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Polaris 2 – wer wird dieses Mal gewinnen?

Phil Laak und Ali Eslami konnten letztes Jahr im Juli den Poker-Computer „Polaris" in die Schranken weisen. Jetzt gibt es aber „Polaris 2", der im Rahmen der Gaming Life Expo, die immer zeitgleich mit der WSOP stattfindet, im Rio All-Suite Hotel vorgestellt wird.<br>

Damals war es Jonathan Schaeffer, von der Universität Alberta in Kalifornien, der der Leiter des ersten „Polaris" Projekts war. Der jetzige Leiter Michael Bowling, hat sich durch den Sieg des Menschen im letzten Match nicht entmutigen lassen. Das war 2007 in Vancouver/Kanada und damals haben Ali Eslami und Phil „The Unabomber" Laak eindeutig gewonnen und sich die Maschine dem menschlichen Intellekt beugen müssen. Die Abteilung „Computer Poker Research Group" (CPRG) hat aber am ersten Programm weitergearbeitet und präsentiert nun – ein Jahr später – „Polaris 2". <br>

Ein durchschnittlich gute/r Pokerspieler/in würde gegen „Polaris 2" verlieren, so tönt die internationale Presse bereits schon vor dem heiß erwarteten Spiel. Die weiterentwickelte Version wird derzeit auf der Gaming Life Expo in Las Vegas präsentiert und auf die Probe gestellt. Vom 3. bis zum 6. Juli wird es wieder ein Match zwischen Mensch und Maschine geben. <br>

Damals hatten sowohl Eslami, als auch Laak die gleichen Hände gedealt bekommen, diesmal wird das Match aber so von statten gehen, dass zwar wieder die Pocket-Cards und die Board-Cards gleich gedealt werden, aber immer entgegengesetzt. D.h. wenn ein menschlicher Gegner in der ersten Hand z.B. A/K bekommt, dann wird Polaris in einer anderen Partie gegen einen Menschen genau dieselbe Hand erhalten. So erhoffen sich die Forscher spannende und aufschlussreiche Ergebnisse, weil das Spielverhalten künstlicher Intelligenz und das des Menschen auf diese Weise viel besser analysiert werden kann. <br>

Diese Regelung soll auch den Skill und Strategiefaktor bei Poker hervorheben, denn „Polaris 2" kann sich nun viel besser auf neue Spielsituationen einstellen und neue Strategien innerhalb einer Hand entwickeln. Die künstliche Intelligenz des Programms konnte in nur einem Jahr eklatant verbessert werden. Denn an den Fehlern und den Spielzügen seines/ihres Gegners/in kann „Polaris 2" lernen und sich anpassen. <br>

Welche/r Pokerprofi dieses Jahr das Match „Mensch vs. Maschine" antreten wird ist noch nicht fixiert. Fest steht jedoch, dass es eine hochinteressante Begegnung sein wird, eine Begegnung, die nicht so oft stattfindet und Seltenheitswert besitzt. Es sollen in jedem Fall hochkarätige Spierler/innen werden, die sich mit „Polaris 2" matchen. <br>

Würde „Polaris 2" wirklich gewinnen, wäre das ein Meilenstein in der Entwicklung künstlicher Intelligenz. <br>

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