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Pokern international – ein wenig Poker Klatsch und Tratsch

Roman Abramowitsch hat sich durch russisches Öl zum Milliardär gemacht, mit riskanten Geschäften hat er sich an die Spitze der reichsten Menschen der Welt katapultiert. Kein Wunder also, dass er auch leidenschaftlicher Pokerspieler ist…und das anscheinend mit Konsequenzen.

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern – Roman Abramowitsch soll seine fast € 400.000 teure Yacht beim Pokern verloren haben. Das berichtet zumindest die italienische Zeitung „La Repubblica“. Bei einer Zockerpartie in Barcelona soll sich der Öl-Tycoon übernommen haben und sein „Boot“ gesetzt haben. Prompt berichten auch russische Zeitungen wie „Moskowski“ und „Iswestija“ über den herben Verlust.

Doch der Sprecher des Milliardärs will von den Gerüchten nichts wissen: „Stimmt nicht!“ dementiert er gegenüber der Presse. Und wer es nicht glauben will, soll prompt verklagt werden…mit Herrn Abramowitsch isst man besser keine Kirschen…dabei bräuchte sich der Multi-Milliardär wirklich keine Sorgen machen, denn € 300.000,- sind für ihn Peanuts. Aber hier dürfte es um weit mehr als Geld gehen, sondern um die Ehre. Wer will schon reich sein und trotzdem als Verlierer dastehen? Das respektieren wir und stellen dies hier in unsere Rubrik „Klatsch und Tratsch“.

Aber das ist noch nicht alles aus der Rubrik Klatsch und Tratsch…denn nicht nur die Russen lieben das Pokerspiel, nein auch auf der nördlichsten Insel Norwegens, auf Spitzbergen, wird gern mal eine Runde Poker gespielt. Kein Wunder ist es doch hier ein halbes Jahr fast stock dunkel. Wie in einer Gefriertruhe lebt es sich hier und genau hier steht auch die nördlichste Forschungsstation. In Ny-Ålesund um genau zu sein – ein Dorf, das nur dem Zweck dient Forscher zu beheimaten.

35 Leute sind hier im Schnitt Dauerbewohner, die müssen aber auch immer wieder wechseln, denn maximal 5 Jahre darf jede/r Forscher/in bleiben, dann müsste man wieder „runter“ nach Europa. Eine von ihnen ist die erst 22-Jährige Hannoveranerin Dorothea Schulze. Sie ist Meteorologin und beobachtet die Wetterveränderungen des Polarkreises.
Sie ist für insgesamt 4 Angestellte ihrer Forschungsstation verantwortlich. Die Projekte sind größtenteils aus der Wirtschaft finanziert, aber auch durch den Tourismus gibt es Einnahmen. Um die € 8,- kostet ein Landgang im nördlichsten Dorf der Welt.

Um das einsame und einfach Leben erträglich zu machen wird viel Sport gemacht. Neben körperlicher Fitness ist aber auch geistiges Training unumgänglich. Dafür hat sie Pokerrunden organisiert…damit in der Freizeit nicht immer nur der Fernseher läuft. Das würde auch das Konfliktmanagement fördern, denn schließlich wären hier die Forscher auf einander angewiesen – sie leben isoliert und abgeschieden. Da wollen Konflikte schnell gelöst werden…in diesem Sinne: shuffle up and deal!

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