
Nach einem Bericht von Gaming Intelligence von letzter Woche haben die Eigentümer von Full Tilt Poker zugestimmt das Unternehmen an das U.S. Justizministerium abzugeben. Diese Vereinbarung erlaubt den Kauf durch die Groupe Bernard Tapie. Der Preis beträgt $80 Millionen.
Laurent Tapie berichtete Gaming Intelligence dass es allerdings noch ein langer Weg bis zum endgültigen Abschluss des Kauf wäre. Tapie, der auf eine Wiedereröffnung von Full Tilt mit 1. März gehofft hatte, sagte, dass er sich in Verhandlungen mit der Alderney Gambling Control Commission (AGCC) befände, um die Full Tilt Lizenz zurück zu bekommen.
Der Deal mit den US-Behörden sieht vor, dass die Tapie Gruppe die Spieler außerhalb der USA ausbezahlt, und das Justizministerium die Bezahlung der US-Spieler selbst übernimmt. Man geht von jeweils $ 150 Millionen aus.
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