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Die Akte Lederer: Die Auswirkungen des Black Friday und die Suche nach einer Lösung

Seit dem 15. April 2011 wartet die Pokerwelt auf ein Statement von Full Tilt Poker Gründer Howard Lederer. Das Warten hat nun ein Ende. In Teil 4 der PokerNews Interview Serie spricht Lederer über die Auswirkungen des Black Friday und die Suche nach einer Lösung

Lederer stellte fest, dass Full Tilt Poker $250 Millionen weniger in Cash zur Verfügung hatte, als das Unternehmen seinen Kunden schuldete. Lederer sagte, dass nur er, der CEO, der CFO und Chris Ferguson zuerst davon wussten, diese schlechten News jedoch früher oder später veröffentlicht werden mussten.

"Wir wollten das nie verstecken, wir wollten das Problem lösen", sagte Lederer. "Wir haben sofort ein Board Meeting einberufen und alle Anwälte dazu geholt und die Zahlen sofort offengelegt."

Diese Informationen haben unter den Board Members für eine Menge Ärger gesorgt, doch das Unternehmen machte sich sofort auf die Suche nach einer Lösung. Eine Reihe möglicher Deals mit potentiellen Investoren wurde ins Auge gefasst, doch laut Lederer konnten sich die Board Members nicht auf einen Deal einigen.

Hier ist Teil 4 der Akte Lederer:

Bleiben Sie dran, PokerNews.com veröffentlicht demnächst den fünften Teil des Interview. Alle News und Updates finden Sie auch auf Twitter and Facebook.

Disclaimer: Die im Interview geäußerten Meinungen entsprechen den Ansichten des Interviewten und decken sich nicht automatisch mit jenen von PokerNews.

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