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Die Akte Lederer: Die von der UIGEA eingefrorenen Accounts, und der Rücktritt

Seit 15. April 2011 wartet die Poker Szene darauf etwas von Howard Lederer über den Untergang von Full Tilt Poker zu hören. Das Warten hat nun ein Ende.

In Teil 2 der exklusiven Interview Serie mit PokerNews.com diskutiert Lederer die Entscheidung von Full Tilt Poker auch nach der UIGEA in den USA zu bleiben und über die Auszahlungsprobleme, die aufgrund dieser Entscheidung folgten.

Das Unternehmen suchte mit seriösen Rechtsanwälten nach legalen Möglichkeiten", sagte Lederer, "und im Gesetz stand nichts über Poker. "

Lederer erklärt auch seine Reaktion auf ein überraschendes E-Mail, welches das Unternehmen von einem Spieler am 17. März 2008 erhalten haben. Der Spieler schrieb darin, dass er "sehr besorgt darüber ist, Geld einzuzahlen" und fragte, ob das Geld auf seinem Konto von einer Treuhandgesellschaft verwaltet wird.

Es war eine Frage, die Lederer die Augen über die finanzielle Situation des Unternehmens öffnete.

"Ich erkannte dies als wichtiges Thema, das genau beantwortet werden musste", sagt Lederer im Interview. "In den (folgenden Monaten) bemühte ich mich darum, dass die Finanzabteilung ein Dokument erstellt, dass diese fundamentale Frage, nämlich "haben wir mehr Geld auf unseren Konten parat, als wir unseren Spielern schulden" - beantwortet.

Im Teil 2 der Akte Lederer spricht Lederer auch über seine Entscheidung von seiner Führungsposition zurückzutretren, die er Ende 2007 fällte. Lederer blieb zwar im Vorstand, doch es begann die Suche nach seinem Nachfolger.

Hier ist Teil 2:

Bleiben Sie dran bei de.PokerNews.com für Teil 3. News, Udates und vieles mehr von PokerNews finden Sie auch auf Twitter und Facebook.

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