Anfang dieser Woche haben bwin und die Division on Addictions der Cambridge Health Alliance, ein Lehrinstitut der Medizinischen Fakultät von Harvard, ein gemeinsames Programm gestartet. In diesem Programm sollen Forschungen im Bereich des Online Glücksspiels weitergeführt werden.
Schon in den letzten drei Jahren hat man gemeinsam auf dem Gebiet von Online Glücksspiel geforscht – und das so erfolgreich, dass man sich entschlossen hat, für die nächsten fünf Jahre einen neuen Kooperationsvertrag zu unterzeichnen. Ziel dieser Kooperation ist die Schaffung einer möglichst sicheren Online-Gaming-Umgebung durch die Nutzung wissenschaftlich belegter Erkenntnisse aus der umfangreichsten Langzeitstudie der Welt.
Das vorrangige Forschungsziel dabei ist die Schaffung einer wissenschaftlichen Grundlage für die Entwicklung einer sicheren Gaming-Umgebung, die der Unterhaltung dient. Gleichzeitig soll Spielsucht verhindert und Abhilfe bei bereits bestehenden Problemen geschaffen werden.
Die dreijährigen Studien der beiden Kooperationspartner waren die tiefgreifendsten, die je zu diesem Thema gemacht wurden. Insgesamt wurden Daten von 5.000 Wett- und Pokerspieler von bwin für die Studien gesammelt und ausgewertet.
"Wir müssen verstehen lernen, was in den Köpfen unserer Kunden vorgeht, und in der Lage sein, grundlegende Fragen zum Thema Online-Gaming zu beantworten, und zwar basierend auf wissenschaftlichen Fakten", so Manfred Bodner, Co-CEO von bwin.
Dazu will man diverse Verhaltensmodelle erstellen, die bestimmte Folgen vorhersagen können. Durch die Fortführung der gemeinsamen Studien erwartet man sich in den nächsten fünf Jahren bahnbrechende Ergebnisse im Bereich des Online Glücksspiels.
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