News | Poker und Recht

Phil Hellmuth hält nichts von iGaming

Phil Hellmuth zu iGaming

Laut Washington Post ist Phil Hellmuth der Ansicht, dass der jüngste Vorstoß von Washington D.C. Online Poker in einigen Hotspots in Washington (das Projekt nennt sich iGaming) zu legalisieren, uninteressant für Poker Pros wäre.

"Ich denke immer noch, dass die Spieler einfach einen Platz zum Poker spielen suchen. Das sind sicher mehr als die geschätzten 600.000 alleine in Washington D.C.", sagte er. "Es ist ein netter Test, aber nicht mehr."

Hellmuth glaubt nicht, dass die Low Stakes Games für Poker Pros attraktiv sind. D.C. Lottery Direktor Buddy Roogow meint allerdings, dass das auch nicht Ziel der Aktion sei. Er ist der Ansicht, dass es sehr viele Spieler gäbe, die aus sozialen und Erholungsgründen an einer Low Stakes Plattform interessiert wären.

Phil Hellmuth dagegen ist der Ansicht, dass die Regierung in erster Linie darauf schauen sollte Geld zu machen. Und das ginge nur, wenn der private Pokermarkt wachsen könnte. "Jetzt investieren Sie in Software, engagieren eine Menge Mitarbeiter, nur um dann festzustellen, dass sie jahrelang kein Geld hereingekommen? Da wäre es doch klüger Online Poker zu legalisieren und zu besteuern. Dann könnten sie wirklich ein Vermögen verdienen."

Mehr dazu finden Sie auf WashingtonPost.com.

Kommentare

Noch keine Kommentare. Seien Sie der Erste!

Was denken Sie?

Registrieren Sie sich um einen Kommentar zu hinterlassen oder loggen Sie sich mit Facebook ein