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Black Friday Angeklagter Ira Rubin zu drei Jahren Haft verurteilt

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Die Nachrichtenagentur Bloomberg, berichtet, dass Ira Rubin, einer jener 11 Männer, die im Zuge des Black Friday vom U.S. Department of Justice angeklagt wurden, zu drei Jahren Haft und zur Zahlung von $5 Millionen verurteilt wurde.

Rubin bekannte sich letzten Jänner der Verschwörung in Verbindung als Zahlungsdienstleiter für PokerStars, Full Tilt Poker und Absolute Poker schuldig. Rubin drohte eine maximale Haftstrafe von 55 Jahren, sein Geständnis reduzierte die zu erwartende Haft auf 18 bis 24 Monate.

“Sie sind ein unverbesserlicher Hochstapler und Betrüger,” sagte Richter Lewis Kaplan zu Rubin laut Bloomberg. Kaplan fügte hinzu, dass Rubin's Handlungen eine "dreiste" Herausforderung der US Gesetzgebung gewesen wären. "Eine "erhebliche Strafe wäre daher notwendig, um die Gesellschaft davor zu schützen."

Sowohl die Anklage als auch die Verteidigung hatten eine Haftstrafe zwischen 8 und 24 Monaten gefordert, doch Richter Kaplan glaubte nicht an die Abschreckungswirkung dieser Haftdauer vor zukünftigen Verbrechen. Rubin werden neuen Monate Haft angerechnet, er kann also bereits in 31 Monaten bei guter Führung entlassen werden.

Damit geht das juristische Aufräumen nach dem Black Friday munter weiter. Brent Beckley von Absolute Poker wurde erst vor wenigen Tagen zu 14 Monaten Gefängnis verurteilt, Ray Bitar von Full Tilt ist derzeit auf Kaution entlassen und wartet auf seinen Prozess.

Bloomberg enthüllte ebenfalls dass Rubin nach seiner Haftentlassung kein Business im Zusammenhang mit Finanzdienstleitungen mehr anbieten darf.

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