehr. Kostet voer allem nur 8 Euro und ist daher auch für studenten oder Spieler, die wieder mal pleite sind, geeignet.
2007-02-28 03:35
ich bin dt. büchern auch IMMER skeptisch.
zum buch: wie heist das oder von wem ist es?
2007-02-28 14:58
@former3
Vielleicht so wie die Überschrift von dem Thema lautet?? lol 
Obwohls eindeutiger gewesen wäre, wenn er geschrieben hätte: hab obiges Buch ....
http://river-ratten.blogspot.com/
2007-02-28 15:01
Hab das Buch grad gelesen.
Ist in Ordnung. Bin zwar am Anfang über den Aufbau ein bisschen verwirrt gewesen weil ich irgendwie nach 100 Seiten immer noch den Eindruck hatte das wäre die Einleitung; dabei war ich schon mitten drin. 
Es ist im grossen und ganzen aber wirklich nicht schlecht. Hat halt den gleichen Nachteil wie auch das Buch von Beihofer - Es ist ein Mix für Anfänger und Fortgeschrittene.
Ein absoluter Beginner wird mit dem Strategieteil wenig anfangen können und der Fortgeschrittene interessiert sich nicht für die Grundregeln.
Da sind die Bücher von Alex Lauzon wesentlich besser. Dessen erstes war ein reines Anfängerbuch welches wirklich alle Aspekte des Pokerns abdeckt und im Prinzip nur darauf abzielt dass man nicht verliert. Das zweite ist jetzt nur für Fortgeschrittene und zielt auf den Gewinn. So eine Aufteilung finde ich persönlich besser.
Für diejenigen die schon ein paar Bücher zum Thema gelesen haben ist Meinerts Buch zur Abrundung jedoch absolut empfehlenswert.
Unumstritten gut ist das Preis/Leistungsverhältnis von Jan Meinerts Buch: 7,95 € ist wirklich wenig Geld für verhältnismässig viel Poker.
Gl4all,
Mountain 
2007-02-28 18:20
Ich glaub, das Problem ist, dass die Poker-Schule von Meinert beim Droemer/Knaur verlag erschienen ist und die vom Verlag darauf gedrängt haben, dass alles drin ist, damit alle Käufergruppen angesprochen werden.
Trotzdem merkt man, dass es nicht einfach in den Pokerboom reingeschrieben ist. Der Autor schreibt mit Herz und scheint Ahnung von der Materie zu haben. Ich dachte auch erst nach dem langen Regelteil, dass die Strategie nicht mehr viel sein kann, habe mich aber getäuscht. Der Typ kann erklären ohne zu langweilen und weiß wovon er schreibt.
Zum Beispiel hat er bei der Stochastik das Pavlovsche-Hund Syndrom und Rabbit Hunting korrekt als Anfängerfallen beschrieben. Es geht sogar um Implied Pot-Odds. Respekt - das hätte ich in einem 8 Euro Buch nicht erwartet....
2007-02-28 21:13
Da stimm ich uneingeschränkt zu! 
2007-02-28 21:48
hallo,
hab gestern auch das buch gekauft. war spontan und zufällig. nach kurzem reinschnuppern ( eigentlich mehr so "daumenkino"
hat mich der preis überzeugt. inzwischen gefällt mir auch was ich lese bzw. die schreibe des autors sehr gut.
ich glaub das das buch zu empfehlen ist.
..und richtig was zu lachen hatte ich, als ich gelesen hab, das man QQ "siegfried & roy" nennt... 
kannte ich noch nicht ...super!!!
...bis dann
2007-03-30 17:36
Jo, ich fand auch 99 - German Virgin wg. "Nein - Nein" extrem lustig, wenn auch nicht gerade PC- aber was solls.
2007-04-13 16:56
Ähm, wenn ich mal fragen darf:
Inwiefern hat der Pawlowsche Hund mit Poker zu tun?
Etwa, dass ichin ähnlichen Situationen immer dasselbe mache, oder dass mir das Wasser im Mund zusammenläuft wenn ich Pocket Rockets sehe, weil ich denke, dass es jetzt fisch gibt?
2007-04-13 17:04
Nein, das Ding ist, dass wenn du beim Poker glücklich gewinnst, zb mit einem Backdoor-Draw, dh du bekommst genau die beiden fehlenden Karten zu sdeiner Straße, merkt sich das gehirn dieses Erfolgserlebnis und will es wiederholen.
Das ist aber falsch, weil die Odds zum spielen eigentlich nicht gegeben waren. So gewöhnt man sich schlechtes Spiel an. Zb unprofitablen Draws hinterherzujagen.
2007-04-14 11:13
Achso, man soll also verhindern sich selsbt zu konditionieren, scheint logisch.
Alles klar, schönes Wochenende
2007-04-14 12:45
bücher? für was gibt es play-money? üben, üben, üben, kein buch kann die praxis ersetzen...
2007-04-16 03:34
Sehe es ehrlich gesagt, ähnlich wie lisa.
Lese gerade das etsrte Buch und bemerke, dass esmich kein Stück weiterbringt, weil man sich die Grundlagen selbst beibringt und der Rest auch von selbst kommt
(Habe im Februar 06 29$ bei everest eingezahlt und spiele immernoch davon, im moment 25c blinds bei pkr)
Also, probieren geht über.........
Schness Wochenende, Jug...........
2007-04-16 03:56
Die richtigen Bücher können auch Profis weiterbringen 
Bei playmoney kann man a) keine Moves ausprobieren,weil alles runtergecallt wird und b)weiss man nie wo man mit seinem Pokerkönnen eigentlich steht.
Plamoney ist kein Poker,sondern ehr ein runtercallen und gucken wer am Ende die beste Hand hat.
@Jugg Klar man kann sich viel selbst beibringen,aber wenn du alle Tricks könntes,hättes du schon ein Gewinn eingefahren 
Hab mir das buch gerade gekauft,weil es vom Preist/Leistung Verhältniss das beste war. Da war nur noch ein anderes Pokerstarts Propaganda Buch in der Preisklasse.
2007-04-16 14:28
Holá,
Habe mich gerade auch angemeldet weil ich auch mal meinen Senf dazu geben möchte 
Ich sehe das eigentlich garnicht wie Lisa und Juggernaud. Natürlich muss man üben, üben, üben, aber wenn man die Theorie nicht beherrcht übt man Falsches und prägt sich dementsprechend auch Falsches ein.
Also: Lieber Bücher durchbüffeln und anhand von diesen sein eigenes, individuelles Spiel aufbauen 
2007-04-16 19:08
DEN Satz im allerersten (sehr richtigen) Posting hier.
Also: Lieber Bücher durchbüffeln und anhand von diesen sein eigenes, individuelles Spiel aufbauen OK
*zutiefstverneig*

















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Zitat Gor:
Ich glaube Fish ist ein hyperaggressiver, schlecht programmierter Bot.
2007-04-16 19:11
Das Ding ist, dass man jedes Pokerbuch langsam sacken lassen muss. Man sollte nicht plötzlich alles umschmeißen, weil man jetzt ein Buch gelesen hat. Meinert schreibt das ganz treffend:
"Betrachten Sie ihr Pokerspiel wie eine große komplexe Maschine mit vielen Einstellhebeln. Wenn Sie alle hebel schlagartig umlegen, kann die Maschine nicht mehr richtig funktionieren. Probieren Sie lieber hier ein bisschen, da ein bisschen..."
ALso viel spielen und dabei parallel lesen und behutsam einfließen lassen....genau wie Fumanchu sagt...
2007-04-30 10:20
Sorry, aber den Unfug, das man mit Play Money Pokerspielen lernt, erzählt Pokerstars auch , weil sie im deutschen Fernsehen nichts anderes sagen dürfen. Play Money bringt einen nicht weiter. Im Gegenteil, man gewöhnt sich die loose Spielweise seiner Kontrahenten an.
Vielleicht ist es mal ganz praktisch, um den Grundablauf zu erleben und um die Software kennen zu lernen, aber mehr auch nicht.




2007-05-01 09:33
Halli
Hallo
Ich finde auch das man bei PLAY-MONEY nicht den richtigen Weg findet um ein solides gewinnbrächtiges Pokern sich anzueignen !!Es wird dort nur *BANANA*gespielt-----nach jedem Spiel ein rebuy lol------------WERTLOS
Nebenbei möchte ich nochmals darauf hinweisen auf das pokerbuch von DAVID SKLANSKY..the theory of poker in DEUTSCH es hilft bestimmt etwas!!!
servus
Lefti
I like ELEFANT´s.......and winning hand´s
2007-05-01 12:28
Play Money bringt es nicht - das stimmt. Ich würde allerdings die deutsche Version von "Theory of Poker" von Sklansky nicht uneingeschränkt empfehlen. Das Buch ist super aber die deutsche Übersetzung ist schlecht, siehe auch die entsprechenden Kommentare auf Amazon zu diesem Buch....
2007-05-03 02:56
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